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Getreidemail

13.10.2021 07:50

Am CBoT beendeten die Weizenkurse den Handel gestern mit festeren Kursen, nachdem das USDA die Endbestände auf den tiefsten Stand seit 5 Jahren schätzte. In den USA, Australien und im Iran seien die Rückgänge am deutlichsten. Im Russland stiegen die Exportpreise für Schwarzmeerweizen bereits in der 13.Woche in Folge. Das Angebot aus der Landwirtschaft ist begrenzt, der Wechselkurs des Rubels ist fest genauso wie der Weltmarktpreis für Weizen. Ägyptens stzaatlicher Getreideeinkäufer GASC hat gestern eine Ausschreibung zum Kauf einer nicht genau definierten Menge Weizens vom Weltmarkt storniert, weil die Offerten scheinbar zu teuer waren. Die CBoT-Nachtbörse handelt die Weizenfutures zur Stunde leicht befestigt.
Die Kurse des Matif-Weizens erreichten gestern nach der Veröffentlichung des USDA-Berichts ein neues Kontrakthoch im Frontmonat, weil die Welt-Endbestände und das Angebot am Weltmarkt als sehr eng geschätzt wurden. Die Matif-Weizenkurse begannenn vor einem Monat ihre Rally, da die weltweite Weizennachfrage sich auf Europa konzentriert und Russlands Exportpreise stark gestiegen waren. Die EU-Kommission teilte gestern mit, dass seit Saisonbeginn (01.07.) 8,37 Mio. Tonnen Weizen aus der Gemeinschaft exportiert wurden.

Fonds verkauften gestern Mais- und Sojabohnenfutures

13.10.2021 07:12

China wird voraussichtlich wieder mehr US-Sojabohnen kaufen

13.10.2021 07:08

Die Kurse der Sojabohnen-Futures in Chicago steigen zur Stunde wieder, nachdem sie in der vorherigen Sitzung ein 10-Monats-Tief erreicht hatten. Die Hoffnung auf erhöhte chinesische Käufe wird als Begründung genannt, obwohl die Prognosen für ein umfangreiches globales Angebot die Gewinne begrenzen.
Maiskurse klettern ebenfalls höher, während Weizen aktuell weitgehend unverändert notiert.
"Der Markt konzentriert sich auf chinesische Käufe", sagte Ole Houe, Director of Advisory Services beim Maklerunternehmen IKON Commodities in Sydney. "China wird voraussichtlich wieder auf den Markt kommen und mehr Sojabohnen kaufen."
Chinas Sojabohnenimporte gingen im September um 30 % gegenüber dem Vorjahr zurück, wie Zolldaten von heute Morgen zeigen, da schlechte Crush-Margen die Nachfrage dämpften.
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat gestern eine über den Erwartungen liegende Sojabohnenernte von 4,448 Mrd. Buschel und Sojabohnenerträge von 51,5 bpa prognostiziert.
Die Regierungsbehörde schätzte sowohl die bisher eingebrachte Maisernte als auch die Maiserträge über den Erwartungen.
Das USDA prognostizierte die weltweiten Weizenendbestände auf den niedrigsten Stand seit fünf Jahren, was zum Teil auf Dürren im Norden der Vereinigten Staaten und Kanada zurückzuführen ist, die die Produktion beeinträchtigten.


USDA-Analyse

12.10.2021 18:04

Unsere erste Analyse des USDA-Reports ist ab sofort über diesen Link verfügbar!

USDA-Report - erste Ergebnisse

12.10.2021 18:00

US-Export-Meldung

12.10.2021 17:54

US-Exporteure melden den Verkauf von 165.000 Tonnen Mais zur Lieferung im Vermarktungsjahr 2021/22 an Mexiko.

US-Export-Inspections: Sojabohnenverladungen höher, als erwartet

12.10.2021 17:33

Mäuseplage in Australien

12.10.2021 17:00

Nach Jahren von unterdurchschnittlichen Getreideernten kam Australien in den letzten beiden Jahren mit zwei aufeinander folgenden Weizenernten eindrucksvoll am Weltmarkt zurück. In diesem Jahr erwartet man dort Rekordernten von 33 Mio. Tonnen Weizen und 13 Mio. Tonnen Gerste.
Unglücklicherweise haben sich aber nicht nur die Getreideernten gut entwickeln können, sondern auch die Mäusepopulationen. In New South Wales, dem bedeutendsten Getreideanbaugebiet Australiens, gab es zunächst einen explosionsartigen Anstieg der Mäusezahlen. Inzwischen weitet sich die Plage auch nach Queensland , dem Bundesstaat Queensland und Südaustralien aus.

Argentiniens Regierung greift wieder in den Exportmarkt für Mais ein

12.10.2021 16:39

Argentiniens Regierung wird den internationalen Verkauf von Mais priorisieren, um sicherzustellen, dass bereits eingebrachte Ernten exportiert werden, bevor Verkäufe für die Ernte der nächsten Saison registriert werden können, sagte eine Quelle des Landwirtschaftsministeriums gestern gegenüber dem Nachrichtendienst Reuters.
Landwirte nennen den Schritt einen unnötigen Eingriff in den Markt, der die Maisaussaat 2021-2022 unter Druck setzen könnte. Das südamerikanische Land ist weltweit der zweitgrößte Maisexporteur.
Von den 55 Mio. Tonnen Mais, die von der Getreidebörse von Buenos Aires erwartet werden, um in der nächsten Saison geerntet zu werden, wurden 38,5 Mio. Tonnen verkauft, sagte ein Regierungssprecher.
"Es wurde eine Prioritätenreihenfolge gegenüber Ausfuhranmeldungen festgelegt. Exporteuren, die Mais gekauft und Frachtschiffe zugewiesen haben, wird Priorität eingeräumt", heißt es dort.
"Wir haben noch fünf Monate Zeit, bis die Ernte beginnt, und 38,5 Mio. Tonnen an Ausfuhranmeldungen wurden bereits registriert".
Santiago del Solar, ein Bauer aus der Kornkammer-Provinz Buenos Aires, sagte, die neue Exportpolitik ziele anscheinend darauf ab, den Anstieg der inländischen Lebensmittelpreise vor den Kongresswahlen im November einzudämmen und das „wird das Vertrauen der Bauern zerstören“.
„Die Kosten für Düngemittel sind gestiegen, das Wetter ist sehr trocken und gleichzeitig sagt man uns, dass es schwierig sein werde, unseren Mais im Ausland zu verkaufen, also müssen wir auf dem heimischen Markt verkaufen. Das ist nicht gut für Landwirte, die gerade Pflanzentscheidungen treffen", sagte del Solar.
Der Kollege Pablo Ginestet, ein Landwirt aus Buenos Aires, sagte, dass höhere Kosten, einschließlich der Düngemittelpreise, mehr Landwirte dazu veranlasst haben, Mais auf dem Terminmarkt zu verkaufen.
"Die Kosten sind viel höher und diese Art von Markteingriffen erzeugt Misstrauen", sagte Ginestet, ein Beamter der örtlichen Bauerngewerkschaft CARBAP.

GASC sagt Weizenausschreibung ab – Preise offensichtlich zu hoch

12.10.2021 16:29

Ägyptens General Authority for Supply Commodities (GASC) gab heute Nachmittag bekannt, dass sie eine internationale Ausschreibung zum Kauf einer nicht näher bezeichneten Menge Weizen von globalen Lieferanten für den Versand vom 23. November bis Dezember abgesagt hat.
Die Ausschreibung wurde aufgrund hoher angebotener Preise, die nicht den internationalen Märkte entsprachen, storniert, sagte GASC.

Ordentliche Preise für Frittenrohstoff – Exporte laufen an

12.10.2021 16:06

Während die Ernte von Speisekartoffeln in Deutschland dem Ende zugeht, wird es noch einige Tage dauern, bis im Nordwesten der Frittenrohstoff vom Acker kommt. In der Lüneburger Heide enttäuschen die Erträge von Speisekartoffeln; trotzdem übersteigt das Angebot die aktuell schwache Nachfrage sodass die Preise etwas unter Druck stehen. Der Export nach Südosteuropa nimmt nun aber Fahrt auf.
Am Markt für Verarbeitungsrohstoff können sich die für die Jahreszeit recht ordentlichen Preise halten. Das regnerische Wetter der letzten Tage sorgte sogar für einen weiteren Kursanstieg bei den Terminkontrakten auf Veredelungskartoffeln auf bis zu 21,2 €/dt. In den Niederlanden sind nämlich erst 20% der Kartoffeläcker geräumt. Das Angebot reicht aber aus, um die Lieferverträge mit der Industrie zu bedienen. Freie Ware wird fast ausschließlich von Exporteuren gekauft.
Frittenfabriken in Belgien versorgen sich derzeit mit freier Ware aus dem benachbarten Ausland. Deutsche und französische Bauern liefern frisch geerntete Partien, die sich wohlmöglich nicht für die Langzeitlagerung eignen.

Chinas Mais-Ernteprognose sinkt – Ertrag und Qualität leiden wegen zu viel Regen

12.10.2021 14:59

China hat die Schätzungen der Maisproduktion 2021/22 gesenkt, da die neue Ernte in Teilen der nördlichen Provinzen durch zu viel Regen einschränkt, teilte das Landwirtschaftsministerium heute mit.
Chinas Maisproduktion 2021/22 liegt jetzt bei 271 Mio. Tonnen, 850.000 Tonnen weniger als in der vorherigen monatlichen Ernteberichtsprognose.
Das Ministerium senkte seine Schätzung des Maisertrags im neuen Erntejahr auf 6.350 Kilogramm pro Hektar, 20 Kilogramm weniger als seine Prognose im September.
Die Kürzung wurde durch die ungünstigen Auswirkungen des seit September anhaltenden Regens auf den Ertrag und die Qualität der Maisernte in Nordchina ausgelöst, heißt es in dem Bericht.
Die Prognosen für Maisanbaufläche, Importe und Verbrauch 2021/22 bleiben unverändert.

Ägypten: Niedrigste Offerte kommt aus der Ukraine

12.10.2021 13:47

Das niedrigste Angebot in der internationalen Ausschreibung des ägyptischen staatlichen Rohstoffeinkäufers GASC zum Kauf von Weizen für den Versand zwischen dem 23. November und dem 3. Dezember lag bei  325,25 USD pro Tonne FOB und kam aus der Ukraine, berichten Händler in ersten Einschätzungen. Das Angebot soll vom Handelshaus Olam für 60.000 Tonnen abgegeben worden sein. Es wurde bisher kein Kauf getätigt und das Ergebnis wird später am Dienstag erwartet.

Frankreich: Landwirtschaftsministerium erhöht Ernteprognose für Mais

12.10.2021 11:05

Das französische Landwirtschaftsministerium hat heute seine Schätzung der französischen Körnermaisernte 2021 von 13,0 Mio. Tonnen im vergangenen Monat auf 13,9 Mio. Tonnen angehoben.
In dem derzeit monatlichen veröffentlichten Erntebericht erhöhte das Ministerium auch seine Schätzung der Zuckerrübenernte auf 34,0 Mio. Tonnen (Vormonatsprognose:  33,1 Mio. Tonnen).
Für Weichweizen senkte das Ministerium seine Schätzung für die 2021 Ernte auf 35,2 Mio. Tonnen von 36,1 Mio. Tonnen (Vormonatsprognose) und senkt ihre Gersten-Ernteschätzung auf 11,4 Mio. Tonnen von 11,7 Mio. Tonnen im letzten Monat.

Ägypten sucht Weizen am Weltmarkt

12.10.2021 10:47

Ägyptens staatlicher Getreideeinkäufer (GASC) hat gestern Abend eine Ausschreibung zum Kauf einer unbestimmten Menge Weizen von internationalen Lieferanten für den Versand vom 23. November - 3. Dezember veröffentlicht. Die Zahlung soll mit 180-Tage-Akkreditiven erfolgen. Heute Mittag endet die Angebotsfrist und ab dem späten Nachmittag werden Ergebnisse erwartet.

Sojabohnen auf 10-Monats-Tief - Markt wartet auf WASDE-Report

12.10.2021 08:41

Chicago-Sojabohnen-Futures handeln heute Morgen weitgehend unverändert zum Vortag, wobei der Markt aufgrund der Erwartung, dass der US-Bericht wahrscheinlich reichlich Ölsaaten liefern wird, nahe dem niedrigsten Stand seit fast 10 Monaten handelt.
Weizen und Mais handeln moderat schwächer.
Der aktivste Sojabohnenkontrakt Sv1 lag bis 0246 GMT unverändert bei 12,28-1/4 USD pro Buschel, nahe dem Sitzungstief von 12,24-4 USD pro Bushel - dem schwächsten Stand seit Dezember.
Investoren auf den Agrarmärkten warten auf die Veröffentlichung des USDA-WASDE-Reports heute um 18:00 Uhr.
Hohe Sojabohnenbestände laut USDA-Quartalsreport haben den Markt vor weniger als zwei Wochen schockiert. Ölsaaten könnten heute angesichts der engen Bandbreite der Ertragsschätzungen für die US-Ernte erneut die Händler überraschen", sagte Karen Braun, Marktanalystin für Reuters, in einer Kolumne.
"Analysten haben beim Maisertrag etwas mehr Spielraum gelassen, obwohl die Endbestände von Mais und Sojabohnen gegenüber den Schätzungen des Vorjahres und des Vormonats voraussichtlich steigen werden und die Futures unter Druck geraten könnten, wenn das Angebot unerwartet groß ist."
Die US-Maisernte war am Sonntag zu 29% abgeschlossen, sagte das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) in seinem wöchentlichen Erntefortschrittsbericht am Montag, oberhalb des Fünfjahresdurchschnitts von 22 % und entsprechend der durchschnittlichen Schätzung einer Reuters-Analystenumfrage .
Die US-Sojabohnenernte ist zu 34% abgeschlossen, sagte das USDA, ebenfalls höher, als der Fünfjahresdurchschnitt von 26% und oberhalb der durchschnittlichen Analystenschätzung von 32%.
Sovecon, ein führendes Marktforschungsunternehmen für Agrarmärkte im Schwarzen Meer, hat am Montag seine Schätzungen für 2021 für die Maisernte der Ukraine und die Weizenernte Russlands gesenkt. Das Unternehmen senkte seine Schätzung für die Gesamternte in Russland um 0,1 Mio. Tonnen auf 75,5 Mio. Tonnen und senkte seine Prognose für die Maisernte in der Ukraine um 1,2 Mio. Tonnen auf 38,4 Mio. Tonnen.
Die Aussaat der brasilianischen Sojabohnenernte 2021/22 erreichte am 7. Oktober 10% der geschätzten Fläche, sechs Prozentpunkte mehr als in der Vorwoche und verglichen mit 3% im gleichen Zeitraum von 2020/21, teilte AgRural am Montag mit.
Rohstofffonds waren am Montag Nettoverkäufer von CBOT-Sojabohnen, Weizen, Sojamehl und Sojaöl und Nettokäufer von Mais-Futures-Kontrakten.

Getreidemail

12.10.2021 07:07

Gewinnmitnahmen vor dem heutigen WASDE-Report (18:00 Uhr) sorgten gestern bei den Weizenfutures in Chicago für Kursverluste. Händler stellten zudem Käufe von Fondsgesellschaften fest, die nach einer Absicherung gegen die Inflation suchen, aufgrund anhaltend knapper Lieferungen nach der von Dürre gestressten Ernte. Institutionelle Anleger verkauften gestern 1.000 Kontrakte CBoT SRW-Weizen. Zur Stunde handelt die elektronische Nachtbörse nahezu unverändert zum Vortag.
An der Euronext in Paris konsolidierte sich der Weizenmarkt weiter, nachdem er in der vorherigen Sitzung Kontrakthöchststände erreicht hatte. Die starke Exportnachfrage sowie feste Preise in Russland und die Unsicherheit über russische Weizenexporte sorgten auf für feste Preise in der Europäischen Union. Die EU-Weizenexporte sind zu Beginn der Saison 2021/22 stark gestiegen, weil die starke Importnachfrage, der schwache Euro und hohe russische Preise die EU-Lieferungen ankurbeln. Neueste Daten zeigen, dass die Weizenexporte um 45 % über den 8,1 Mio. Tonnen des Vorjahres liegen, angeführt von Rumänien, Bulgarien und Deutschland. Die Raps-Futures sanken gestern, nachdem sie letzte Woche Kontrakthochs erreichten.

CBoT: Rohstofffonds kauften gestern Weizen, Sojabohnen, Sojaschrot- und Öl

12.10.2021 06:40

SovEcon senkt Prognosen für Weizen- und Maisernten am Schwarzen Meer

11.10.2021 16:31

SovEcon, ein führendes Marktforschungsunternehmen für Agrarmärkte im Schwarzen Meer, hat heute seine Schätzungen für die 2021er Maisernte der Ukraine und die Weizenernte Russlands gesenkt.
Das Unternehmen senkte seine Schätzung für die Gesamternte in Russland um 0,1 Mio. Tonnen auf 75,5 Mio. Tonnen und senkte seine Prognose für die Maisernte in der Ukraine um 1,2 Mio. Tonnen auf 38,4 Mio. Tonnen.

Russlands Weizenexport (Jan-Aug 2021) sinkt mengenmäßig um 1,6%

11.10.2021 15:46

Russlands Weizenexporte sanken von Januar bis August 2021 im Jahresvergleich um 1,6 % auf 19,316 Mio. Tonnen, teilte der Föderale Zolldienst heute mit.
Geldmäßig stiegen die Exporte von Weizen im Berichtszeitraum um 15 % auf 4,908 Mrd. USD.
Im August stiegen die physischen Weizenexporte im Vergleich zum Vormonat um das 3,8-Fache auf 5,2 Mio. Tonnen und in Geldmengen um das 3,9-Fache auf 1,317 Mrd. USD.
Die physischen Exporte von Pflanzenöl stiegen von Januar bis August 2021 wertmäßig um 49,8% auf 2,901 Mrd. USD und fielen um 15,5 % auf 2,304 Mio.
Die Exporte von nassem und gefrorenem Fisch gingen im Berichtszeitraum wertmäßig um 11,6 % auf 1,611 Mrd. USD und im Jahresvergleich um 17,4 % auf 944.000 Tonnen zurück.

Großbritannien: Weizenernte steigt auf 14.02 Mio. Tonnen

11.10.2021 14:43

Die Weizenernte im Vereinigten Königreichs in diesem Jahr schätzt das Landwirtschaftsministerium vorläufig auf 14,02 Mio. Tonnen, ein Anstieg von 45,2% gegenüber der vorherigen Saison. Der Anstieg ist zum Teil durch den starken Flächenzuwachs infolge günstigerer Pflanzbedingungen begründet.
Das nasse Wetter der vergangenen Saison während des Aussaatfensters für Weizen im Herbst zwang viele Landwirte, auf Sommergetreide wie z.B. Sommergerste umzustellen.
Die Schätzung des Ministeriums war etwas niedriger als einige andere Prognosen.
Der International Grains Council hat die Weizenernte des Vereinigten Königreichs auf 14,6 Mio. Tonnen geschätzt, während das US-Landwirtschaftsministerium die Ernte auf 15,0 Mio. geschätzt hat.
Das Ministerium schätzte die Gerstenernte auf 7,11 Mio. Tonnen, ein Rückgang um 12,4%.

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