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US-Export-Meldung

13.01.2021 15:27

US-Exporteure melden den Verkauf von:


396.300 Tonnen Sojabohnen zur Lieferung im Vermarktungsjahr 2020/21 an "Unbekannt"


68.000 Tonnen Sojabohnen zur Lieferung im Vermarktungsjahr 2021/22 an "Unbekannt"

Vereinigungspreis für Schlachtschweine: 1,19 €/kg SG (+/-0 ct)

13.01.2021 14:54

Am deutschen Schlachtschweinemarkt ist die Lage weiter angespannt. Das Angebot an schlachtreifen Schweinen ist sehr groß. In einigen Regionen nehmen die Überhänge sogar noch weiter zu, weil bei Schlachtunternehmen im Süden coronabedingt Schlachtkapazitäten wegfallen. Eine Entspannung der Lage ist gegenwärtig nicht in Sicht. Entsprechend einigten sich die Preismelder auf einen erneut unveränderten Vereinigungspreis. Etwas besser stellt sich die Lage am Fleischmarkt dar. Die Nachfrage, insbesondere nach Nacken und Verarbeitungsfleisch, nimmt moderat zu. Anders sieht es bei den Edelteilen aus, die saisonbedingt nicht mehr so gefragt sind. Verstärkt wird die Lage noch durch die fehlenden Umsätze mit der Gastronomie. Von unseren europäischen Nachbarn werden zu Beginn des Jahres umfangreiche Schlachtaktivitäten gemeldet. Aber auch das Angebot ist weiter sehr groß, so dass die Überhänge nur sehr langsam abnehmen.

Russland plant Exportzoll für Gerste und Mais

13.01.2021 14:07

Russland erwägt eine Exportsteuer für Gerste und Mais in Höhe von 10 Euro ($ 12) pro Tonne und 25 Euro pro Tonne, berichten zwei Quellen mit Nähe zur Regierung.
Russland versucht, die heimischen Lebensmittelpreise mit einer Getreideexportquote, einer Weizenexportsteuer und einer Reihe anderer Maßnahmen zu stabilisieren, nachdem Präsident Wladimir Putin ihr Wachstum in der COVID-19-Krise und einem Rückgang der russischen Einkommen kritisierte.
Einer der Quellen zufolge werden die Gersten- und Maissteuern für den Zeitraum vom 1. Februar bis 31. März 2021 berücksichtigt. Russland exportiert Gerste und Mais hauptsächlich in den Nahen Osten.
Das Landwirtschaftsministerium antwortete nicht auf die Bitte von Reuters um Stellungnahme.
Russland, einer der weltweit größten Weizenexporteure, wird erwägen, seine Weizenexportsteuer bis Ende dieser Woche zu ändern, teilte das Wirtschaftsministerium am Dienstag mit.
Ende 2020 plante die Regierung zwischen dem 15. Februar und dem 30. Juni eine Weizensteuer von 25 Euro pro Tonne.

Euronext: Neues Rekordhoch beim Matif-Weizen

13.01.2021 13:43

Der Weizen-Frontmonat März 2021 steigt im Handelsverlauf um über 3,7% auf 232,75 Euro. Das ist der höchste Kurs seit 7,5 Jahren. Analysten begründen den Anstieg nach wie vor mit der Unsicherheit, die durch Russlands Exportzoll-Politik herrscht.

FranceAgriMer: Frankreichs Weizenexporte 2020/21 außerhalb der EU-27 sinken

13.01.2021 11:35

Das französische Agrarberatungsunternehmen FranceAgriMer erwartet einen Rückgang der französischen Weizenexporte an Ziele außerhalb der EU-27 in der laufenden Vermarktungsperiode auf 7,27 Mio. Tonnen. In der Vermarktungsperiode 2019/20 exportierte Frankreich 13,57 Mio. Tonnen Weizen an Empfänger außerhalb der EU. Grund ist die signifikant kleinere Weizenernte in Frankreich.
FranceAgriMer hat in diesem Monat die Berechnung der Export- und Importdaten angepasst, um Großbritannien als Nicht-EU-Land zu betrachten, nachdem es Ende Dezember die Zollunion der EU verlassen hatte.
Die Prognose französischen Weichweizenbestände zum Ende der laufenden Saison 2020/21 blieben unverändert gegenüber den im Dezember geschätzten 2,5 Mio. Tonnen, wie die Daten zu Angebot und Nachfrage von FranceAgriMer zeigen.
Die prognostizierten französischen Maisbestände für 2020/21 blieben ebenfalls unverändert bei 1,9 Mio. Tonnen, während die Gerstenbestände von 1,2 Mio. Tonnen im letzten Monat auf 1,1 Mio. Tonnen gesenkt wurden.

Ukranine: Schwarzmeerhäfen beschränken Getreideverladungen

13.01.2021 11:13

Mehrere ukrainische Schwarzmeerhäfen haben den die Getreideverladungen aufgrund schlechter Wetterbedingungen eingeschränkt, teilte die staatliche ukrainische Seehafenbehörde am heute mit.
Schnee habe die Arbeit in den größten Häfen der Region Odessa, Cherson und Mykolayiv, beeinträchtigt, heißt es in einer Erklärung. Die Ukraine vereint in der Saison 2019/20 rund 16% der weltweiten Getreideexporte auf sich.

Euronext: Weiterer Anstieg der Weizenfutures

13.01.2021 11:07

Kurz nach Handelsbeginn an der Euronext legten die Weizenfutures weiter zu. Aktuell handeln sie mit einem Kurs von 225,75 Euro/Tonne auf dem höchsten Niveau seit dem zweiten Quartal 2013.


Bullischer USDA-Bericht treibt CBoT-Maiskurse auf 7 ½-Jahreshoch

13.01.2021 08:40

Der Kurs des CBoT-Maisfutures stieg heute Morgen um bis zu 4% auf ein 7 1/2-Jahreshoch und die Sojabohnen stiegen auf den höchsten Stand seit Juni 2014. Ein viel beachteter USDA-Bericht hatte gestern seine Prognose für die weltweite Versorgung mit Agrarrohstoffen gesenkt. Weizen stieg für eine zweite Sitzung in Folge auf den höchsten Stand seit 2014.
Der vom US-Landwirtschaftsministerium gestern veröffentlichte WASDE-Bericht (World Agricultural Supply and Demand Estimates) vom Januar war für die Agrarrohstoffe geradezu optimistisch.
Die US-amerikanischen Sojabohnen- und Maisvorräte werden im September 2021 aufgrund einer geringeren Ernteschätzung im letzten Jahr kleiner ausfallen als bisher prognostiziert, teilte das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) am Dienstag mit.
Die Korrekturen dürften die Angst vor Engpässen im Jahr 2021 verstärken, nachdem viele Regierungen versucht hatten, zusätzliche Lebensmittelvorräte während der COVID-19-Pandemie zu sichern.
Das USDA prognostizierte das Angebot an Mais und Weizen zum Saisonende unter den Handelsschätzungen und bestätigte die Befürchtungen der Anleger hinsichtlich der engsten US-Sojabohnenbestände seit sieben Jahren.
Die Experten senkten auch ihre Prognosen für die bevorstehenden Ernten in den wichtigsten Exportländern Brasilien und Argentinien.


Getreidemail

13.01.2021 08:09

Ein bullischer WASDE-Report, feste Kassamarktpreise weltweit und kräftige Kursgewinne beim Soja- und Maiskomplex ließen die Weizenfutures gestern in Chicago auf einem Sechs-Jahres-Hoch schließen. Das USDA reduzierte gestern seine Prognose der US-Quartalsbestände, der US-Lagerbestände 2020/21 sowie der weltweiten Weizenbestände 2020/21 und lag mit allen Schätzungen unter den durchschnittlichen Markterwartungen. Institutionelle Anleger kauften gestern 25.000 Kontrakte CBoT SRW-Weizen. Die eCBoT handelt heute Morgen mit weiteren Aufschlägen. Bei sehr hohem Umsatzvolumen konnten die Weizenfutures an der Euronext in Paris von den positiven Vorgaben aus Übersee profitieren und erreichen im Tagesverlauf das höchste Kursniveau seit 7-1/2 Jahren. Russland wird bis Ende dieser Woche Änderungen seiner Weizenexportsteuer in Betracht ziehen, teilte das Wirtschaftsministerium mit. Ägyptens staatlicher Getreideinkäufer GASC wies gestern im Rahmen der Weizenausschreibung alle Offerten zurück und tätigte keinen Kauf. Prognosen für kälteres Wetter in den kommenden Tagen in Russland und der Ukraine haben auch die Besorgnis über die dortigen Erntebedingungen wiederbelebt.

US-Export-Meldung

13.01.2021 07:47

US-Exporteure meldeten gestern den Verkauf von 120.000 Tonnen Sojabohnen zur Lieferung im laufenden Vermarktungsjahr 2020/21 an "Unbekannt"

Ägypten kaufte gestern keinen Weizen

13.01.2021 06:52

Ägyptens staatlicher Getreideinkäufer GASC hat gestern im Rahmen der Weizenausschreibung alle Offerten zurückgewiesen und keinen Kauf getätigt.

Händler sagten, sie glauben, dass die ungewöhnlich geringe Anzahl von nur vier Handelshäusern, die an der Ausschreibung teilnahmen, bei der rumänischer Weizen zum niedrigsten FOB-Preis angeboten wurde, Grund dafür sei. Die geringe Beteiligung war größtenteils auf die Unsicherheit zurückzuführen, die durch Berichte verursacht wurde, wonach Russland seine geplante Weizenexportsteuer erhöhen werde, sagten Händler.

Institutionelle Anleger kauften gestern massiv Agrar-Futures

13.01.2021 06:45

USDA-Analyse

12.01.2021 18:05

Unsere erste Analyse des USDA-Reports ist ab sofort über diesen Link verfügbar!

USDA-Report - erste Ergebnisse

12.01.2021 18:01

Ägpyten: Nur vier Handelshäuser beteiligen sich an Weizen-Ausschreibung

12.01.2021 13:09

Die günstigste Offerte, die Ägyptens staatlicher Getreideeinkäufer GASC auf seine Weizenausschreibung erhielt, lag bei $292,96/Tonne FOB für 60.000 Tonnen Weizen und wurde vom Handelshaus Ameropa offeriert.
Bisher wurde noch kein Kaufabschluss gemeldet, dieser wird ab dem späten Nachmittag erwartet.
Nur vier internationale Handelshäuser haben an der Ausschreibung teilgenommen. Die ungewöhnlich geringe Anzahl der Handelshäuser, die an der Ausschreibung teilnahmen, war größtenteils mit Berichten über höhere Weizenexportsteuern in Russland verbunden, sagten Händler.

Russland: Entscheidung über Änderung der Weizenexportsteuer diese Woche

12.01.2021 12:22

Russland wird in dieser Woche über Veränderungen der Weizenexportsteuer beraten, meldet heute das Wirtschaftsministerium. Man erwägt, die Steuer von den geplanten 25 Euro pro Tonne, die derzeit zwischen dem 15. Februar und dem 30. Juni geplant ist, zu erhöhen. Das sagte der Leiter der Vereinigung der russischen Getreideexporteure, Eduard Zernin, am Montag gegenüber Reuters.

Euronext: Kräftiger Anstieg beim Weizenfuture

12.01.2021 11:10

Die Weizenfutures an der Euronext in Paris legen zu Beginn der Sitzung kräftig zu. Das Tageshoch liegt zur Stunde bei 221,75 Euro/Tonne. Es ist das höchste Kursniveau seit April 2014


Getreidemail

12.01.2021 08:28

Positionierungen vor dem heutigen WASDE-Report (18 Uhr), Gewinnmitnahmen sowie der festere Wechselkurs des US-Dollar ließen die Weizenfutures gestern in Chicago den vierten Tag in Folge mit Verlusten schließen. Die wöchentlichen US-Export-Inspections lagen mit 279.390 Tonenn Weizen im Rahmen der Markterwartungen von 250.000 - 450.000 Tonnen. Institutionelle Anleger verkauften gestern 3.500 Kontrakte CBoT SRW-Weizen. Zur Stunde handelt die eCBoT mit leichten Aufschlägen. An der Euronext in Paris konnten sich die Weizenfutures trotz der negativen Vorgaben aus Übersee behaupten und erreichten im Handelsverlauf ein neues 2-Jahres-Hoch. Feste Kassamarktpreise, der schwächere Wechselkurs des Euro sowie die gute Exportnachfrage gaben dem Markt Unterstützung. Die Weizenexportpreise in Russland stiegen seit Ende letzten Jahres kräftig. Weizen mit 12,5% Protein, geladen an Schwarzmeer-Häfen zur Lieferung vor Mitte Februar, lag Ende letzter Woche bei $275/Tonne FOB, ein Anstieg um $13 seit Ende Dezember 2020, berichtet IKAR. Russland erwägt, seine Weizenexportsteuer von derzeit geplanten 25 Euro pro Tonne zwischen dem 15. Februar und dem 30. Juni zu erhöhen. Der ägyptische Getreideeinkäufer GASC sucht im Rahmen einer Ausschreibung eine nicht näher genannte Menge Weizen für den Lieferzeitraum 18. Februar - 5. März.

USDA-Report wird heute geringeres Angebot von Agrarrohstoffen offen legen

12.01.2021 08:01

Die Sojabohnenkurse am CBoT gaben heute Nacht nach. Anleger warten auf Prognose der US-Regierung zur weltweiten Getreide- und Ölsaatenproduktion. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der südamerikanischen Produktion.
"Der USDA-Bericht wird sehr aufmerksam analysiert. Der Markt geht davon aus, dass er bullisch sein wird, da er wahrscheinlich die weltweiten Lagerbestände an Mais und Sojabohnen sinken", sagte ein in Singapur ansässiger Händler. "Aber es kann sich auch anders herausstellen und sich weniger bullisch auf die Börsenkurse auswirken."
Der USDA-Bericht erscheint heute um 18:00 Uhr deutscher Zeit und wird an dieser Stelle in Auszügen zeitnah veröffentlicht. Der Bericht wird voraussichtlich eine Verringerung des Angebots an Schlüsselkulturen zeigen und möglicherweise eine höhere Nachfrage einiger wichtiger Importeure prognostizieren.
Die Getreidemärkte sind auf den höchsten Stand seit Jahren gestiegen, da eine steigende weltweite Nachfrage und das heiße und trockene Wetter in Südamerika die Besorgnis über die Verschärfung des Weltangebots verstärkten.
Die argentinischen Landwirte sagten am Montag, sie würden das Verbot des Verkaufs von Mais fortsetzen, obwohl die Regierung beschlossen hatte, den Maisexport wieder aufzunehmen, der während eines Verkaufsstreiks im südamerikanischen Getreidekraftwerk zu Stillstand kam.
Die Regierung ersetzte gestern die zweimonatige Exportsuspension durch ein vorübergehendes Tagesexportlimit von 30.000 Tonnen Mais, das auf dem internationalen Markt verkauft werden kann. Aber die wichtigsten Bauerngruppen des Landes erheben Einwände gegen die neue Politik.
Russland erwägt, seine Weizenexportsteuer von derzeit 25 Euro pro Tonne zwischen dem 15. Februar und dem 30. Juni anzuheben, sagte der Chef der Russischen Union der Getreideexporteure, Eduard Zernin, am Montag gegenüber Reuters.


Ägypten sucht Weizen am Weltmarkt

12.01.2021 06:52

Der ägyptische Getreideeinkäufer GASC hat gestern Abend eine Ausschreibung zum Kauf einer nicht näher genannten Menge Weich- bzw. Mahlweizen aufgelegt. Die Verladungen müssen in der Zeit vom 18. Februar - 5. März erfolgen.
Bis heute Nachmittag sollen die Offerten vorliegen. Später am Abend werden dann die Ergebnisse bekannt gegeben. Zuletzt kaufte Ägypten am 15. Dezember 235.000 Tonnen Weizen für den Lieferzeitraum 1. - 15. Februar. Davon 120.000 Tonnen aus Rumänien und 115.000 Tonnen aus der Ukraine.

CBoT: Institutionelle Anleger verkauften gestern 12.500 Kontrakte Mais

12.01.2021 06:49

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