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Brasilien: Abiove senkt Erwartung der Sojabohnenernte 2018/19

19.03.2019 18:21

Der brasilianische Verband der Pflanzenölindustrie ABIOVE erwartet für die Sojabohnenernte 2018/19 ein Produktionsvolumen von 116,9 Mio. Tonnen. Im Januar lag die Erwartung bei 117,9 Mio. Tonnen.

Milchprodukte: GTD-Index steigt um 1,9%

19.03.2019 15:47

Ukraine: Maisanbaufläche 2019 steigt

19.03.2019 11:54

Daten des ukrainischen Landwirtschaftsministeriums zeigen, dass die Anbaufläche für Mais in diesem Jahr auf 4,63 Mio. Hektar steigt. Im vergangenen Jahr wurde Mais auf einer Fläche von 5,58 Mio. Hektar angebaut.

Ukraine: Wintergetreide weiter in guter Verfassung

19.03.2019 10:56

Das ukrainische Landwirtschaftsministerium meldet, dass sich insgesamt 90% der Wintergetreidebestände in guter (53%) bis befriedigender (37%) Verfassung befinden. In der Vorwoche erhielten 87% der Wintergetreidebestände diese Bewertung. 10% der Bestände sind in schwacher Verfassung.

Getreidemail

19.03.2019 09:00

Die schwache Nachfrage nach US-Weizen am Weltmarkt sowie technische Verkäufe ließen die Weizenfuturesgestern in Chicago mit Verlusten schließen. Minneapolis Sommerweizen legte hingegen zu, weil Schnee in den Northern Plains für Verzögerungen bei der Frühjahrsaussaat sorgt. Mit 353.727 Tonnen Weizen lagen die wöchentlichen US-Export-Inspections hinter den Markterwartungen von 400.000 - 700.000 Tonnen. Institutionelle Anleger verkauften gestern 4.500 Lots CBoT SRW-Weizen. Zur Stunde handelt die eCBoT mit moderaten Kursaufschlägen. An der Euronext in Paris folgten die Weizenfutures auf allen Terminen den negativen Vorgaben aus Übersee und gaben moderat nach. Die Exportpreise für Schwarzmeer-Weizen aus Russland fielen in der vergangenen Woche erneut aufgrund der Erwartung einer großen Ernte 2019 und des festeren Wechselkurses des Rubels. Schwarzmeer-Weizen mit 12,5% Protein zur Lieferung im April sank um $4 auf $222/Tonne FOB, meldet das russische Agrarberatungsunternehmen IKAR. Die lebhaften französischen Weizenexporte begrenzten hingegen die Verluste. Der Crop Monitoring Dienst der EU MARS schätzt in seiner ersten Prognose für die neue Ernte 2019 die durchschnittlichen Weichweizenerträge auf 6,04 Tonnen pro Hektar. Das wäre ein Anstieg zum Vorjahr um 7,4%.

Institutionelle Anleger verkauften gestern 9.500 Lots CBoT Maisfutures

19.03.2019 07:34

Weizenkurse in Chicago erholen sich heute Morgen

19.03.2019 07:23

Heute Morgen handeln die Weizenfutures in Chicago mit moderaten Kursgewinnen. Shortabdeckungen von Fondsgesellschaften sorgen für den Auftrieb. Begrenzt wird der Anstieg durch die derzeit schwache Nachfrage am Weltmarkt nach Weizen aus den Vereinigten Staaten. Gestern stieg der Kurs des Frontmonats Mai im Tagesverlauf auf den höchsten Stand seit dem 6. März, beendete die Sitzung jedoch mit einem Verlust von rund einem Prozent.
Die wöchentlichen US-Export-Inspections enttäuschten mit 353.727 Tonnen. Sie lagen damit hinter den Markterwartungen von 400.000 bis 700.000 Tonnen.
Nasses Wetter und Überschwemmungen im Maisgürtel des Mittleren Westens verhindern vielerorts die Maisaussaat und führen dazu, dass einige für die Maisaussaat geplante Flächen nun umgewidmet werden auf Sojabohnen, die später in der Saison ausgesät werden.

US-Export-Inspections: Weizen-Verladungen hinter den Erwartungen

18.03.2019 16:09

EU: MARS erwartet kräftigen Anstieg der Erträge

18.03.2019 15:20

Die Getreidebestände in der Europäischen Union sind nach dem milden Winter in generell guter Verfassung. In Südeuropa sind allerdings noch mehr Niederschläge von Nöten.
Im Winter litten die Bestände nur minimal unter Frostschäden und profitierten zudem von ungewöhnlich hohen Temperaturen, die für eine fortgeschrittene Entwicklung der Pflanzen nach der Winterruhe sorgten.
Die niedrigen Niederschlagsmengen im vergangenen Jahr begleitet von heißen Temperaturen in Südeuropa und in Teilen Mitteleuropas hatten eine schwere Trockenheit zur Folge. In Spanien, Portugal und Italien sind die Wasserreserven weiterhin gering und könnten eine Bewässerung im Sommer verhindern.
Der Crop Monitoring Dienst der EU MARS teilte mit, dass Rapssaat mehr als Getreide unter den trockenen Bodenverhältnissen litt. Landwirte haben die Aussaat für Rapssaat eingeschränkt. Einige Flächen mit schlecht entwickelnden Beständen werden zudem umgebrochen und es wird stattdessen wahrscheinlich Sommergerste dafür ausgesät.
MARS schätzt in seiner ersten Prognose für die neue Ernte 2019 die durchschnittlichen Weichweizenerträge auf 6,04 Tonnen pro Hektar. Das wäre ein Anstieg zum Vorjahr von 7,4%. Die Wintergerste-Erträge schätzt MARS auf 6,02 Tonnen pro Hektar (+9,6%) und die Rapssaaterträge auf 3,19 Tonnen pro Hektar (+12%).

Erneut rückläufige Weizen-Export-Preise in Russland

18.03.2019 14:07

Die Exportpreise für Schwarzmeer-Weizen aus Russland fielen in der vergangenen Woche erneut aufgrund der Erwartung einer großen Ernte 2019 und des festeren Wechselkurses des Rubels. Schwarzmeer-Weizen mit 12,5% Protein zur Lieferung im April sank u um $4 auf $222/Tonne FOB, meldet das russische Agrarberatungsunternehmen IKAR. IKAR Analyst Dmitry Rylko kann sich demnach einen noch deutlicheren Rückgang vorstellen. Das Agrarberatungsunternehmen SovEcon meldet einen Preisrückgang von $2,50 auf 223/Tonne, verglichen mit einem Rückgang von $10 in der vergangenen Woche.  Der gestiegene Wechselkurs des Rubels belastet den Export. Seit dem 1. Juli bis zum 14. März exportierte Russland 35,4 Mio. Tonnen Getreide (unverändert zur Vorjahresperiode). Darunter waren 29,7 Mio. Tonnen Weizen (+5%). Der Inlandspreis für Weizen der Klasse-III blieb Ende vergangener Woche unverändert bei 12.000 Rubel ($187,04)/Tonne ex works.

Ukraine: Getreideexporte sind vergangene Woche gestiegen

18.03.2019 11:53

Die Exporte ukrainischen Getreides über Seehäfen erreichten in der Woche vom 8. – 15. März ein Volumen von 987.000 Tonnen. Das ist ein Anstieg zur Vorwoche, als 881.000 Tonnen Getreide versendet wurden.
Die Mais-Exporte stiegen von 681.000 Tonnen in der Vorwoche auf 899.000 Tonnen, während sich die Weizenexporte rückläufig entwickelten von 200.000 Tonnen auf nur noch 88.000 Tonnen.
Hauptsächlich exportiert die Ukraine ihr Getreide nach China, Ägypten und Deutschland.
Bisher wurden nach Angaben von APK-Inform insgesamt 30,4 Mio. Tonnen Weizen, Mais und Gerste im laufenden Wirtschaftsjahr 2018/19 (Juli bis Juni) exportiert. Das ist ein Anstieg zur vorherigen Periode 2018/18, als 24,9 Mio. Tonnen im selben Zeitraum exportiert wurden.
Die aktuellen Exporte beinhalten 16,8 Mio. Tonnen Mais, 10,9 Mio. Tonnen Weizen und 2,7 Mio. Tonnen Gerste.
Im vergangenen Jahr wurde die Rekordmenge von 70 Mio. Tonnen Getreide geerntet und die Exporte erreichten ein Volumen von über 49 Mio. Tonnen.

COT-Bericht (Commitments of Traders)

18.03.2019 11:37

Institutionelle Anleger reduzierten zwischen dem 05.03.19 und dem 12.03.19 das Netto-Short-Engagement beim SRW-Weizen minimal um 418 Kontrakte auf 72.148 Netto-Short-Positionen. Die Anlegergruppe der "Institutionellen Anleger" hat damit ihre überwiegend bärische Stimmung beim Weizen bestätigt. Das geht aus dem COT-Report des US-Landwirtschaftsministeriums hervor, der Freitag Abend nach Handelsschluss in Chicago veröffentlicht wurde. Beim Mais setzte sich die negative Stimmung sehr kräftig fort. Von 176.777 Netto-Short-Positionen in der vergangenen Woche erhöhte diese Anlegergruppe den Bestand auf das Allzeit-Tief von 257.965 Netto-Short-Positionen.
Auch bei den Sojabohnen ist die Stimmung bärisch. Der Bestand wurde ausgebaut um 81.188 Lots von 50.302 auf 90.197 Netto-Short-Positionen.
Da der Bericht immer mit einer Verzögerung von fast einer Woche von der CFTC (Commodity Futures Trading Commission) veröffentlicht wird, finden alle Veränderungen nach dem 12. März in diesem Update keine Berücksichtigung. In unserem Nachrichtenticker veröffentlichen wir aus diesem Grund täglich die Schätzungen der Positionsveränderungen "Institutioneller Anleger".  Bei den täglichen Schätzungen werden Optionen allerdings nicht berücksichtigt!



Getreidemail

18.03.2019 09:24

Die Weizenfutures in Chicago beendeten den Handelstag am Freitag mit deutlichen Gewinnen. Shortabdeckungen (Short Covering) zum Ende der Woche gaben dem Markt Unterstützung. In der vergangenen Woche stieg der Kurs um 4,7%. Die Winterweizenbestände in den Vereinigten Staaten befinden sich zum Ende der Winterruhe in einer kritischen, anfälligen Phase. Institutionelle Anleger kauften am Freitag 7.000 Lots CBoT SRW-Weizen. Heute Morgen handelt die eCBoT mit Verlusten. An der Euronext in Paris konnte nur der Frontmonat Mai 19 den positiven Vorgaben aus Übersee folgen und schloss auf einem 2-Wochen-Hoch. Die Termine der neuen Ernte gaben hingegen alle nach. Der gestiegene Wechselkurs des Euro zum US-Dollar und die weltweit gute Versorgungslage mit Weizen belasten hierzulande den Markt. In Frankreich treibt die Exportnachfrage den Markt an und Händler haben zum Teil Schwierigkeiten, angesichts der begrenzten Abgabebereitschaft, Getreide zu beschaffen. Das französische Agrarberatungsunternehmen FranceAgriMer attestierte am Freitag in seinem wöchentlichen Update 85% der Winterweizenbestände in Frankreich per 11. März eine gute bis exzellente Verfassung (Vorwoche: 86%). Zur selben Zeit im vergangenen Jahr erhielten 80% der Winterweizenbestände das höchste Rating. 

Institutionelle Anleger kauften am Freitag 13.000 Lots CBoT Mais

18.03.2019 07:33

Weizenfutures handeln aufgrund guter Versorgungslage mit Verlusten

18.03.2019 07:30

Die Weizenfutures in Chicago handeln heute Morgen aufgrund der guten Versorgungslage am Weltmarkt mit Verlusten. Die vorherigen drei Sitzungen beendeten sie hingegen mit Kursgewinnen. Short-Abdeckungen (Short Covering) stützten den Preis. Der Markt wird zwar hauptsächlich getrieben durch technische Faktoren, das große Weltmarktangebot begrenzte aber einen stärkeren Anstieg. In der Ukraine sind die Export-Quoten für Mahlweizen (insgesamt 8 Mio. Tonnen) mit 7,7 Mio. Tonnen nahezu ausgeschöpft. Institutionelle Anleger kauften am Freitag 7.000 Lots CBoT SRW-Weizen.

China importierte letzte Woche 23.846 Tonnen US-Schweinefleisch

15.03.2019 16:05

China hat letzte Woche seinen größten Kauf von US-Schweinefleisch seit zwei Jahren getätigt. Das teilte gestern das USDA mit. In China herrscht seit dem letzten Sommer das Afrikanische Schweinefieber (ASF).
China, der weltweit größte Produzent und Konsument von Schweinefleisch, hat diesen Import durchgeführt, obwohl das Land während des Handelsstreits mit den USA 62% Strafzölle auf US-Schweinefleisch erhebt. Seit letztem Sommer waren die hohen Zölle für Importe aus den USA sehr hinderlich.
In der Woche bis zum 7. März verkauften nun Anbieter aus den USA 23.846 Tonnen Schweinfleisch, nachdem in China seit Monaten das ASF die Schweinebestände dezimiert. Chinas Behörden bestätigten seit August 2018 111 ASF-Ausbrüche in 28 Provinzen. Da es keine Medikamente oder Impfungen gegen die Seuche gibt, mussten in China zur Eindämmung der Pest bereits mehr als 1 Mio. Schweine gekeult werden. Die Dunkelziffer liegt viel höher. Rohstoffhändler prognostizierten schon seit Wochen, dass China eine riesige Menge Schweinefleisch importieren muss.
Chinas Schweinefleischimporte der letzten Woche waren die größten seit April 2017 und die drittgrößte Menge, die die USA seit 2013, als die Exportstatistik begann, ausführte.
China startete letzte Woche auch wieder Importe von anderen US-Agrarprodukten, wie z.B. Sojabohnen und Hirse. Donald Trump meldete bereits, dass die Gespräche zur Beilegung des Handelskonflikts gut vorankommen. Wann ein bilaterales Handelsabkommen steht, sei allerdings noch nicht klar.
Marktbeobachter berichten, dass die US-Schweinepreise inzwischen so niedrig seien, dass die chinesischen Strafzölle damit kompensiert werden. US-Schweinepreise sind am Weltmarkt die billigsten. Das zeigen auch die Kurse an der CME, wo die Mai-19-Terminkontrakte im Februar auf Schweinbäuche auf ihr Kontrakt-Tief sanken. Gestern stiegen die Kurse auf ein Zwei-Monats-Hoch, nachdem die Exporte bekannt wurden.
In China stiegen die Schweinepreise hingegen am Montag auf ein 14-Monate-Hoch. Nun beobachten die Marktteilnehmer in den USA die Schweinepreise in China noch aufmerksamer.

Ukraine: Sommergetreideaussaat ist auf 11% der geplanten Anbaufläche erfolgt

15.03.2019 15:19

Ukraines Landwirte haben bisher Sommergetreide auf einer Fläche von 258.000 Hektar bzw. auf 11% der geplanten Flächen ausgesät, meldet das Landwirtschaftsministerium.
Insgesamt wird eine Aussaatfläche für Sommergetreide von 2,284 Mio. Hektar erwartet. Darin enthalten sind 175.000 Hektar Sommerweizen und 1,572 Mio. Hektar Sommergerste.

FranceAgriMer: Zustand der Wintergetreidebestände wenig verändert

15.03.2019 12:32

Das französische Agrarberatungsunternehmen FranceAgriMer hat in seinem wöchentlichen Update 85% der Winterweizenbestände in Frankreich per 11. März eine gute bis exzellente Verfassung attestiert (Vorwoche: 86%). Zur selben Zeit im vergangenen Jahr erhielten 80% der Winterweizenbestände das höchste Rating.
Bei der Wintergerste befinden sich demnach 81% der Bestände in Top-Verfassung. Das ist ein Anstieg um einen Prozentpunkt zur Vorwoche.
FranceAgriMer schätzt zudem, dass die Sommergerste-Aussaat auf 97% der geplanten Flächen abgeschlossen ist. In der vergangenen Woche waren es 96%.

Getreidemail

15.03.2019 08:13

Weitere Shortabdeckungen (Short Covering) sorgten gestern bei den Weizenfutures in Chicago für Kursgewinne. In dieser Woche stieg der CBoT-SRW Frontmonat Mai bisher um 2,7%, das ist der größte Anstieg seit Anfang Dezember. Schwache US-Weizenexporte und das weltweit große Angebot belasteten hingegen den Markt. Die wöchentlichen US-Export-Sales lagen mit insgesamt nur 346.000 Tonnen US-Weizen deutlich hinter den Markterwartungen von 450.000 - 750.000 Tonnen. Institutionelle Anleger verkauften gestern 6.000 Lots CBoT SRW-Weizen. Die eCBoT handelt heute Morgen moderat schwächer. An der Euronext in Paris konnten die Weizenfutures von den guten Vorgaben aus Übersee profitieren und beendeten den Handelstag ebenfalls mit Gewinnen. FranceAgriMer erhöhte die Prognose der französischen Weizenexporte außerhalb der EU im Vermarktungsjahr 2018/19 um 7% von 8,85 Mio. Tonnen auf 9,5 Mio. Tonnen. Deutschlands Weizenernte 2019 wird nach Schätzungen des DRV um 19,4% zum Vorjahr auf 24,2 Mio. Tonnen steigen. In der Ukraine befinden sich 87% der Wintergetreidebestände in guter bis befriedigender Verfassung. Algerien kaufte gestern 450.000 Tonnen Weizen zu Preisen zwischen $231,50 und $234/Tonne c&f. Händler glauben, dass hauptsächlich Weizen aus Frankreich gekauft wurde.

US-Weizenexporte bleiben hinter den Erwartungen zurück

15.03.2019 07:36

Auch wenn die CBoT-Weizenfutures zur Stunde geringfügig schwächer handeln, werden sie heute wohl ihren größten Wochengewinn seit drei Monaten verbuchen.
Händler deckten ihre Short-Position ein und stützten damit die Kurse obwohl es am Weltmarkt ein reichliches Weizenangebot gibt.
US-Exporteure meldeten für die zurückliegende Woche die Ausfuhr von 346.000 Tonnen Weizen und damit weniger, als die 450.000 Tonnen, die vom Markt erwartet worden waren.


Institutionelle Anleger kauften gestern 17.000 Lots CBoT Mais

15.03.2019 06:55

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