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Getreidemail

19.11.2018 08:29

Uneinheitlich beendeten am Freitag die Weizenfutures in Chicago die Handelswoche. Im Wochenvergleich stieg der Frontmonat Dezember um 0,9%. Mit 438.300 Tonnen US-Weizen lagen die wöchentlichen Export-Sales im Rahmen der Markterwartungen von 400.000 - 650.000 Tonnen. Institutionelle Anleger kauften am Freitag ca. 2.500 Lots CBoT SRW-Weizen. Die eCBoT handelt heute Morgen etwas schwächer. An der Euronext in Paris mussten die Weizenfutures aufgrund des gestiegenen Wechselkurs des Euro Verluste hinnehmen. FranceAgriMer teilte am Freitag mit, dass sich 82% der französischen Winterweizenbestände per 12. November in Top-Verfassung befinden. Zur Vorwoche ist das zwar ein Anstieg um 2%, die Ratings sind aber so schwach wie zuletzt vor sechs Jahren. Im vergangenen Jahr waren zum selben Zeitpunkt 97% der Bestände in Top-Verfassung. Die Weichweizenexporte in der EU liegen in dieser Saison bisher etwa ein Viertel unter dem Vorjahresniveau. Händler warten darauf, dass die lebhaften russischen Exporte nachlassen. Am Kassamarkt in Hamburg blieben die Offerten für Exportweizen mit 12% Protein zur Lieferung im November unverändert bei 2,50 Euro über Paris Dezember 18.

Kurse der US-Sojabohnen sinken erstmals seit 4 Handelstagen

19.11.2018 07:47

Heute sinken die Kurse der Sojabohnenfutures zum ersten Mal seit vier Handelstagen, weil man befürchten muss, dass der Handelskrieg zwischen den USA und China noch kein Ende findet.
Die Regierungschefs der Asian-Pacific-Staaten konnten sich gestern in Papua Neu Guinea zum ersten Mal in der Geschichte ihrer Konferenz nicht auf eine Abschlusserklärung einigen. Die Supermächte China und USA finden in Grundsätzlichen Handelsfragen keine gemeinsame Linie.
Am Freitag waren die Sojabohnenkurse stark gestiegen, nachdem US-Präsident Donald Trump sagte, dass seine Regierung wohl keine weiteren Strafzölle gegen China, dem größten Käufen von US-Sojabohnen, verhängen müsse.
Ein schwächerer US-Dollar sorgt außerdem dafür, dass Rohstoffe die in dem Greenback notieren, am Weltmarkt wettbewerbsfähiger werden. Das betrifft auch die Weizenexporte der USA. Wirtschaftsexperten erwarten, dass das Wirtschaftswachstum auf der Welt an Schwung verliert. Händler sehen das als Risiko für weiter steigen Zinsen in den USA. Damit wird aber auch die Wettbewerbsfähigkeit der USA insgesamt geschwächt.


Institutionelle Anleger verkauften am Freitag 9.500 Lots CBoT Mais

19.11.2018 07:20

US-Export-Meldung

16.11.2018 15:08

US-Exporteure melden den Verkauf von 100.000 Tonnen Sojabohnen zur Lieferung im Vermarktungsjahr 2018/19 an eine unbekannte Destination.

US-Export-Sales unspektakulär

16.11.2018 14:32

Ukraine: Getreideernte ist zu 96% abgeschlossen

16.11.2018 12:54

In der Ukraine wurden bisher 68,8 Mio. Tonnen Getreide geerntet mit Durchschnittserträgen von 4,63 Tonnen pro Hektar. Zur selben Zeit im vergangenen Jahr wurden 56,5 Mio. Tonnen Getreide geerntet. Von der Gesamt-Anbaufläche von 14,84 Mio. Hektar wurden mittlerweile 14,2 Mio. Hektar bzw. 96% geerntet.
Es wurden 30,7 Mio. Tonnen Mais auf einer Fläche von 4,1 Mio. Hektar (88%) geerntet mit einem Durchschnittsertrag von 7,57 Tonnen pro Hektar.
Die Weizenernte ist bereits abgeschlossen. Gedroschen wurde auf einer Fläche von 21,1 Mio. Hektar mit einem Durchschnittsertrag von 3,8 Tonnen pro Hektar. Ebenfalls abgeschlossen ist die Gersteernte mit einem Ergebnis von 7,53 Mio. Tonnen und einem Durchschnittsertrag von 3,03 Tonnen pro Hektar.

Palmöl in Malaysia erneut unter Druck

16.11.2018 10:57

Die Palmöl-Futures an der Bursa Malaysia sinken heute erneut. Das ist der achte Rückgang innerhalb der letzten neun Sitzungen. Analysten machen steigende Bestände für den jüngsten Kursrückgang verantwortlich. Der meistgehandelte Januar-19-Terminkontrakt ging mit einem Minus von 0,93% mit 2.030 Ringgit/Tonne ($484,37) in die Mittagspause. Am Mittwoch wurde mit 1.965 Ringgit der niedrigste Kurs seit August 15 gehandelt. Heute wurden bis zur Mittagspause über alle Fälligkeiten 21.566 Lots je 25 Tonnen gehandelt.
Die Lagerbestände stiegen per Ende Oktober um 7,6 % gegenüber dem Vormonat auf 2,72 Mio. Tonnen, während die Produktion um 6% auf 1,96 Mio. Tonnen stieg, wie offizielle Daten des Malaysian Palm Oil Board am Montag zeigten.
Die Preise für Palmöl dürften sich so schnell nicht erholen, weil steigende Lagerbestände bei den Top-Produzenten Indonesien und Malaysia erwartet werden, wo hingegen die Nachfrage bei den wichtigsten Käufern kaum steigen dürfte, da Palmöl in den Wintermonaten weniger eingesetzt werden kann.
Sojabohnenöl an der CBoT sank heute Vormittag auf der Dezember-Fälligkeit um 0,03%, während Sojabohnenöl an der Dalian Commodity Exchange in China auf der Januar-Fälligkeit um 0,82% stieg. Palmöl in China fiel auf der Januar-Fälligkeit um 0,14%.

Südkorea: NOFI sucht bis zu 140.000 Tonnen

16.11.2018 10:15

Südkoreas größter Futtermittelhersteller Nonghyup Feed Inc. (NOFI) hat eine internationale Ausschreibung zum Kauf von bis zu 140.000 Tonnen US-Mais ausgeschrieben, teilten europäische Händler am Freitag mit. Die Frist für die Ausschreibung endet ebenfalls am heutigen Freitag.

Südkorea sucht 60.000 Tonnen Mais

16.11.2018 09:46

Süd Koreas KOCOPIA hat einen internationalen Tender zum Kauf von 60.000 Tonnen Mais ausgeschrieben. Die Angebotsfrist für den Mais, der Mitte Februar geliefert werden soll, endet heute.

Frankreich: 82% der Winterweizenbestände sind in Top-Verfassung

16.11.2018 09:42

Das französische Agrarberatungsunternehmen FranceAgriMer teilte in seinem wöchentlichen Update am heutigen Freitag mit, dass sich 82% der französischen Winterweizenbestände per 12. November in Top-Verfassung befinden. Zur Vorwoche ist das ein Anstieg um 2%. Es ist die erste Veröffentlichung der Ratings für die Saison 2019/20. Die Ratings sind die schwächsen seit sechs Jahren. Im vergangenen Jahr waren zum selben Zeitpunkt 97% der Bestände in Top-Verfassung. 92% der geplanten Flächen sind mittlerweile bestellt, in der Vorwoche lag der Aussaatfortschritt bei 85%. Wintergerste zur Ernte 2019 ist zu 95% ausgesät (Vorwoche: 90%).

Getreidemail

16.11.2018 08:21

Technische Käufe nach den Verlusten der letzten zwei Tage sowie aufkeimende Exporthoffnungen ließen die Weizennotierungen gestern in Chicago mit moderaten Gewinnen schließen. Mit einem Tag Verspätung veröffentlicht das US-Landwirtschaftsministerium heute Nachmittag die wöchentlichen US-Export-Sales. Analysten erwarten Weizenexporte in einer Spanne von 400.000 - 650.000 Tonnen. Institutionelle Anleger kauften gestern ca. 2.000 Lots CBoT SRW-Weizen. Die eCBoT handelt heute Morgen leicht fester.
An der Euronext in Paris konnten die Weizenfutures nicht von den positiven Vorgaben aus Übersee profitieren und gaben auf allen Terminen leicht nach. Russlands Landwirtschaftsministerium hat seine Prognose für die Getreideernte dieses Jahres um 1 Mio. Tonnen auf 110 Mio. Tonnen angehoben, so der Nachrichtendienst Interfax. Die Exportprognose für die Saison 2018/19 bleibt unterdessen zwischen 38 - 39 Mio. Tonnen. Das Agrarberatungsunternehmen Strategie Grains senkte die Prognose der EU-Weizenexporte 2018/19 um 1 Mio. Tonnen auf 19,5 Mio. Tonnen. Enttäuscht zeigten sich Händler über die für Saudi Arabien relativ kleine Weizenausschreibung von 475.000 Tonnen.

US-Export-Sales: Analystenschätzungen

16.11.2018 08:02

Institutionelle Anleger kauften gestern 3.500 Lots CBoT Sojabohnen

16.11.2018 07:35

Sojabohnen: Verhaltener Optimismus vor dem G20-Gipfel

16.11.2018 07:29

Die Sojabohnenfutures in Chicago handeln heute morgen den dritten Tag in Folge mit moderaten Kursgewinnen. Es herrscht zurückhaltender Optimismus, weil Handelsgespräche zwischen den USA und China am Rande des G20-Gipfels Ende des Monats in Argentinien geplant sind. Nach der gegenseitigen Belegung von Strafzöllen sind die US-Sojabohnenexporte Richtung China in den vergangenen Monaten zum Erliegen gekommen. Die Anleger hoffen nun auf eine Deeskalation der Handelsspannungen, wenn sich US-Präsident Donald Trump und der chinesische Präsident Xi Jinping am Ende eines G20-Gipfels treffen. Chinas schriftliche Antwort auf die Forderungen der USA nach Handelsreformen wird bei den Gesprächen wahrscheinlich keinen Durchbruch bringen, mutmaßt ein hochrangiger Beamter der Trump-Administration in einem Gespräch mit dem Nachrichtendienst Reuters.
Die Mitglieder des US-amerikanischen Ölsaatenverbandes NOPA erzielten im Oktober ein Rekordvolumen bei der Sojabohnenverarbeitung von 172,346 Mio. Bushel, während die Sojaölbestände den sechsten Monat in Folge auf 1,503 Mrd. LBS sanken, so der Verband. Die Sojaschrotexporte erreichten 967,174 Tonnen.

Institutionelle Anleger kauften gestern 3.500 Lots CBoT Sojabohnen

Ölpreis steht seit Wochen unter Druck.

15.11.2018 18:36

Der Chef der Internationalen Energieagentur sagt heftige Preisschwankungen voraus – nach unten wie oben.

Anleger verkaufen das britische Pfund

15.11.2018 18:28

Der Brexit-Deal mit Brüssel steht, dennoch sind Investoren verunsichert – und verkaufen das britische Pfund. Denn sie fürchten ein Scheitern des Abkommens, zumal jüngst mehrere Politiker von ihren Ämtern zurücktraten. Am Donnerstagvormittag fiel die britische Währung gegenüber dem Euro auf die Marke von 1,1327 Euro – ein Rückgang von rund 1,3 Prozent gegenüber dem Vortag.

Getreidemarkt-Dashboard

15.11.2018 16:32

EU Milchmarkt-Dashboard

15.11.2018 16:20

Indien: Palmöl-Importe rückläufig

15.11.2018 15:09

Indiens Palmölimporte 2018/19 sanken im Vergleich zum Vorjahr um 6,4% auf 8,7 Mio. Tonnen. Die Abwertung der Rupie und die Kreditkrise beeinträchtigten die Fähigkeit der Raffinerien, im Ausland zu kaufen, so ein führendes Handelsunternehmen am Donnerstag.
Indien, der weltweit größte Importeur von Speiseölen, importiert Palmöl aus Indonesien und Malaysia, Sojaöl wird hauptsächlich aus Argentinien und Brasilien und Sonnenblumenöl aus der Ukraine importiert.
Die Sojaöl-Importe des Landes sanken per 31. Oktober um 8,1 % auf 3,05 Mio. Tonnen. Die Importe von Sonnenblumenöl allerdings stiegen um 16,4% auf 2,5 Mio. Tonnen, so die Solvent Extractors Association of India (SEA).
Die gesamten indischen Importe von Speiseöl sanken um 3,7% auf 14,5 Mio. Tonnen.

Verhaltener Optimismus im Handelsstreit zwischen USA und China

15.11.2018 14:50

Ein in zwei Wochen erwartetes Treffen zwischen dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping am Rande des G20-Gipfels in Argentinien hat Hoffnung auf ein Auftauen der Beziehungen zwischen beiden Ländern geweckt. Zu Optimismus veranlassen auch die Nachrichten, dass China eine schriftliche Antwort auf die Forderungen der USA nach weitreichenden Handelsreformen gegeben hat.

HANSA Terminhandel - Ölsaatenmail

15.11.2018 13:58

Die kleine Nachfrage nach Rapssaat dient zum Stopfen von Versorgungslücken. Damit ist der Markt auch schon ausgeglichen, denn es gibt nur ein sehr kleines Angebot. Niedrige Flusspegel und hohe Transportkosten begrenzen den Markt darüber hinaus. Erzeugerpreise profitieren von der Kleinwasserproblematik und von stabilen bis festen Rapskursen am Pariser Matif. Die Ölmühlen sind bis Jahresende insgesamt gut mit Rohstoff versorgt.
Da auch die Preise für Rapsschrot mit deutlich höheren Frachtkosten belastet sind, halten sich die Käufer zurück. An den Flüssen ist die Lage schon lange prekär und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Ölmühlen haben nur noch überschaubare Mengen an Rapsschrot zur Verfügung, da die Verarbeitung von Raps seit Wochen auf Sparflamme läuft. Da der Absatz von Sojaschrot auf Sparflamme läuft, bleibt der Markt insgesamt mit Futterkomponenten gut versorgt. Käufer spekulieren auf Preisnachlässe nach Abschluss der Sojabohnenernten in den USA.
In Hamburg notiert man die Rapsölpreise etwas fester als vor einer Woche. Stabilisierend wirken hier die hohen Frachtkosten. Auch die im Laufe der Woche auf 380 €/to gestiegenen Rapssaatkurse am Pariser Matif und festere Sojaölpreise unterstützen.

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