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COT-Bericht (Commitments of Traders)

22.12.2018 16:05

Institutionelle Anleger erhöhten in der Woche vom 11.12. - 18.12. den Bestand der Long-Positionen beim SRW-Weizen um 9.170 Kontrakte auf 96.638 Kontrakte, sie reduzierten gleichzeitig den Bestand der Short-Positionen um 7.607 Kontrakte auf 102.263 Kontrakte. Der Anteil der Netto-Short-Positionen sank damit um 16.777 Kontrakte auf 5.625 Kontrakte. Die Anlegergruppe der "Institutionellen Anleger" ist damit immer noch überwiegend bärisch gestimmt. Das geht aus dem wöchentlich erscheinenden COT-Report des US-Landwirtschaftsministeriums hervor, der gestern nach Handelsschluss in Chicago veröffentlicht wurde. Beim Mais wurden die Long-Positionen um 15.308 Lots erhöht auf 293.035 Kontrakte, außerdem wurden die Short-Positionen um 14.252 Lots auf 164.858 Kontrakte reduziert. Damit ist die Mehrheit dieser Anlegergruppe mit 128.177 Netto-Long-Positionen weiter überwiegend bullisch gestimmt.
Gedreht von 11.068 Netto-Short-Positionen auf 350 Netto-Long-Positionen wurde der Bestand bei den Sojabohnen.
Da der Bericht immer mit einer Verzögerung von fast einer Woche von der CFTC (Commodity Futures Trading Commission) veröffentlicht wird, finden alle Veränderungen nach dem 18. Dezember in diesem Update keine Berücksichtigung. In unserem Nachrichtenticker veröffentlichen wir aus diesem Grund täglich die Schätzungen der Positionsveränderungen "Institutioneller Anleger".  Bei den täglichen Schätzungen werden Optionen allerdings nicht berücksichtigt!


Institutionelle Anleger kauften am Freitag 10.000 Lots CBoT Mais

22.12.2018 14:39

Getreidemail

22.12.2018 14:21

Die Weizenfutures in Chicago waren am Freitag das schwächste Glied im Agrarkomplex und mussten deutliche Verluste hinnehmen. Im Wochenvergleich verlor der Frontmonat März drei Prozent an Wert, der stärkste Rückgang seit über drei Monaten. Institutionelle Anleger verkauften 6.500 Lots CBoT SRW-Weizen.
Nach einem Treffen zwischen Russlands Landwirtschaftsministerium und großen Exporteuren des Landes scheinen Exportbeschränkungen zunächst kein Thema mehr sein. 42 Mio. Tonnen Getreide sollen Planungen zufolge aus der Ernte 2018 aus Russland ausgeführt werden. Zwischen Januar und Juni 2019 sollen noch 14 Mio. Tonnen exportiert werden.
Die Weizenfutures an der Euronext in Paris fielen am Freitag auf ein 10-Tages-Tief, nachdem Russland seine Exportprognose erhöhte.
Der gesunkene Wechselkurs des Euro und die rückläufigen Exporte Russlands begrenzten allerdings die Verluste.
Tunesiens staatlicher Getreideinkäufer kaufte am Freitag 75.000 Tonnen Weichweizen sowie 50.000 Tonnen Futtergerste und 50.000 Tonnen Durumweizen optionaler Herkunft zur Lieferung Feb/Mrz. 19.
Der Börsenhandel in Paris findet am Montag in einer verkürzten Sitzung bis 13:55 Uhr statt. Nach Weihnachten startet der Handel in Paris am 27.12. In Chicago geht es schon am 2. Weihnachtstag um 15:30 Uhr weiter.

Tunesien kauft 175.000 Tonnen Weizen und Gerste

21.12.2018 18:21

Die staatliche Getreideagentur in Tunesien kaufte heute in einer Internationalen Ausschreibung 75.000 Tonnen Weichweizen und 50.000 Tonnen Futtergerste sowie 50.000 Tonnen Durum-Weizen.
Das Getreide kann in Wahl des Verkäufers aus allen Überschussregionen der Welt bezogen werden. Lieferung ist für Februar und März 2019 vorgesehen.
Der Weiichweizen wurde in drei Teilmengen mit je 25.000 Tonnen eingekauft. Der niedrigste Preis dafür liegt bei 256,95 USD/Tonnen c&f.

Russland plant keine Exportbeschränkungen

21.12.2018 13:10

Das russische Landwirtschaftsministerium hat heute seine Exportprognose für Getreide aus der Ernte 2018 auf 42 Mio. Tonnen angehoben. Davon werden noch von Januar bis Juni 2019 14 Mio. Tonnen ausgeführt.
Das berichten Teilnehmer des Meetings mit Ministerium und Wirtschaftsbeteiligten, das heute Vormittag in Moskau stattfand.
Russland plant also keine Exportbeschränkungen für Getreide in diesem Wirtschaftsjahr.

Milchmarkt - Übersichtstafel

- ein up-date auf 15 Folien

21.12.2018 12:06

Argentiniens Weizenernte trotz Unwetter bereits zu 68% eingebracht

21.12.2018 11:56

Die Buenos Aires Grains Exchange berichtete gestern, dass die Weizenernte in Argentinien überwiegend in normalem bis exzellentem Zustand ist. Es wurden bereits 68% der Ernte eingebracht, obwohl es Bedenken gab, dass die jüngsten schweren Regenfälle und Hagelstürme Ernteschäden verursachen würden.
In der zurückliegenden Woche wurden 11% der Anbaufläche abgeerntet – die Börse berichtet, dass 82% der Ernte in sehr guten Zustand seien. Es wird eine Erntemenge von 19 Mio. Tonnen erwartet, die durchschnittlichen Hektarerträge liegen bei 2,8 Tonnen.
Zuletzt wurde die Ernte durch Unwetter unterbrochen, allzu viele Verluste gab es bisher aber nicht, auch die Qualität ist weiterhin sehr gut. Das USDA hatte die argentinische Weizenernte 2018/19 auf 19,5 Mio. Tonnen geschätzt. Im Vorjahr waren es 18,5 Mio. Tonnen.

Gewinnmitnahmen und sinkende Sojapreise drücken Palmölkurse

21.12.2018 10:33

An der Bursa Malaysia sinken die Kurse der Palmölfutures heue in der Vormittagssitzung um knapp 1%. Das ist der zweite Tag in folge mit Kursverlusten die mit den CBoT-Sojaölkursen sowie Gewinnmitnahmen begründet werden.
Der meistgehandelte März-19-Terminkontrakt ging mit 2.168 Ringgit/Tonne oder Minus 0,8% in die Mittagspause. Gestern gaben die Kurse bereit 1% nach. Bisher sind die Kurse in dieser Woche aber um 4,8% gestiegen. Über alle Fälligkeiten wurden heute bis zur Pause 9.877 Terminkontrakte umgeschlagen.
Sojaöl und Palmöl konkurrieren am Weltmarkt für Speiseöle. An der CBoT sanken die Sojaölkurse gestern um 0,9%, zur Stunde notieren sie 0,1% fester. Die Kurse der US-Sojabohnen erreichen heute Morgen ein Drei-Wochen-Tief, da in Südamerika eine weitere Rekordernte erwartet wird. Das dürfte dazu führen, dass China kaum noch US-Sojabohnen ordern muss.
Der Sojabohnenfuture an der chinesischen Derivatebörse in Dalian gibt zur Stunde 0,8% nach, die Palmölkurse sinken dort um 1%.

Erster Probedrusch bei brasilianischen Sojabohnen

21.12.2018 08:15

Die Sojabohnenfutures am CBoT handeln zur Stunde auf dem gleichen Niveau wie gestern, als sie ein Drei-Wochen-Tief erreichten. Es deutet alles auf einen Wochenverlust von 1% hin, weil die Chinesen weniger US-Bohnen kaufen als erhofft.
China hat zwar einige Ladungen Sojabohnen in den USA bestellt, es waren aber deutlich weniger als die Marktteilnehmer erwartet hatten, bestätigen Händler in Melbourne Australien.
Nachdem China in zwei Runden Sojabohnen gekaufte hatte, die bereits vom USDA bestätigt wurden, kursierten gestern Gerüchte, dass in den kommenden Tagen eine dritte Runde an Bestellungen hinzukommt. Bisher sind es etwas mehr als drei Mio. Tonnen. Für die Rekordernte der USA ist das alles viel zu wenig. Die Silos der Farmer laufen über und Chinas Bestellungen sind auch noch nicht abgerufen.
In Brasilien ist unterdessen die neue Sojabohnenernte in Gang; auf ersten Feldern kommt es zum Probedrusch. Die Erntebedingungen sind dort schon wieder gut. Wochenlang hatte man über Trockenheit geklagt aber jetzt fiel Regen, der die Vegetationsbedingungen verbessert.

Getreidemail

21.12.2018 08:10

Die Weizenfutures in Chicago waren gestern trotz minimaler Kursgewinne das stärkste Glied im Agrarkomplex und konnten leicht zulegen. Technische Käufe und Shortabdeckungen institutioneller Anleger (Short Covering) sowie der schwächere Wechselkurs des US-Dollar gaben dem Markt Unterstützung. Die wöchentlichen US-Export-Sales für Weizen enttäuschten hingegen. Sie lagen mit nur 313.600 Tonnnen Weizen hinter den Markterwartungen von 500.000 - 700.000 Tonnen. Institutionelle Anleger kauften ca. 2.500 Lots CBoT SRW-Weizen. Zur Stunde handelt die eCBoT etwas schwächer. Die Weizenfutures an der Euronext in Paris profitierten von den positiven Vorgaben aus Übersee und der Weizenausschreibung Ägyptens und schlossen auf allen Terminen mit Aufschlägen. Ägypten kaufte gestern in einer internationalen Ausschreibung 120.000 Tonnen Weizen. 60.000 Tonnen davon werden aus der Ukraine geliefert, weitere 60.000 Tonnen kommen aus Rumänien. Es ist das erste Mal seit sechs Monaten, dass Russland nicht berücksichtigt wird. Dort waren die Weizenpreise zuletzt deutlich gestiegen. Analysten werten das als Bestätigung, dass sich die Exportnachfrage in der zweiten Hälfte der Saison langsam Richtung Westen verlagert.

Institutionelle Anleger verkauften gestern 21.000 Lots CBoT Mais

21.12.2018 07:40

Ägypten kauft 120.000 Tonnen Weizen - Russland nicht dabei

20.12.2018 18:29

Ägypten kaufte heute in einer internationalen Ausschreibung 120.000 Tonnen Weizen. 60.000 Tonnen davon werden aus der Ukraine geliefert, weitere 60.000 Tonnen kommen aus Rumänien. Es ist das erste Mal seit sechs Monaten, dass Russland nicht berücksichtigt wird. Dort waren die Weizenpreise zuletzt deutlich gestiegen.
Der Weizen aus der Ukraine kostet 246,40 USD/Tonne zuzüglich 17,3 USD/Tonne für die Fracht. Zusammen also 263,70 USD. Der Weizen aus Rumänien wurde mit 248,75 USD/Tonne angeboten zuzüglich 15,35 USD/Tonnen Fracht = 264,10 USD.
Die Preise liegen damit deutlich über denen des vorherigen Tenders der GASC in der vergangenen Woche und auch höher als die staatliche ägyptische Agentur seit fast vier Jahren nicht mehr bezahlte.
Seit dem Beginn der aktuellen Vermarktungsperiode am 1. Juli hatte Russland alle Ausschreibungen Ägyptens dominiert. Heute waren die Offerten aus Russland allerdings fast acht USD teurer als die günstigste Offerte Russlands in der letzten Woche.
Morgen treffen sich Vertreter des russischen Landwirtschaftsministeriums und große Getreideexporteure um die Lage am dortigen Getreidemarkt zu erörtern. Es gibt bereits Spekulationen darüber, dass die russische Regierung die Weizenausfuhren begrenzen will.
Das höhere Preisniveau sowie eine übersichtliche Anzahl von Anbietern aus Russland werden als Zeichen der Verunsicherung am Markt gewertet. Möglicherweise gibt es auch bereits erste logistische Probleme, die in Russland während des Winters immer wieder auftreten.
Eine Offerte aus den USA kam auch nicht zum Zuge, Anbieter mit französischem Weizen waren erst gar nicht angetreten. Frankreich und den Exporteuren aus den USA werden in den kommenden Wochen und Monaten gute Chancen eingeräumt, internationale Weizenausschreibungen zu gewinnen. Zuletzt hatte die GASC allerdings Probleme, für die Lieferungen Bankgarantien zu stellen.

Ölsaatenmarkt - Übersichtstafel

20.12.2018 15:32

Eine Übersicht über den Getreidemarkt

- auf 16 Ppt.-Folien

20.12.2018 15:23

Paraná in Brasilien senkt Ernteschätzung für Sojabohnen

20.12.2018 14:36

In Brasiliens bedeutendster Getreideerzeugerregion, im Bundesstaat Paraná, werden in der Saison 2018/19 wahrscheinlich weniger Sojabohnen erzeugt, als bisher erwartet. Das meldete gestern das statistische Amt vor Ort. Eine Trockenheit könnte die Ernte dezimieren.
Die Fachleute prognostizieren, dass dort in der nächsten Ernte 19,1 Mio. Tonnen Sojabohnen zusammen kommen. Die vorherige Schätzung lag bei 19,6 Mio. Tonnen.
Bereits einen Tag zuvor hatten Beobachter gemeldet, dass in den Bundesstaaten Paraná und Mato Grosso eine Trockenheit herrscht und dass die Schätzung der brasilianischen Sojabohnenernte gesenkt werden müsse.

US-Export-Sales: Hohe Sojabohnen- und Maisexporte

20.12.2018 14:32

China kauft US-Sojabohnen in einer dritten Runde

20.12.2018 13:46

China wird wohl, Gerüchten zufolge, in einer weiteren Runde US-Sojabohnen kaufen.
Es ist die Rede von mehr als 2 Mio. Tonnen, die noch vor dem 25. Dezember bestätigt werden sollen. Das wäre die dritte Runde dieser Art nach einer Verabredung zwischen den Regierungspräsidenten der USA und China am 1. Dezember.
In den ersten beiden Runden wurden 2,3 Mio. Tonnen bestätigt. Unabhängig davon soll die chinesische Firma Sinograin einige Einheiten gekauft haben. Über die konkreten Mengen wurde bisher offiziell nichts bekannt.

Ägyptentender: Großteil der günstigsten Weizenangebote aus Rumänien

20.12.2018 13:38

Die niedrigste Offerte für Weizen in der letzten COFCO-Ausschreibung zum Kauf von Mahlweizen liegt bei 246,40 USD/Tonne fob und kommt aus der Ukraine.
Weitere Offerten, die die Chance auf einen Zuschlag haben, kommen aus Russland (2x60.000 Tonnen), sowie aus Rumänien (4x60.000 Tonnen). Dem folgt eine Offerte mit 55.000 Tonnen aus den USA.

HANSA Terminhandel - Ölsaatenmail

Matif Rapskurse so tief wie vor drei Monaten

20.12.2018 13:02

Die Rapskurse am Pariser Matif sind mit 365 €/Tonne inzwischen wieder auf den Niveau von Ende September angelangt. Wenige Tage später hatten Meldungen über kleinere Rapsaussaatflächen in Frankreich und Deutschland die Börsenkurse auf über 380 € steigen lassen. Aufgrund der hohen Ölsaatenvorräte, Ölsaatenschrote und Pflanzenöle auf der Welt haben wir jetzt aber wieder das aus Erzeugersicht enttäuschende Preisniveau von damals.
Deutsche und französische Lagerhalter von Rapssaat bieten deshalb ihre Vorräte kaum noch an. Die Aussichten auf eine knappere Ernte in 2019 lassen sie darauf hoffen, dass die Preise zum Übergang auf die nächste Vermarktungssaison steigen. Da die Ölmühlen bis Mitte Januar gut mit Verarbeitungsrohstoff versorgt sind, tut sich am Rapsmarkt in der EU so gut wie gar nichts.
Am Rapsschrotmarkt tendieren die Preise fester, weil das Angebot knapp ist. Sojaschrot ist am Weltmarkt und auch in Europa aber reichlich verfügbar. Die Marktteilnehmer beobachten den Fortgang im Handelsstreit zwischen China und den USA mit hoher Aufmerksamkeit.
Die Preise für Rapsöl stehen in dieser Woche unter Druck weil die Biodieselindustrie kaum noch etwas nachfragt. Eine Nachfragebelebung im Q4 blieb in diesem Jahr, mit Verweis auf hohe Frachtkosten durch niedrige Pegelstände auf dem Rhein, aus. Soja- und Palmöle gibt es am Weltmarkt im Überfluss und die Rohölkurse haben in den letzten Tagen stark nachgegeben.

Leicht veränderte Ernteschätzungen in Großbritannien

20.12.2018 12:09

Das britische Landwirtschaftsministerium senkte heute seine Schätzung zur diesjährigen Getreideernte von 14,09 auf 13,95 Mio. Tonnen.
Damit ist die Erntemenge um 6% kleiner als im Sommer 2017. Damals wurden 14,84 Mio. Tonnen Getreide geerntet. Der Rückgang resultiert aus einen 6,2% niedrigeren Durchschnittsertrag pro Hektar und einem leichten Anstieg der Anbaufläche um 0,3% auf 1,8 Mio. Hektar.
Die Erträge wurden durch große Hitze und lang anhaltender Trockenheit, ähnlich wie in weiten Teilen Nordeuropas, begrenzt.
Die Gerstenernte auf der britischen Insel wird weiter mit gut 6,6 Mio. Tonnen geschätzt. Das sind 7,6% weniger als in 2017.
Es wurden außerdem 2,07 Mio. Tonnen Rapssaat geerntet; in der vorherigen Schätzung ging man noch von 2,05 Mio. Tonnen aus. Jetzt sind es 4,3% weniger als in 2017.

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