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CBoT-Maiskurse verlieren am zweiten Tag in Folge

16.10.2019 07:44

Seit zwei Handelstagen geben die Kurse des CBoT-Maisfutures wieder nach. Die Verluste bleiben aber noch begrenzt, da sich die Ernte im Mittleren Westen der USA verzögert.
Der wöchentliche Report über den Erntefortschritt des USDA zeigte gestern, dass 22% der US-Maisernte eingebraucht ist. Das war weniger als vom Markt erwartet worden war.
US-Präsident Donald Trump teilte gestern mit, dass China in der ersten Phase eines Abschlusses zur Beilegung des Handelskonflikts zugesagt hätte, US-Agrarrohstoffe im Wert von 40 – 50 Mrd. US-Dollar zu kaufen. China will diese Käufe aber nur machen, wenn die US-Regierung ihre Importzölle auf chinesische Güter zurücknehmen. China hatte kürzlich bereits 20 Mio. Tonnen US-Sojabohnen und andere US-Agrarrohstoffe gekauft, sagte ein Sprecher der chinesischen Verhandlungsdelegation.


Institutionelle Anleger verkauften gestern 11.000 Kontrakte CBoT Mais

16.10.2019 07:35

Ägypten sucht Weizen am Weltmarkt

16.10.2019 07:33

Ägyptens Rohstoffeinkäufer GASC hat gestern Abend eine Ausschreibung zum Kauf einer nicht genau benannten Menge Weizen gestartet. Die Lieferungen sollen im Zeitraum 21. - 30. November stattfinden.
Man sucht Weichweizen und/oder Mahlweizen mit einer Mindestmenge von ca. 55.000 - 60.000 Tonnen pro Offerte. Die Preise sollen unterteilt sein in der „Parität fob“ und Fracht. Das Ergebnis der Ausschreibung wird heute Nachmittag erwartet.
In der letzten Ausschreibung vom 8. Oktober kaufte Ägypten 180.000 Tonnen Weizen aus Russland und 115.000 Tonnen aus der Ukraine zur Lieferung vom 10. - 20. November.

US-Export-Inspections im Rahmen der Markterwartungen

15.10.2019 17:06

Global Dairy Trade - Index steigt um 0,5%

15.10.2019 16:40

US-Export-Meldung

15.10.2019 15:08

US-Exporteure melden den Verkauf von 142.579 Tonnen Sojabohnen zur Lieferung im Vermarkungsjahr 2019/20 an einen unbekannten Empfänger.

Preise für Frittenrohstoff steigen schon während der Ernte

15.10.2019 15:02

In West- und Mitteleuropa werden die Winterläger für Konsumkartoffeln wohl kaum voll. Hierzulande gibt es kaum noch ein Angebot von frisch gerodeten Speisekartoffeln, die Ernte von Veredelungskartoffeln dürfte dagegen wohl noch ein paar Tage andauern. In den Niederlanden kamen die Erntearbeiten für Verarbeitungsrohstoff auf den Kleyböden nach ergiebigen Regenfällen der letzten Tage aber zum Erliegen. Es war etwas zu nass und schon alleine dadurch stiegen die Preise leicht an. Weitere Unterstützung kommt von einer guten Exportnachfrage. Schwierige Wetterbedingungen gibt es auch wieder im US-Bundesstaat Idaho, wo es in dieser Woche einen Frosteinbruch gab. Dort waren zu dem Termin noch 20% der Kartoffeln im Boden. Damit verringert sich die seit einem Jahr weltweit knappen Rohstoffbasis für die Herstellung von Pommes frites wieder. Die internationale Nachfrage nach Pommes frites steigt aber weiter.

Getreidemail

15.10.2019 08:42

Technische Käufe, ungünstige Wetterbedingungen in einigen US-Weizenanbaugebieten und die zähen Fortschritte zwischen Washington und Peking ließen die Weizenfutures gestern in Chicago mit moderaten Aufschlägen schließen. Institutionelle Anleger kauften gestern 2.000 Lots CBoT SRW-Weizen. Heute Morgen handelt die eCBoT schwächer. An der Euronext in Paris legten die Weizenfutures nach dem deutlichen Kursanstieg am Freitag gestern eine Verschnaufpause ein und schlossen unverändert bis minimal fester. Gestützt wurden die Kurse weiterhin durch die günstigen Exportaussichten Frankreichs. Das russische Agrarberatungsunternehmen IKAR erhöhte seine Prognose der russischen Weizenernte 2019 um 200.000 Tonnen auf 75,6 Mio. Tonnen. Um 700.000 Tonnen auf 122,7 Mio. Tonnen erhöhte IKAR die Prognose der gesamten Getreideernte Russlands. Die EU-Weichweizenexporte im laufenden Vermarktungsjahr 2019/20 erreichten per 13. Oktober ein Volumen von 7,5 Mio. Tonnen. Damit liegen die Exporte 48% über dem Niveau am 7. Oktober vergangenen Jahres. Der türkische Getreideeinkäufer TMO sucht per Ausschreibung 190.000 Tonnen Mahlweizen und 127.500 Tonnen Hartweizen aus der EU.

Institutionelle Anleger kauften gestern 9.000 Kontrakte CBoT Sojabohnen

15.10.2019 07:10

CBoT-Sojabohnenkurse verlassen 16-Monats-Hoch

15.10.2019 07:04

Die Kurse des Chicago-Sojabohnenfutures geben heute Morgen nach und verlassen wegen der schwachen Nachfrage aus China ihr 16-Monats-Hoch. Die Verluste sind aber durch ungünstige Wetterbedingungen begrenzt.
Die rückläufige Nachfrage aus China wegen dem dort grassierenden Afrikanischen Schweinefieber (ASF) ist der Hauptgrund für die trübe Stimmung unter den Börsenhändlern.
Chinas Schweineherde war im September 41,1% kleiner als vor einem Jahr; das teilte gestern das Landwirtschaftsministerium in Peking mit. Die Viruserkrankung ASF in China hält bereits seit 15 Monaten an.
Die Kurssteigerungen im CBoT-Sojabohnenfuture stiegen zuvor, weil aktuell winterliches Wetter die Erträge der Ölsaaten in US-Corn-Belt gefährdet. Letzte Woche hatte das USDA zudem ihre Prognose für die Sojabohnenproduktion 2019/20 gesenkt und damit auch ihre Erwartung für die Endbestände.


EU-Weichweizenexporte 48% über Vorjahr

14.10.2019 16:51

Die EU-Weichweizenexporte im laufenden Vermarktungsjahr 2019/20 erreichten per 13. Oktober ein Volumen von 7,5 Mio. Tonnen. Damit liegen die Exporte 48% über dem Niveau am 7. Oktober vergangenen Jahres. Das zeigen offizielle Zahlen der EU. Die Gerste-Exporte lagen mit 2,3 Mio. Tonnen 52% über Vorjahr und die Maisimporte mit 5,7 Mio. Tonnen 26% über Vorjahr.

Russland: Steigende Weizen-Exportpreise aufgrund fester Nachfrage

14.10.2019 15:02

Die Exportpreise für russischen Weizen stiegen in der vergangenen Woche aufgrund der festen Nachfrage nach russischen Weizen am Weltmarkt und des Kursanstiegs am Leitmarkt in Chicago.
Ägyptens staatlicher Getreideeinkäufer GASC kaufte vergangene Woche im Rahmen eines internationalen Tenderverfahrens 180.000 Tonnen Weizen russischer Herkunft und 115.000 Tonnen Weizen ukrainischer Herkunft. Ägypten ist traditionell der größte Käufer von russischem Weizen.
Die Schwarzmeer-Exportpreise für Weizen mit 12,5% Protein stiegen vergangene Woche um $4,5 auf $199/Tonne auf Basis FOB, meldet das russische Agrarberatungsunternehmen IKAR. SovEcon meldet einen Preisanstieg um $3 auf $197,50/Tonne. Außerdem meldet SovEcon bei der Gerste einen unveränderten Preis von $179/Tonne.
IKAR erhöhte heute die Prognose der russischen Weizenernte 2019 um 200.000 Tonnen auf 75,6 Mio. Tonnen.
In der vergangenen Woche erhöhte das russische Landwirtschaftsministerium die Prognose der gesamten Getreideernte um 2 Mio. Tonnen auf 120 Mio. Tonnen (inkl. 78 Mio. Tonnen Weizen).
Seit dem Start der Vermarktungsperiode 2019/20 (1. Juli 19 bis 30. Juni 20) exportierte Russland 14,7 Mio. Tonnen Getreide (incl. 12,9 Mio. Tonnen Weizen), 12% weniger, als in der vorherigen Vermarktungsperiode im selben Zeitraum.
Der Preis für Klasse-3-Weizen im europäischen Teil Russlands auf dem Inlandsmarkt stieg um 200 Rubel auf 10.525 Rubel/Tonne auf Basis Ex Works, meldet SovEcon.
Die Wintergetreideaussaat in Russland ist auf 87% der geplanten Flächen bzw. 15,2 Mio. Hektar abgeschlossen.
Der Verzug in der Aussaat in Russlands Süden im Vergleich zum Vorjahr hat sich von 900.000 Hektar (Vorwoche) auf 700.000 Hektar verringert.

COT-Bericht (Commitments of Traders)

14.10.2019 11:13

Institutionelle Anleger reduzierten in der Zeit vom 01.10.19 bis zum 08.10.19 den Netto-Short-Bestand beim SRW-Weizen um 2.376 Kontrakte auf 19.138 Netto-Short-Positionen. Die Anlegergruppe der "Institutionellen Anleger", zu der Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften etc. gehören, ist beim Weizen damit weiterhin bärisch positioniert. Das geht aus dem COT-Report des US-Landwirtschaftsministeriums hervor, der Freitag Abend nach Handelsschluss in Chicago veröffentlicht wurde.
Beim Mais wurde der Bestand der Netto-Short-Positionen um 35.506 Kontrakte auf 90.668 Netto-Short-Positionen reduziert. Im Einzelnen wurden die Long-Positionen um 10.285 Kontrakte erhöht und die Short-Positionen um 25.221 Kontrakte reduziert.
Außerden drehten "Institutionelle Anleger" den Netto-Short-Bestand der Vorwoche bei den Sojabohnen in 6.501 Netto-Long-Positionen.
Da der Bericht immer mit einer Verzögerung von fast einer Woche von der CFTC (Commodity Futures Trading Commission) veröffentlicht wird, finden alle Veränderungen nach dem 8. Oktober in diesem Update keine Berücksichtigung. In unserem Nachrichtenticker veröffentlichen wir aus diesem Grund täglich die Schätzungen der Positionsveränderungen "Institutioneller Anleger".  Bei den täglichen Schätzungen werden Optionen allerdings nicht berücksichtigt!


Russsland: IKAR erhöht Prognose der Weizenernte 2019

14.10.2019 10:50

Das russische Agrarberatungsunternehmen IKAR hat seine Prognose der russischen Weizenernte 2019 um 200.000 Tonnen auf 75,6 Mio. Tonnen erhöht. Um 700.000 Tonnen auf 122,7 Mio. Tonnen erhöhte IKAR die Prognose der gesamten Getreideernte Russlands. Eine Begründung für die Erhöhung der Prognosen wurde nicht mitgeteilt. Die Schätzung der Gerste- und Maisernte liegt bei 20,6 Mio. Tonnen respektive 14,1 Mio. Tonnen.

Euronext plant Agrarfutures gegen Bar-Ausgleich

14.10.2019 09:49

Der Börsenverbund Euronext plant die Entwicklung von Cash-Settlement Kontrakten auch für Kontrakte die bisher nur physisch lieferbar waren. Dazu gehört auch der Terminkontrakt auf Weizen.
In einer Präsentation am letzten Freitag wurde Investoren die Wachstumsstrategie 2022 vorgestellt. In bar abgerechnete (cash-Settlement-) Terminkontrakte könne man schneller listen. Es gäbe auch genügend zuverlässige Kassamarktnotierungen die als Referenzpreise herangezogen werden können.
Welche Kontrakte nun konkret geplant seien, wurde noch nicht mitgeteilt. Das Euronext-Rohstoff-Geschäft wird vom Weizenfuture dominiert, der in auf physische Lieferung von in Frankreich angebautem Mahlweizen angelegt ist. Der Future bildet für fast alle physischen Abschlüsse in der Europäischen Union den Referenzmarkt.
Die Euronext hat in diesem Jahr die Osloer Terminbörse Oslo Bors für 700 Mio. Euro gekauft und kontrolliert dort nun auch den Markt für Lachs, für den es dort einen cash-gesettelten Future gibt.
Um einen Referenzpreis aus dem Kassamarkt zu erhalten, greift die Börse auf Notierungen und Abrechnungspreise zurück. Man benötigt dann keine Spezifikation für eine physische Lieferung mehr.
Die CME in Chicago bietet cash-Settlement-Futures auf russischen Weizen und ukrainischen Mais an, nachdem ein lieferbarer Kontrakt für Weizen aus der Schwarzmeerregion scheiterte.
Die EEX in Leipzig handelt alle ihre Agrarfutures (Kartoffeln und Milchprodukte) gegen Bar- Abrechnung.
Die Euronext zielt auf neue Kunden in den USA und Osteuropa. Gleichzeitig will man weiterhin Bestandteil des Netzwerks des Mittel- und Westeuropäischen Agrarwirtschaft bleiben.

Getreidemail

14.10.2019 08:23

Neue Hoffnungen auf eine Lösung im Handelsstreit mit China sowie deutliche Kursgewinne beim Soja- und Maiskomplex ließen die Weizennotierungen am Freitag in Chicago mit kräftigen Aufschlägen schließen. Institutionelle Anleger kaufen am Freitag 10.000 Lots CBoT SRW-Weizen.
Heute Morgen handelt die e-CBoT fast unverändert.
Die Weizenfutures an der Euronext in Paris konnten den positiven Vorgaben aus Übersee folgen und stiegen auf ein 2-Monats-Hoch. Zu der Rally trug auch der Wintereinbruch im US-Corn-Belt bei. Die Verluste des Vortages werden damit überkompensiert. Der Markt preist jetzt die Wetterrisiken in den USA mit ein. Zwar sind in den US-Bundesstaaten Iowa, Minnesota und Dakota nur Mais und Sojabohnen betrroffen, das hätte am Markt aber auch einen Einfluss auf die Weizenpreise. Die Welt-Endbestände für Mais und Weizen (ohne China) werden sich nach Berechnungen französischer Analysten spürbar verkleinern. Tunesien hat am Freitag eine Ausschreibung zum Kauf von nominell 50.000 Tonnen Weizen aufgelegt. Französische Exporteure hoffen auf einen Zuschlag. Der Wechselkurs des Euro spielt dabei aber ein große Rolle.

Kurse der CBoT-Sojabohnen erreichen 16-Monats-Hoch

14.10.2019 07:51

Heute Morgen erreichen die Kurse des CBoT-Sojabohnenfutures ein 16-Monats-Hoch. In den Gesprächen zur Beilegung des Handelskonflikts zwischen Washington und Peking gibt es offenbar Fortschritte.
US-Präsident Donald Trump erläuterte am Freitag die erste Phase eines Deals um den Handelskrieg mit China zu beenden und nahm seine Drohung weiterer Strafzölle zurück. Verhandlungsteilnehmer beider Seiten warnen aber von zu viel Optimismus, es sei noch ein weiter Weg bis zu einem Abschluss.
Der sich abzeichnende Kompromiss beinhaltet auch die Lieferung von US-Agrarrohstoffen. Das wäre der erste Schrott in einem seit 15 Monaten andauernden Konflikt, der die ganze Weltwirtschaft lähmt.
Analysten in Australen schreiben heute Morgen, dass sie den Eindruck hätten, dass beide Seiten den Abschluss wollen aber eine Übereinstimmung sei noch in weiter Ferne.
Um die Stimmung bei den Verhandlungen zu verbessern, hatte China zuletzt große Mengen US-Sojabohnen gekauft, am Donnerstag wurden noch weitere 398.000 Tonnen bestellt.
Marktteilnehmer in den USA beobachten die Wettermeldungen für den Norden US-Corn-Belts genau. Ein Frosteinbruch in Minnesota und Iowa sowie ein Blizzard in Dakota könnte zu Ernteschäden beim Mais und den Sojabohnen führen.


Positionsveränderungen bei den Fonds am Freitag

14.10.2019 07:33

HANSA Terminhandel - Ölsaatenmail

11.10.2019 14:45

Bis gestern vor dem USDA-Bericht konnten sich die Kurse des Matif-Rapsfutures auf dem erreichten Niveau von 386-387 €/Tonne behaupten. Seit Mitte September weist der Chart des Frontmonats aber keine nachhaltigen Steigerungen mehr aus. Kurz vor dem Oktober-USDA-Bericht gaben die Kurse dann spürbar nach. Die Abgabebereitschaft der deutschen Bauern bleibt aber verhalten. Sie warten auf höhere Preise. Ölmühlen decken ihren Bedarf hauptsächlich mit Importen ab. Deutschland hat seit Saisonbeginn am 1. Juli und bis zum 07. Oktober bereits 334.315 Tonnen Raps importiert. Doppelt so viel wie im letzten Jahr in diesem Zeitraum.
Im Gegensatz zu den Nachbarländern Frankreich, Polen und Großbritannien wird die deutsche Anbaufläche für die Ernte 2020 auf 1-1,2 Mio. Hektar kräftig ausgeweitet (Vorjahr 850.000 Hektar).
Die Nachfrage nach Rapsschrot hat sich in der zurückliegenden Woche schon wieder beruhigt. Sojaschrot aus Brasilien und Argentinien ist gegenüber Rapsschrot günstiger, was die Preise hierzulande parallel dazu auch unter Druck setzt. Mischfutterbetriebe sind vorerst gut mit Futterschroten versorgt und da die Rapssaatkurse am Pariser Matif nicht weiter steigen, sinken die Preise für Rapsschrot schon wieder.
Auch die Preise für Rapsöl gaben nach. Die Biodieselindustrie fragte kaum noch nach Rapsmethylester was die Preise für das Öl unter Druck setzt. Auch die Preise für andere Pflanzenöle verloren.

Hat sich der ukrainische Zentralbankchef verschätzt?

11.10.2019 11:23

Der Stellvertretende Chef der ukrainischen Zentralbank Dmytro Sologub schätzte heute die dortige Getreideernte 2019 auf einen Allzeit-Rekord von 80 Mio. Tonnen.
Eine weitere Erklärung dafür gab er nicht. Das Landwirtschaftsministerium in Kiew hatte zuletzt die Ernte auf 71 Mio. Tonnen geschätzt.
Bis zu, 10. Oktober hätten die Farmer im Land 52 Mio. Tonnen Getreide von 79% der Anbaufläche eingebracht.

Frankreich: Feldarbeiten kommen wegen Regenfällen kaum voran

11.10.2019 10:07

Frankreichs Farmer haben bis zum 7. Oktober 4% der geplanten Weichweizenflächen bestellt. Das war nur 1% mehr als im letzten Jahr zu diesem Termin. 15% waren es im letzten Jahr am 7.10..
Die Wintergerstenfläche war zu 9% bestellt, letzte Woche waren es 3%, vor einem Jahr 20%.
Die Körnermaisernte in Frankreich ist zu 14% eingebracht. (Vorwoche: 6%, Vorjahr 65%).
Die Feldarbeiten werden seit Ende September immer wieder von Regenfällen unterbrochen, zuvor war es zu trocken.
Quelle: FranceAgriMer

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