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Institutionelle Anleger verkauften am Freitag 6.000 Kontrakte CBoT Mais

23.12.2019 07:08

JCI-Prognose: China wird sein Versprechen einhalten

20.12.2019 13:19

Chinas Top Agrarmarkt-Beratungsunter JCI teilt heute mit, dass die Regierung in Peking gut daran tut, den USA den Kauf von Agrarrohstoffen im Wert von mindestens 40 Mrd. USD p.a. zu versprechen. Das soll in einem ersten Abkommen für eine Handelsabkommen zwischen den beiden Wirtschaftsgiganten Anfang Januar vertraglich geregelt werden.
Darin heißt es, dass China sich den USA gegenüber verpflichtet, in den kommenden beiden Jahren Agrargüter im Wert von 40 – 50 Mrd. USD p.a. zu kaufen. Damit soll der lang andauernde Handelskonflikt deeskaliert werden.
Viele Marktbeobachter bezweifeln, dass China überhaupt einen derart hohen Importbedarf an Agrargütern hat.
Das in Shanghai ansässige Beratungsunternehmen JCI, das auch die Regierung in Peking berät, ist aber fest davon überzeugt, dass China nicht nur die Möglichkeit hat, so viele Agrargüter zu kaufen, sondern auch die feste Absicht, die Verträge voll umfänglich zu erfüllen.
JCI kalkuliert, dass China für rund 41,3 Mrd. USD US-Agrargüter kaufen wird. Darunter auch 45 Mio. Tonnen Sojabohnen im Wert von 18,7 Mrd. USD. Im letzten Jahr hatten sich die Sojabohnenimporte aus den USA gegenüber dem Jahr 2017 halbiert, weil China die Kaufzurückhaltung als Druckmittel im Handelskonflikt einsetzte.
Die Prognose basiert auf einer vorsichtigen Einschätzung und die Experten unterstellen dabei normale Wetterbedingungen und durchschnittliche Preise, heißt es. Dann könnte China die Importe aus dem Jahr 2016, als eine Rekordmenge von 33,66 Mio. Tonnen Sojabohnen aus den USA eingeführt wurden, sogar noch deutlich übersteigen.
Weitere Produkte wären 1 Mio. Schweinefleisch und Innereien im Wert von 2,1 Mrd. USD, Sorghum, Mais und DDGs, die jeweils 1,8 Mrd. USD kosten würden. Mengen wurden dafür nicht genannt.
Auch US-Weizen im Wert von 1,4 Mrd. USD stehen auf der Liste, des Weiteren Hähnchenkeulen im Wert von 1,1 Mrd. USD und Nüsse im Wert von 2,5 Mrd. Bei den zuletzt genannten Produkten wurden derart große Mengen bisher noch nicht erreicht.

HANSA Terminhandel – Ölsaatenmail

20.12.2019 12:28

Landwirte haben aus der letzten Ernte nur noch wenig Rapssaat zu verkaufen. Das lässt die Rapskurse am Pariser Matif steigen. Der Erfassungshandel zahlt inzwischen Erzeugerpreise von 385 €/Tonne und im Streckengeschäft wurde auch schon die Marke von 400 €/Tonnen überschritten. Der rasante Preisanstieg führt aber nicht zu einen besseren Verkaufsbereitschaft; noch nicht einmal für die Ernte 2020. Die jungen Feldbestände haben bisher keine Frosthärte aufbauen können und die Auswirkungen der Düngeverordnung dürften zu Ertragseinbußen führen.
Am Markt für Ölschrote hat sich das Kaufinteresse der Futtermischer gelegt. Für die Festtage sind die meisten von ihnen inzwischen gut versorgt. Man sorgt sich aber über Sojaschrotlieferungen aus Argentinien, wo eine Ölmühle ausgefallen ist und Lieferungen von dort bald versiegen könnten. Vor dem Hintergrund des kräftigen Preisanstiegs beim Raps hält sich die Nachfrage nach Rapsschrot in engen Grenzen.
Die Preise für Pflanzenöle werden von kräftigen Kurssteigerungen beim CBoT-Sojaölfuture dominiert. Bei den Handelsgesprächen zwischen Peking und Washington wurde eine erste Teillösung erzielt, was steigende Kurse im CBoT-Sojakomplex zur Folge hatte. Zudem hat die neue Regierung in Argentinien höhere Exportzölle beschlossen, was die Exportchancen der USA verbessert. Das alles zieht auch die Preise für Raps- und Palmöl mit nach oben. Zudem zeichnet sich auch für 2020 in Europa erneut eine kleine Rapsernte ab.


Iran kaufte zuletzt über 1 Mio. Tonnen Weizen

20.12.2019 12:09

Der Iran hat in den vergangenen Wochen über eine Mio. Tonnen Weizen auf dem internationalen Markt gekauft, melden ungenannte Quellen.
Die Ware stammt demnach aus Russland und einigen Ländern der EU incl. Deutschland.
Zwei Panamax-Massengutfrachter beladen mit Weizen aus Russland, werden in der kommenden Woche einen russischen Hafen in Richtung Iran verlassen.

Handelszeiten zum Jahresende

20.12.2019 12:00

EU-Kommission erhöht Prognose für Weizenexporte um 2 Mio. Tonnen

20.12.2019 09:49

Gestern hat die EU-Kommission ihre monatliche Prognose für die Weizenernte im Wirtschaftsjahr 2019/20 von 146,8 auf jetzt 147,2 Mio. Tonnen angehoben.
Das wären dann 14,5% mehr als in der letzten Saison. Damals war die Ernte in der EU durch Hitze und Trockenheit stark dezimiert und es wurden nur 128,5 Mio. Tonnen geerntet.
Nun erwarten die Fachleute in Brüssel, dass die EU in der Vermarktungssaison 2019/20 auch mehr exportiert, nämlich 28 Mio. Tonnen. Im letzten Monat ging man noch von 26 Mio. Tonnen aus.
Die Maisernte in der EU wird jetzt auf 67,8 Mio. Tonnen geschätzt (Vormonat: 67,1). Es müssen jetzt wohl 19 Mio. Tonnen importiert werden (Vm.:17).

Getreidemail

20.12.2019 08:20

Gewinnmitnahmen und Positionierungen zum Jahresende belasteten gestern die Weizenfutures in Chicago. Die wöchentlichen US-Export-Sales lagen mit 868.600 Tonnen US-Weizen über den Markterwartungen von 200.000 - 600.000 Tonnen. The Taiwan Flour Millers Association kaufte gestern 104.600 Tonnen Weizen aus den Vereinigten Staaten zur Lieferung im Februar und März 2020. Institutionelle Anleger verkauften gestern 3.000 Kontrakte CBoT SRW-Weizen. Heute Morgen handelt die eCBoT fast unverändert. An der Euronext in Paris stemmten sich die Weizenfutures gegen die negativen Vorgaben aus Übersee und konnten auf allen Terminen Gewinne verzeichnen. Die EU-Kommission erhöhte gestern ihre Schätzung der Weizenproduktion 2019/20 in der EU von 146,8 Mio. Tonnen auf 147,2 Mio. Tonnen. Im Vergleich zum Vorjahr (128,5 Mio. Tonnen) wäre das ein Anstieg um 14,5%. Die Schätzung der EU-Weizenexporte 2019/20 erhöhte die Kommission von 26 Mio. Tonnen auf 28 Mio. Tonnen. Deutschlands Anbaufläche 2020 für Winterweizen wird dem Statistikamt zufolge um 7,1% gegenüber dem Vorjahr reduziert. Die Anbaufläche für Raps steigt um 11,8%. Der Iran kaufte Händlern zufolge in den vergangenen Wochen insgesamt bis zu 1 Mio. Tonnen Weizen aus Russland und der EU incl. Deutschland.

CBoT-Sojabohnenkurs seit drei Wochen im Aufwind. Wars das?

20.12.2019 07:14

Die Kurse des CBoT-Sojabohnenfutures starten den letzten Tag vor dem Wochenende mit stabilen Kursen. Die letzten drei Wochen verbuchte das Finanzinstrument Gewinne, da China in einem ersten Teilschritt eines Handelsabkommens zugesagt hat, mehr US-Agrargüter kaufen zu wollen.
Diese Vereinbarung soll Anfang Januar von beiden Seiten unterzeichnet werden.
Chinesische Importeure kauften mindestens zwei Schiffsladungen US-Sojabohnen aus einer weiteren Menge, für die Peking die Importzölle gesenkt hat. Ohne Zweifel hat der Handelsstreit die Sojabohnenkurse gedrückt, aber ob die Kurse jetzt noch weiter steigen müssen, bezweifeln Händler in Australien. Sie verweisen auf die bevorstehende Sojabohnenernte in Brasilien, die erneut rekordverdächtig ist. Auch in Argentinien sieht es auf den Felder gut aus und in China grassiert immer noch das Afrikanische Schweinefieber.
Blieben die Wetterbedingungen in Südamerika optimal, dann entsteht schon bald wieder ein harter Wettbewerb unter den Exporteuren. In Argentinien sollen inzwischen bereits mehr als 70% der geplanten Anbauflächen mit Sojabohnen für die Ernte in 2020 gesät sein, so die Buenos Aires Grains Exchange gestern.
Eine Umfrage unter Marktanalysten ergab, dass Brasilien mit 122,7 Mio. Tonnen Sojabohnen auf einen neuen Rekord zusteuert. In China sinkt die Nachfrage nach Sojaschrot, weil die Schweinebestände eingebrochen sind und die staatliche geförderte Neuaufstallung nur zögerlich vorankommt.


Institutionelle Anleger verkauften gestern 7.000 Kontrakte CBoT Sojabohnen

20.12.2019 06:52

Ölsaaten-Dashboard

19.12.2019 18:22

Cereal_Dashboard

19.12.2019 18:12

EU-Kommission erhöht Schätzung der EU Mais-Importe um 2 Mio. Tonnen

19.12.2019 17:47

Die EU-Kommission erhöhte heute ihre Schätzung der Weizenproduktion 2019/20 in der Union von 146,8 Mio. Tonnen auf 147,2 Mio. Tonnen. Im Vergleich zum Vorjahr (128,5 Mio. Tonnen) wäre das ein Anstieg um 14,5%. Die Schätzung der EU-Weizenexporte 2019/20 erhöhte die Kommission von 26 Mio. Tonnen auf 28 Mio. Tonnen.
Weitere Schätzungen:
EU-Maisproduktion 2019/20: 67,8 Mio. Tonnen (Vormonat: 67,1 Mio. Tonnen)
EU-Maisimporte 2019/20: 19 Mio. Tonnen (Vormonat: 17 Mio. Tonnen)

Nach Phase-One-Deal liefern die USA jetzt Schweinefleisch nach China

19.12.2019 17:42

Das USDA meldete heute, dass in der letzten Woche aus den USA so viel Schweinefleisch nach China exportiert werden konnte, wie seit mindestens zehn Jahren nicht mehr.
Dort in China hat das Afrikanische Schweinefieber (ASF) den nationalen Schweinebestand drastisch verkleinert und damit die Fleischpreise stark in die Höhe getrieben.
In der Woche bis zum 12. Dezember exportierten die USA 15.282 Tonnen Schweinefleisch nach China. Ein erster Abschluss (Phase-One) zum Handelsabkommen zwischen den beiden Wirtschaftsmächten USA und China in der letzten Woche lässt erwarten, dass die USA in der nächsten Zeit weiter viel Schweinefleisch nach China liefern kann. Angeblich sollen US-Agrargüter im Wert von 40-50 Mrd. USD pro Jahr nach China verkauft werden. Das wäre eine unglaublich große Menge.

China kauft 126.000 Tonnen US-Sojabohnen

19.12.2019 15:10

US-Exporteure melden den Verkauf von 126.000 Tonnen Sojabohnen zur Lieferung im Vermarktungsjahr 2019/20 an China.

US-Export-Sales: Weizenexporte über den Erwartungen

19.12.2019 14:33

Wintersaaten in der Ukraine sehen meist gut aus

19.12.2019 13:31

Das Beratungsunternehmen ProAgro agriculture berichtet heute, dass die Wintersaaten in der Ukraine meist in gutem bis zufriedenstellenden Zustand sind.
In dem Schwarzmeeranrainer wurden auf insgesamt auf 7 Mio. Hektar Wintergetreide ausgesät. Auf 6,7 Mio. Hektar sind die Saaten aufgegangen. Davon waren 84% in zufriedenstellendem Zustand.
Im Jahr 2018 wurde das Wintergetreide auf 7,1 Mio. Hektar angebaut.

Gute Weizenernte in Großbritannien

19.12.2019 13:26

In diesem Jahr stieg die britische Weizenproduktion um 19,7% gegenüber dem Vorjahr auf 16,22 Mio. Tonnen. Bei einer ausgeweiteten Anbaufläche waren die Erträge auch noch gut.
Dieses endgültige Ernteergebnis ist fast identisch mit dem vorläufigen Ergebnis, das im Oktober mit 16,28 Mio. Tonnen angegeben wurde.
Die Weizenerträge stiegen um 15.2% auf ein Durchschnittsergebnis von 8,9 Tonnen pro Hektar. Die Anbaufläche wird mit 1,82 Mio. Hektar angegeben; ein Anstieg um 3,9% gegenüber 2018.
Die Produktion von Gerste stieg sogar noch deutlicher an. Es wurden in Großbritannien 8,05 Mio. Tonnen erzeugt und geerntet, was einem Anstieg um 23,6% entspricht.
Die Produktion von Rapssaat sank dagegen um 12,9% auf ein 15-Jahres-Tief und erreichte nur 1,75 Mio. Tonnen.

Deutschland: Höhere Rapsanbaufläche 2020 zu Lasten von Weizen

19.12.2019 11:52

Deutschlands Anbaufläche 2020 für Winterweizen wird dem Statistikamt zufolge um 7,1% gegenüber dem Vorjahr reduziert. Die Landwirte hätten sich für andere Feldfrüchte wie Raps entschieden, hieß es.
Winterraps zur Ernte 2020 wird auf einer Fläche von 952.000 Hektar angebaut. Das ist ein Flächenzuwachs von 11,8%. Die Anbaufläche für Rapssaat für die Ernte 2019 war die Kleinste seit 22 Jahren, und die Ernte litt unter der sommerlichen Hitzewelle, die zu geringeren Erträgen und einem verringerten den Ölgehalt führten. Die Rapsernte 2018 hatte ebenfalls unter einer Hitzewelle gelitten.
"Trotz der Tatsache, dass die deutsche Rapsernte aufgrund von Hitzewellen und Dürren zwei Ernteausfälle in Folge erleidet, scheinen sich viele Landwirte entschlossen zu haben, erneut die Chance auf Raps zu nutzen", sagte ein deutscher Getreidehändler.
Die Aussaatbedingungen im Herbst waren im Allgemeinen gut. Deutschland war dem wiederholten Regen in anderen westeuropäischen Ländern weitgehend entkommen, der die Landwirte in anderen Gebieten daran hinderte, ihre Pflanzabsichten umzusetzen.
Deutschland ist nach Frankreich der zweitgrößte Weizenproduzent der Europäischen Union und ein bedeutender Exporteur. Es ist einer der größten Rapserzeuger der EU, Europas wichtigster Ölsaat für die Speiseöl- und Biodieselproduktion.
Die deutsche Wintergerstensaat, die als Tierfutter verwendet wird, sei um 1,0% auf 1,33 Millionen Hektar zurückgegangen, teilte die Agentur mit.
Der Anbau von Roggen und anderen kleinen Wintergetreidepflanzen wurde um 5,6% auf 670.000 Hektar erhöht. Die für das Futtergetreide Triticale genutzte Fläche wurde um 3,8% auf 344.000 Hektar reduziert.

Taiwan kauft 104.600 Tonnen US-Weizen

19.12.2019 10:50

The Taiwan Flour Millers Association hat im Rahmen eines internationalen Tenderverfahrens 104.600 Tonnen Weizen aus den Vereinigten Staaten zur Lieferung im Februar und März 2020 gekauft, melden europäische Handler. Der Kauf umfasste eine Reihe unterschiedlicher Weizen-Typen.

Malaysia will Palmölvorräte mit B20-Programm abbauen

19.12.2019 10:00

Die Palmölbestände in Malaysia werden am Jahresende 2,1 Mio. Tonnen betragen, so die Einschätzung der staatlichen Agentur Bernama. Damit sind die Vorräte ähnlich hoch wie heute vor einem Jahr.
Die Fachleute der Agentur erwarten, dass sich mit dem Start des B20-Biodiesel-Programms, der nationale Palmölverbrauch von derzeit 18% auf 25% steigern wird. Die Regierung wäre froh, wenn die Bestände weiter auf 1,5 bis 2 Mio. Tonnen abbauen. Dann könnten sich die Erzeugerpreise auf 3.000 Renminbi je Tonne stabilisieren.
Malaysia ist der weltweit zweitgrößte Palmölproduzent. Für die Herstellung von Biodiesel wurden letztes Jahr im Dezember 7% der nationalen Produktionsmenge verbraucht; jetzt waren es 10%.
In mehreren Stufen soll in 2020 das Programm B20-Biodiesel eingeführt werden. Davon werden 70% der Palmölplantagen des Südostasiatischen Landes profitieren. Dabei handelt es sich um Plantagen, die als Nachhaltig zertifiziert sind.

Diverse ASF-Fälle in Indonesien

19.12.2019 09:43

Im Norden Indonesiens in Nord-Sumatra sind bis zum 15. Dezember 30.000 Schweine an der Afrikanischen Schweinepest (ASF) verendet. Die wirtschaftlichen Verluste beziffern sich auf mehrere Millionen US-Dollar. Die Behörden versuchen, die betroffenen Gebiete durch Quarantänemaßnahmen abzugrenzen.
Das dortige Landwirtschaftsministerium erkläre offiziell den Ausbruch der hoch ansteckenden Seuche. Es werde alles Mögliche dafür getan, um die Ausbreitung einzugrenzen. ASF wurde bisher in 16 Regionen festgestellt. Darunter auch in der Provinzhauptstadt. Es gilt ein striktes Transportverbot.
In Nord-Sumatra werden rund 1,2 Mio. Schweine gehalten.
Auch in Ost-Timor wurden mehrere ASF-Ausbrüche gemeldet.
Vor einem Jahr wurde auch China von der seuche befallen, dort hat sich seither der Schweinebestand halbiert und die Fleischpreise sind dort und in der Folge auch weltweit stark gestiegen.

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