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Institutonelle Anleger verkauften gestern 12.000 Kontrakte CBoT Mais

18.10.2019 06:55

Ölsaaten-Dashboard

17.10.2019 17:21

EU-Getreidemarkt-Dashboard

17.10.2019 16:19

Strategie Grains erwartet stabile Weizenanbaufläche in der EU

17.10.2019 13:33

Das französische Agrarberatungsunternehmen Strategie Grains erwartet für die Ernte 2020 in der Europäischen Union eine stabile Weizenanbaufläche zum Vorjahr.
In der ersten Schätzung für die EU-Maisanbaufläche 2020 erwartet das Unternehmen einen Zuwachs um 2%. Eine rückläufige Entwicklung wird hingegen bei der Gerste erwartet. Bei der Wintergerste liegt der erwartete Rückgang bei 3%, bei der Sommergerste sind es 4%.
Für die diesjährige Ernte liegt die Weizenanbaufläche bei 23,8 Mio. Hektar, die Gerste-Anbaufläche (Winter- und Sommergerste) bei 12,2 Mio. Hektar und die Maisanbaufläche bei 8,7 Mio. Hektar.

EU-Milchmarkt-Dashboard

17.10.2019 13:03

HANSA Terminhandel – Ölsaatenmail

17.10.2019 12:29

Wegen der kleinen EU-Rapsernte 2019 gibt es kaum ein Angebot in Deutschland, die Landwirte beobachten aber die Preise umso genauer. Während einige Lagerhalter ihren Raps vorerst gar nicht anbieten wollen, weil sie auf bessere Preise spekulieren, bieten Landwirte im Osten Deutschlands mehr Raps an. Gleichzeitig hat aber auch die Nachfrage der Ölmühlen nachgelassen, da die Fabriken bis zum Jahresende auch mit ukrainischem oder kanadischem Raps versorgt sind. Erzeugerpreise für Rapssaat sind Deutschland in dieser Woche um 2 €/Tonne gesunken.
Die Nachfrage nach Rapsschrot war in der vergangenen Woche ebenfalls schwach. Hier sind es die Mischfutterbetriebe die bis zum Jahreswechsel gut versorgt scheinen. Die Preise für das Futtermittel stehen deshalb unter Druck. Der Preisrückgang für Rapsschrot wird aber von steigenden Sojaschrotpreisen begrenzt. Der Spread zwischen den beiden Schrotarten verringert sich jetzt zugunsten von Rapsschrot.
Am Markt für Rapsöl sind scheinbar alle bekannten bullischen Meldungen eingepreist. Zurzeit herrscht dort Ruhe. Die schwächeren Rapskurse am Pariser Matif bieten auch keine Unterstützung. Im Gegenteil, die Rapsölpreise geben etwas nach. Auch hier verhindern festere Preise für Sojaöl einen höheren Abschlag. So lange die Kurse der Sojaölfutures an der CBoT nicht einbrechen, dürfte der Rapsölmarkt stabil bleiben.

Saudi Arabien sucht Weizen

17.10.2019 10:13

Saudi Arabiens staatlicher Getreideeinkäufer SAGO sucht nach eigenen Angaben im Rahmen eines internationalen Tenderverfahrens 595.000 Tonnen Weizen für die Lieferperiode Februar und März 2020.

Getreidemail

17.10.2019 08:14

Die Weizenfutures in Chicago beendeten den Handelstag gestern mit Kursgewinnen. Technische Käufe, das winterliche Wetter in den US-Plains und der von Ägpytens staatlichem Einkäufer GASC gemeldete Kauf von 405.000 Tonnen Weizen russischer, ukainischer und französischer Herkunft (zu höheren Preisen als in der vorherigen Ausschreibung) gaben dem Markt Auftrieb. Institutionelle Anleger kauften gestern 4.000 Kontrakte CBoT SRW-Weizen. Zur Stunde handelt die elektronische Nachtbörse mit weiteren Aufschlägen.
An der Euronext in Paris folgten die Weizenfutures den positiven Vorgaben aus Übersee und legten ebenfalls zu. Zudem sorgten technische Faktoren für Auftrieb in Paris. Der Fokus der Marktteilnehmer liegt derzeit wieder auf der insgesamt guten Exportnachfrage. Weizen aus Frankreich wurde mit 60.000 Tonnen in der Ausschreibung Ägyptens berücksichtigt. Im internationalen Vergleich ist französicher Weizen wieder wettbewerbsfähiger. Institutionelle Anleger an der Euronext reduzierten per 11. Oktober ihren Bestand an Netto-Short-Positionen auf Futures und Optionen beim Matif Weizen von 18.250 auf 788 Netto-Short-Positionen.

CBoT-Weizenkurse auf 3-Monats-Hoch

17.10.2019 07:53

Die Kurse des CBoT-Weizenfutures erreichen heute Morgen ein Drei-Monats-Hoch. Fonds decken ihre Short-Positionen ab und das winterliche Wetter in den US-Plains stützt zusätzlich.
Der Weizenmarkt ist zwar sehr gut versorgt, aber weil der schneereiche Wintereinbruch im US-Corn-Belt das Angebot einschränken dürfte, stellen viele Fonds erst einmal ihre Wetten auf sinkende Preise glatt. Schließlich kann man nicht sicher sein, welchen Schaden der Winter sonst noch anrichtet.
Zusätzliche Unterstützung liefert das Ergebnis des gestrigen Weizentenders in Ägypten. Alle Preise lagen höher als in der vorherigen Ausschreibung.


Ägypten kaufte gestern Abend 450.000 Tonnen Weizen

17.10.2019 07:06

Ägyptens staatlicher Getreidehändler GASC hat gestern 405.000 Tonnen russischen, ukrainischen und französischen Weizen gekauft.
Aus Russland werden 285.000 Tonnen geliefert, aus der Ukraine 60.000 Tonnen und aus Frankreich ebenfalls 60.000 Tonnen.
Es werden folgenden Einzelheiten zu Mengen und Preisen genannt:
60.000 Tonnen russischer Weizen zu 229,45 USD/Tonnen c&f.
60.000 Tonnen ukraininischer Weizen zu 230,20 USD/Tonnen c&f.
55.000 Tonnen russischer Weizen zu 230,45 USD/Tonnen c&f.
60.000 Tonnen russischer Weizen zu 230,77 USD/Tonnen c&f.
60.000 Tonnen französischer Weizen zu 230,86 USD/Tonnen c&f.

60.000 Tonnen russischer Weizen zu 230,92 USD/Tonnen c&f.

55.000 Tonnen russischer Weizen zu 231,24USD/Tonnen c&f.

Institutionelle Anleger verkauften gestern 5.000 Kontrakte CBoT Sojabohnen

17.10.2019 06:57

Euronext: Institutionelle Anleger reduzierten Netto-Short-Bestand beim Weizen

16.10.2019 17:52

Institutionelle Anleger (Non Commercial-Participants) reduzierten zum fünften Mal in Folge ihren Bestand an Netto-Short-Positionen auf Futures und Optionen beim Matif Weizen.

Der Bestand von 18.250 Netto-Short-Positionen auf Futures und Optionen aus der Vorwoche wurde in der Woche bis zum 11. Oktober auf 788 Netto-Short-Positionen reduziert. Das zeigt der heute von der Euronext veröffentlichte COT-Report. Zur Gruppe der „Non-Commercial-Participants“ gehören Investmentfonds, Banken und Versicherungen.

Die Gruppe der „Commercial-Participants“, das sind u.a. Hedger, reduzierten ihren Bestand der Netto-Long-Positionen per 11. Oktober von 26.952 Kontrakte auf 10.165 Kontrakte Der Anteil dieser Gruppe am offenen Kontraktbestand liegt bei 78,8% während Non Commercial Participants 16,8% am Open Interest repräsentieren.

95,65% des offenen Kontraktbestands beim Euronext Weizen wurde hierbei berücksichtigt.

Update Ägypten-Tender

16.10.2019 16:36

Auf Basis c&f lag die günstige Offerte Händlern zufolge bei $229,42/Tonne (FOB: 212,50) und wurde vom Handelshaus Cargill für 55.000 Tonnen Weizen russischer Herkunft offeriert. Es folgte eine Offerte von Hakan über 60.000 Tonnen Weizen ukrainischer Herkunft zum Preis von $230,20 Tonne c&f (FOB: 210,90). Erst an fünfter Stelle lag die Offerte für 60.000 Tonnen Weizen russischer Herkunft von Cargil mit einem Preis von $231,11 c&f (FOB: 210,86).

Atemberaubende Technologie könnte Hunger verhindern – gleiche Regeln nötig

16.10.2019 16:19

Während der anhaltende Handelsstreit zwischen den USA und China immer noch die Agrarmärkte bewegt, verliert die Welt einen anderen Konflikt aus den Augen, der mindestens genau so viel Beachtung verdient. Es geht darum, wie die EU mindestens 16 Nationen, mit der sie Agrargüter handelt, am freien Warenverkehr hindert.
Kürzlich verbot die EU den Einsatz von Pestiziden in der Getreideproduktion, da man in der Gemeinschaft meint, dass nur dies eine nachhaltige Landwirtschaft sichert. In einem Brief an die WTO hatten 16 Länder der Welt, darunter die USA, Kanada, Brasilien und Australien, bemängelt, dass die EU damit nicht tarifäre Handelshemmnisse für Agrargüter aufbaut.
In der EU bewertet man die Risiken für die Verbraucher beim Einsatz von Pestiziden anders als in den meisten anderen Nationen der Welt. Und das obwohl Wissenschaftler solche Risiken nicht erkennen. Man gewinnt den Eindruck, dass die in der EU geltenden strengeren Regeln auf die Handelspartner andere Nationen übertragen werden sollen.
Wissenschaftliche Mitarbeiter in weltweit operierenden Agrarhandelshäusern wie Cargill fordern, dass sowohl die WTO als auch private Gruppen aufpassen müssten, dass die Handelsbedingungen weltweit gleich belieben und dass die Unsicherheit aus einer derartigen Politik beseitigt gehört.
Wie kann so etwas gelingen? Im ersten Schritt müsse die Politik ihre Entscheidungen auf die Erkenntnisse der Wissenschaft gründen. Wenn 90% der Wissenschaftler glauben, dass genetisch veränderte Organismen für den menschlichen Konsum unbedenklich sind, dann darf die EU solche Entscheidungen nicht ignorieren. Auch wenn eine andere öffentliche Meinung vorherrscht.
Unglücklicherweise setzt sich die Angst in der EU beim Thema „gene edeting“ (molekularbiologische Techniken zur zielgerichteten Veränderung von DNA) fort. Das gilt unter führenden Wissenschaftlern der Welt als der technologische Durchbruch in jüngster Geschichte. Diese Technik macht Pflanzen resistent gegen Krankheiten und ermöglicht eine enorme Steigerung von Erträgen. Die EU-Gesetzgeber sieht darin aber außerordentlich hohe Risiken und so erhält diese Technik den gleichen Status wie GMO. Das neue EU-Parlament sollte seine Position möglichst bald überdenken.
Wenn die Landwirte der Welt auch zukünftig die Versorgung von bis zu 10 Mrd. Menschen (im Jahr 2050) sicherstellen sollen, wäre es fatal, wenn die Chancen der neuen Wissenschaft nicht genutzt werden. Dafür müsse man aber ein globales Lebensmittel Versorgungssystem etablieren, das nach einheitlichen Regeln arbeitet, so der Herausgeber der Fachzeitschrift World Grain Arvon Donley.

US-Export-Meldung

16.10.2019 15:28

US-Exporteure melden den Verkauf von 226.000 Tonnen Mais an Mexiko. 137.160 Tonnen zur Lieferung im Vermarktungsjahr 2019/20 und 91.440 Tonnen zur Lieferung im Vermarktungsjahr 2020/21.

Vereinigungspreis für Schlachtschweine: 1,85 €/kg SG (+/-0 ct)

16.10.2019 14:36

Erneut stabil zeigt sich in dieser Woche der deutsche Schlachtschweinemarkt. Die für die Vermarktung zur Verfügung stehenden Partien stehen einer lebhaften Nachfrage gegenüber. Der Bedarf der Schlachtunternehmen ist und bleibt insgesamt hoch. Das milde Wetter sorgt zum Teil für steigende Schlachtgewichte. Verhalten präsentiert sich weiterhin der inländische Handel mit Schweinefleisch. Impulse kommen durch geplante Aktionen mit Koteletts und Lachsen. Allerdings lassen die Erlöse immer noch zu wünschen übrig. Ganz anders sieht es im Export aus. Der Handel mit Kunden in Asien, insbesondere China brummt. Geschlachtet wurden in der vergangenen Woche in Deutschland 988.339 Schweine der Handelsklasse S-V (Vorwoche: 864.122; Vorjahr: 1.038.461). Die durchschnittlichen Schlachtgewichte stiegen um 300 Gramm zur Vorwoche auf 97,3 kg.

Ägypten-Weizen-Tender: Günstigste Offerte kam aus Frankreich

16.10.2019 13:39

Die günstigste Offerte auf die Ausschreibung Ägyptens zum Kauf von Mahlweizen in ungenannter Höhe für den Lieferzeitraum 21. - 30. November erteilte das Handelshaus Glencore. Angeboten wurden 60.000 Tonnen Weizen französischer Herkunft zum Preis von $210,86/Tonne FOB. Ein Kaufabschluss gab es aber noch nicht. Heute am späten Nachmittag werden die Ergebnisse erwartet. 

US-Crop-Progress-Report: Sojabohnenernte weiterhin stark verzögert

16.10.2019 10:29

Gestern Abend aktualisierte das US-Landwirtschaftsministerium den wöchentlich erscheinenden Crop-Progress-Report. Demnach befinden sich 54% der US-Sojabohnenbestände in Top-Verfassung (+1% zur Vorwoche). Rückläufig um 1% fielen die Ratings der US-Maisbestände aus. Per 13. Oktober erhielten 55% der Bestände eine Top-Bewertung. Die Winterweizenaussaat ist auf 65% der geplanten Flächen abgeschlossen (Vorwoche: 52%; Vorjahr: 64%; 5-Jahres-Durchschnitt: 65%).
Die Sojabohnenernte in den Vereinigten Staaten ist zu 26% abgeschlossen (Vorwoche: 14%; Vorjahr: 37%; 5-Jahres-Durchschnitt: 49%) und ist damit weiterhin stark verzögert. Ebenfalls verzögert ist die Maisernte in den Vereinigten Staaten. 22% der Flächen sind geräumt (Vorwoche: 15%; Vorjahr: 38%; 5-Jahres-Durchschnitt: 36%).

Weitere Lieferpunkte für die physische Erfüllung des Matif-Maisfutures

16.10.2019 10:02

Die Euronext in Paris erinnert daran, dass ab November 2019 in Dünkirchen und Gent weitere Umschlagplätze für Mais zur physischen Erfüllung von Terminkontrakten verfügbar sind. Erste Mitteilungen dazu erfolgten bereits im Juni 2018.
Die nächste Fälligkeit „November 2019“ des Matif-Futures kann also erstmals in Dunkirk Sica Nord Céréales und im Ghent Euro-Silo mit physischem Mais bedient werden.

Getreidemail

16.10.2019 08:09

Technische Verkäufe sowie Kursverluste beim Soja- und Maiskomplex ließen auch die Weizennotierungen gestern in Chicago mit Abschlägen schließen. Die wöchentlichen US-Export-Inspections lagen mit 462.651 Tonnen Weizen im Rahmen der Markterwartungen von 300.000 - 600.000 Tonnen. Institutionelle Anleger verkauften gestern 3.500 Lots CBoT SRW-Weizen. Zur Stunde handelt die e-CBoT leicht schwächer.
Die Weizenfutures in Paris folgten gestern den negativen Vorgaben aus Übersee und entfernten sich vom 2 ½ Monats Hoch. Am Montag stieg der Dezember 19 Future in Paris zwischenzeitlich auf 181 Euro/Tonne und damit auf den höchsten Stand seit Ende Juli. Französische Landwirte nutzten die jüngste Rally und verkauften Weizen. Der Optimismus über ein Rahmenabkommen zwischen Washington und Peking sowie die stetige Exportnachfrage nach französischem Weizen gaben dem Markt Auftrieb. Das Augenmerk richtet sich gegenwärtig auch auf die bevorstehenden Weizenernten auf der Südhalbkugel. In Teilen Australiens und Argentiniens belastet der Mangel an Regen die Ernte weiterhin. Händler beobachten ebenfalls die Entwicklung der Gespräche zwischen der EU und Großbritannien im Ringen um eine Einigung und der Abwendung eines ungeregelten Brexits.

CBoT-Maiskurse verlieren am zweiten Tag in Folge

16.10.2019 07:44

Seit zwei Handelstagen geben die Kurse des CBoT-Maisfutures wieder nach. Die Verluste bleiben aber noch begrenzt, da sich die Ernte im Mittleren Westen der USA verzögert.
Der wöchentliche Report über den Erntefortschritt des USDA zeigte gestern, dass 22% der US-Maisernte eingebraucht ist. Das war weniger als vom Markt erwartet worden war.
US-Präsident Donald Trump teilte gestern mit, dass China in der ersten Phase eines Abschlusses zur Beilegung des Handelskonflikts zugesagt hätte, US-Agrarrohstoffe im Wert von 40 – 50 Mrd. US-Dollar zu kaufen. China will diese Käufe aber nur machen, wenn die US-Regierung ihre Importzölle auf chinesische Güter zurücknehmen. China hatte kürzlich bereits 20 Mio. Tonnen US-Sojabohnen und andere US-Agrarrohstoffe gekauft, sagte ein Sprecher der chinesischen Verhandlungsdelegation.


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