Vielen Dank für Ihren Besuch bei HANSA Terminhandel, dem Fachbroker für Agrarrohstoffe.
Neben der Abschlussvermittlung von börsengehandelten Terminkontrakten und Optionen, bieten wir unseren Kunden ein umfangreiches Paket an Marktinformationen.

Abonnenten, die unser Paket "Börsenkurse online" gebucht haben, finden in unserem Nachrichtenticker neben den Kurstabellen der Terminbörsen Euronext, EEX und CBoT agarmarktrelevante Nachrichten in deutscher Sprache.

Um Ihnen einen Eindruck zu vermitteln, was Sie dort vorfinden, haben wir unser Archiv geöffnet.
Sind Sie an einem Abonnement interssiert? Dann rufen Sie einfach an: +49 (0)4762 363 97-0 oder nutzen Sie das Bestellformular.
 

vorherige Seite  nächste Seite

Mexiko kauft 651.670 Tonnen US-Mais

09.09.2019 15:16

US-Exporteure melden den Verkauf von 651.670 Tonnen Mais an Mexiko. 590.820 Tonnen zur Lieferung im Vermarktungsjahr 2019/20 und 60.850 Tonnen zur Lieferung im Vermarktungsjahr 2020/21.

China fördert Schweinemastanalagen mit bis zu 30%

09.09.2019 13:36

China will den Bau von Großanlagen für die Schweinemast mit bis zu 640.000 Euro (5 Mio. yuan) pro Anlage fördern. Damit sollen den Folgen der ASF-Epidemie für den Schweinemarkt entgegengewirkt werden.
Mindestens 500.000 yuan und maximal 30% der Investitionssumme einer neuen Schweinemastanlage sollen bis 2020 von der Regierung zur Verfügung gestellt werden. Die Kosten für die Stalleinrichtung, Sicherheitsmaßnahmen gegen Krankheiten, die ordnungsgemäße Entsorgung der Gülle und Umweltschutzmaßnahmen sollen durch die Fördermaßnahmen entlastet werden.
Die Hilfsmaßnahmen kommen zu einem Zeitpunkt, in der die chinesische Schweineherde um fast ein Drittel geschrumpft ist, weil das Afrikanische Schweinefieber (ASF) seit August 2018 in China gemeldet wurde. Viele Marktbeobachter glauben, dass die Verluste viel größer sind, als die Regierung in Peking zugeben will.
Seit Juni steigen die Preise für Schweinefleisch nun besonders stark, weil das Angebot fehlt. Die Rekordpreise könnten wohl noch weiter steigen und Konsumenten mit niedrigem Einkommen können sich dann kein Schweinefleisch mehr leisten.
Die Fördermaßnahmen wollen 40 oder 50 der größten chinesischen Schweinemast-Unternehmen nutzen, glaubt der Direktor von Big Dutchman, einem deutschen Stalleinrichter mit Sitz in China. Die Kosten belaufen sich auf 10.000 bis 20.000 yuan pro Sauenplatz. Das bedeutet, dass rund 20% einer 2.000er Sauenfarm mit Fördermitteln abgedeckt werden können. Größere Unternehmen haben bis zu 5.000 Sauen im Bestand; für diese wäre der Prozentsatz kleiner.
Der chinesische Premierminister hatte widerholt dazu aufgerufen, für eine ausreichende Versorgung mit Schweinefleisch zu sorgen. Zuletzt gab es aber eine Serie von Problemen, die von Ministerium verursacht wurden. Darunter wurden Landnutzungsrechte viel zu bürokratisch vergeben und Darlehen mit Niedrigzinsen nur mit hohem bürokratischem Aufwand erteilt. Die Risiken für Investoren bleiben also hoch und die ASF-Seuche verbreitet sich im ganzen Land weiter. Es gibt keinen Impfstoff und befallene Tiere sterben weiter.

Kanada zieht gegen China vor WTO-Gericht

09.09.2019 13:02

Kanada, das in einen diplomatischen Konflikt mit China verwickelt ist, unternimmt nun einen ersten Schritt, um vor einem WTO-Gericht die Erlaubnis zu erstreiten, wieder Canola nach China liefern zu dürfen.
Die chinesische Regierung ist darüber verärgert, dass Kanada im letzten Jahr die Finanzchefin von Huawai auf Wunsch der USA festgesetzt hat. Peking reagiert daraufhin mit dem Boykott von Canola-Einfuhren mit der Begründung, dass darin Ungeziefer mitgeliefert wird.
Auf unterschiedlichster politischer Ebene habe man versucht, das Problem zu lösen, nun müssen wohl die Gerichte entscheiden, beklagte der kanadische Handelsminister am Wochenende gegenüber der Presse.
Ob die Klage vor der WTO Wirkung zeigt und ob dann die Ausfuhren von Canola noch in dieser Vermarktungssaison noch erfolgen können, ist völlig offen.

Russland Exportpreise für Weizen sinken seit 6 Wochen

09.09.2019 11:03

Seit nunmehr sechs Wochen sinken die Weizenexportpreise in Russland und sie erreichen nun das Niveau vom Oktober 2017. Die Konkurrenz aus anderen Überschussregionen der Welt ist sehr groß.
Schwarzmeer-Exportweizen mit 12,5% kostete am vergangenen Freitag 186,5 USD/Tonnen fob und damit 2,5 USD/Tonnen weniger als eine Woche zuvor. Der Preis für Gerste blieb auf 177 USD/Tonnen stabil.
Mit großer Aufmerksamkeit hat der Markt die Ausschreibung Saudi-Arabiens verfolgt, in der erstmals auch Russen-Weizen zugelassen war. Bisher konnte der Weizen von dort nicht die hohen Ansprüche der Käufer in Bezug auf Insektenfraß erfüllen. Die Bedingungen dafür wurden aber im August gelockert. Das russische Beratungsunternehmen SovEcon hofft darauf, dass zumindest ein Teil der Ausschreibung aus Russland bedient werden kann. Im Süden weisen die Getreideproben im Durchschnitt 0,6% Insektenfraß aus, 0,5% sind für Saudi-Arabien erlaubt.
Russland hat seit dem Start der Vermarktungssaison 2019/20 am 1. Juli und bis zu diesem Wochenende 9,8 Mio. Tonnen Getreide exportiert. Das waren 12% weniger als zum selben Termin im Vorjahr. Darin waren 8,5 Mio. Tonnen Weizen enthalten.
Auf 29% der geplanten Anbaufläche haben russische Farmer bereits das Wintergetreide für die Ernte 2020 in trockene Böden gesät. Da jetzt Regen vorhergesagt wird, sind die Startbedingungen nahezu optimal.

Institutionelle Anleger erhöhten Netto-Short-Bestand beim Weizen und Mais

09.09.2019 11:02

Institutionelle Anleger erhöhten in der Zeit vom 27.08.19 bis zum 03.09.19 den Netto-Short-Bestand beim SRW-Weizen um 17.981 Kontrakte auf 21.037 Netto-Short-Positionen. Die Anlegergruppe der "Institutionellen Anleger", zu der Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften etc. gehören, ist beim Weizen weiterhin bärisch positioniert. Das geht aus dem COT-Report des US-Landwirtschaftsministeriums hervor, der Freitag Abend nach Handelsschluss in Chicago veröffentlicht wurde.
Beim Mais wurde der Bestand der Netto-Short-Positionen erneut ausgebaut um 25.234 Kontrakte auf 119.371 Netto-Short-Positionen. Im Einzelnen wurden die Long-Positionen um 2.827 Kontrakte reduziert und die Short-Positionen um 22.407 Kontrakte erhöht.
Außerden reduzierten "Institutionelle Anleger" den Netto-Short-Bestand bei den Sojabohnen um 2.920 Lots auf 73.127 Kontrakte.
Da der Bericht immer mit einer Verzögerung von fast einer Woche von der CFTC (Commodity Futures Trading Commission) veröffentlicht wird, finden alle Veränderungen nach dem 3. September in diesem Update keine Berücksichtigung. In unserem Nachrichtenticker veröffentlichen wir aus diesem Grund täglich die Schätzungen der Positionsveränderungen "Institutioneller Anleger".  Bei den täglichen Schätzungen werden Optionen allerdings nicht berücksichtigt!


Saudi-Arabien kauft 780.000 Tonnen Weizen

09.09.2019 10:45

Saudi-Arabien kaufte am Wochenende 780.000 Tonnen Weizen. Es war die erste Ausschreibung in der man 0,5% Wurmfraß tolerieren würde, sodass auch Schwarzmeerweizen geliefert werden könnte.
Der Durchschnittspreis für die Käufe lag bei 217,79 USD/Tonne c&f im Zeitraum 10. November 2019 bis 10. Januar 2020. Die Verkäufer haben die Freiheit, das Herkunftsland zu bestimmen.
Im August hatte Saudi-Arabien die Spezifikation für seine internationalen Ausschreibungen bezüglich des Insektenfraß von 0% auf 0,5% gelockert. Russland sucht schon seit geraumer Zeit den Zugang nach Saudi-Arabien und will auch einen noch größeren Marktanteil im Mittleren Osten und Nordafrika. Das könnte die Anbieter aus der EU und aus den USA bedrängen.
Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob in dieser Ausschreibung noch kein russischer Weizen dabei ist. Die traditionellen Anbieter aus dem Baltischen Raum werden zumindest den Großteil der Menge liefern. Für Russland ist nämlich auch die 0,5%-Toleranz Insektenfraß eine große Herausforderung.

EU muss in 2019/20 bis zu 6,1 Mio. Tonnen Raps importieren

09.09.2019 10:19

Das französische Beratungsunternehmen Strategie Grains hat seine Schätzung zur europäischen Rapsernte 2019 erneut reduziert.
In dem Monatsbericht weist das Unternehmen nur 17 Mio. Tonnen aus, im August waren es noch 17,4 Mio. Tonnen. Beide Zahlen wären ein 13-Jahres-Tief.
Nun sind es aber auch 15% weniger als im Vorjahr, als man in der Gemeinschaft 20 Mio. Tonnen Raps erzeugte.
Es wird erwartet, dass in der Vermarktungssaison 2019/20 jetzt 6,1 Mio. Tonnen Raps importiert werden müssen, was ein neuer Rekord wäre. Im letzten Jahr wurden 4,3 Mio. Tonnen Raps in die EU importiert.


Getreidemail

09.09.2019 08:06

Die weltweit gute Versorgungslage, Kursverluste beim Soja- und Maiskomplex sowie schwache US-Weizenexporte ließen die Weizenfutures am Freitag in Chicago mit moderaten Abschlägen schließen. Die wöchentlichen US-Export-Sales lagen mit nur 312.100 Tonnen US-Weizen unterhalb der Markterwartungen von 400.000 - 800.000 Tonnen. Institutionelle Anleger verkauften am Freitag 1.500 Lots CBoT SRW-Weizen. Zur Stunde handelt die eCBoT fast unverändert. An der Euronext in Paris folgten die Weizenfutures auf den Terminen der alten Ernte 2019 den negativen Vorgaben aus Übersee und gaben moderat nach. Die Termine der neuen Ernte 2020 konnten hingegen etwas zulegen. Frankreichs Weichweizenexporte stiegen im Juli, dem ersten Monat der Saison 2019/20, gegenüber dem Vorjahresmonat um 8% auf 1,4 Mio. Tonnen. Die Gesamtmenge umfasste 722.000 Tonnen, die außerhalb der Europäischen Union verschifft wurden (+16%). Heute wird das Ergebnis der Ausschreibung Saudi Arabiens zum Kauf von 595.000 Tonnen Weizen erwartet. Es ist die erste Ausschreibung, in der Offerten aus der Schwarzmeer-Region zugelassen sind. Außerdem rechnen Händler in Kürze mit einer Ausschreibung des staatlichen algerischen Getreideeinkäufers OAIC.

CBoT-Maiskurse erholen sich vom 4-Monats-Tief

09.09.2019 07:18

Heute Morgen stützen erneut die Schnäppchenkäufer den Kurs des CBoT-Maisfutures. Die Kurse waren am Freitag auf den niedrigsten Stand seit fast vier Monaten gesunken, weil das Wetter im US-Corn-Belt zurzeit für die Vegetation hervorragend ist.
Dadurch entsteht am Kassamarkt ein Preisdruck. Dem eigentlich saisonüblichen Trend stehen Käufer gegenüber, die das niedrige Kursniveau nutzen.
Die Wetterdienste sagen für den Mittleren Westen der USA einige Regenfälle voraus, die die Feldbestände noch vor der Abreife benötigen. Aktuell werden auch noch keine Fröste angesagt, die die Vegetationszeit beenden könnten.
Am Freitag hob auch das private Analyseinstitut IEG seine Prognose für den durchschnittlichen Maisertrag in den USA von 167,8 Bushel per acre (bpa) auf 169,6 bpa an. Das entspricht fast der letzten Prognose des USDA von 169,5 bpa.
Der Preisdruck wird zudem noch durch eine schwache Nachfrage erhöht. Letzte Woche berichtete das USDA von nur 250.800 Tonnen Maisausfuhren. Der Markt erwartete 500.000 – 900.000 Tonnen.


Institutionelle Anleger verkauften gestern Agrar-Commodities

09.09.2019 07:17

IEG Vantage: US-Maiserträge 2019 bei 169,6 Mrd. Bushel

06.09.2019 18:00

Der Analyst IEG Vantage hat heute seine Prognose der US-Sojabohnenproduktion 2019 von 3,823 Mrd. Bushel auf 3,671 Mrd. Bushel reduziert. Die Schätzung der Durchschnittserträge wurde allerdings von 48,2 auf 48,4 Bushel pro Acre (bpa) erhöht.


Beim Mais erhöht das Unternehmen die Prognose von 13,857 auf 13,906 Mrd. Bushel. Erwartet werden Durchschnittserträge von 167,8 auf 169,6 bpa.

Frankreich: Weizenexporte im Juli 8% über Vorjahr

06.09.2019 16:51

Die französischen Weichweizenexporte stiegen im Juli, dem ersten Monat der Vermarktungssaison 2019/20, gegenüber dem Vorjahresmonat um 8% auf 1,4 Mio. Tonnen, das zeigen Zolldaten die heute veröffentlicht wurden.
Die Gesamtmenge umfasste 722.000 Tonnen, die außerhalb der Europäischen Union verschifft wurden. Dies entspricht einer Steigerung von 16% gegenüber Juli letzten Jahres.
Algerien behauptete seine Position als führender Bestimmungsort für französischen Weizen mit rund 495.000 Tonnen (+4% zum Vorjar).

Getreideexporte aus der Ukraine bereits bei knapp 10 Mio. Tonnen

06.09.2019 15:06

Seit dem 1. Juli 2019 und bis heute hat die Ukraine 9,79 Mio. Tonnen Getreide ausgeführt. Im letzten Jahr waren es zu diesem Termin 6,3 Mio. Tonnen.
Darin enthalten sind 5,63 Mio. Tonnen Weizen, 2,28 Mio. Tonnen Gerste und 1,86 Mio. Tonnen Mais.
In der Vermarktungssaison 2018/19 hatte die Ukraine die Rekordmenge von 50 Mio. Tonnen Getreide ausgeführt. Über die Menge, die in dieser Saison exportiert werden kann, hält sich das Ministerium noch bedeckt.
Das Schwarzmeerland gehört zu den führenden Getreideexportnationen der Welt.
Bis zum 2. September wurden dort 39,4 Mio. Tonnen Getreide von 66% der Anbaufläche geerntet. Die Ernteschätzung des Ministeriums liegt derzeit bei 71,1 Mio. Tonnen (Vj.: 69,8 Mio. Tonnen).

Russischer Weizen bald auch nach China?

06.09.2019 14:59

Der russische Landwirtschaftsminister erwartet, dass China innerhalb der nächsten 12 Monate für Weizenlieferungen aus Russland öffnet. Das ist eine Meldung des Nachrichtendienstes RIA von heute.

ASF: Vietnam keulte bisher 4,7 Mio. Schweine

06.09.2019 14:56

Vietnam hat nach dem Ausbruch des Afrikanischen Schweinefiebers (ASF) inzwischen 4,7 Mio. Schweine gekeult um die Epidemie, die bereits in allen 63 Regionen des Landes auftritt, einzudämmen.
Im Februar 2019 wurde der erste ASF-Fall den Behörden gemeldet. Da es keinen Impfstoff dagegen gibt, verbreitete sich der Virus rasend schnell über das ganze Land.
Schweinefleisch stellt in Vietnam ¾ des gesamten Fleischangebots dar. Die Bevölkerungszahl wird mit 96 Mio. Menschen angegeben. Fast in jedem Haushalt auf dem Land werden Schweine auf dem Hinterhof gehalten. Seit Dezember 2018 hat sich der Schweinebestand in dem Land um 18,5% auf 22,2 Mio. Tiere verringert.
In China wurde der Virus bereits im Juli 2018 entdeckt. Seither schrumpfte die nationale Schweineherde um 32,2%.

Getreidemail

06.09.2019 07:59

Die Weizennotierungen in Chicago waren gestern das stärkste Glied im Agrarkomplex und konnten zulegen. Shortabdeckungen von Fondsgesellschaften sowie zu trockene Wetterbedingungen in Australien gaben dem Markt Auftrieb. Heute um 14.30 Uhr veröffentlicht das US-Landwirtschaftsministerium die wöchentlichen US-Export-Sales. Analysten erwarten im Vorfeld Weizenexporte in einer Spanne von 400.000 - 800.000 Tonnen. Institutionelle Anleger kauften gestern 3.000 Lots CBoT SRW-Weizen. Zur Stunde handelt die elektronische Nachtbörse mit moderaten Verlusten. Die Weizenfutures an der Euronext in Paris konnten von den verbesserten Vorgaben aus Übersee profitieren, legten auf allen Terminen leicht zu und erholten sich dabei von den Kontrakttiefs in dieser Woche. Trotz des export-freundlichen schwachen Wechselkurs des Euro wird die Stimmung am Markt hauptsächlich durch die gute Versorgungslage und die Konkurrenz aus der Schwarzmeer-Region beeinflußt. Im Mittelpunkt des Interesses steht die Ausschreibung Saudi Arabiens zum Kauf von 595.000 Tonnen Weizen. Die Öffnung des saudischen Marktes für Weizen aus der Schwarzmeer-Region führt in Deutschland zu der Sorge, dass der deutsche Absatz auf seinem größten Exportmarkt sinken könnte.

Neue US-Chinesische Verhandlungen stützen CBoT-Agrar-Börsenkurse

06.09.2019 07:09

Die Kurse der Chicago-Maisfutures können heute Morgen zwar erneut ein wenig zulegen, werden aber ein dickes Wochenminus hinlegen. Das Vegetationsfreundliche Wetter im US-Corn-Belt lastet auf den Kursen.
Das ist der wesentliche Faktor, der aktuell die Maispreise drückt. Allerdings stützen die positiven Nachrichten zum Fortgang der Verhandlungen um ein Handelsabkommen zwischen den USA und China insgesamt die Börsenkurse für US-Agrarrohstoffe.
Anfang Oktober sollen die Verhandlungen auf höchster politischer Ebene fortgesetzt werden, was die Hoffnungen auf eine Lösung des Konflikts schürt.


US-Export-Sales: Analystenschätzungen

06.09.2019 07:04

Instititonelle Anleger verkauften gestern 9.500 Lots Sojabohnen

06.09.2019 06:58

AMIS Market Monitor No. 71 – September 2019

05.09.2019 18:06

Den neuen Bericht können sie Hier herunterladen

FCStone: Brasilien 2019/20 größter Sojabohnenproduzent?

05.09.2019 17:12

Der Analyst FCStone erwartet für Brasilien eine Sojabohnenernte 2019/20 von 121,41 Mio. Tonnen (2018/19: 115,07 Mio. Tonnen). Exporte werden in einem Volumen von 75 Mio. Tonnen erwartet versus 70 Mio. Tonnen 2018/19). Die Sojabohnen-Anbaufläche 2019/20 wird demnach um 1,6% auf 36,4 Mio. Hektar ansteigen. Erwartet wird auch, dass Brasilien die USA als größter Sojabohnenproduzent in 2019/20 ablösen wird. Die Endbestände 2018/19 könnten auf nur 1,41 Mio. Tonnen sinken.

vorherige Seite  nächste Seite