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Frankreich: Weizenernte ist abgeschlossen

16.08.2019 12:02

In Frankreich ist die Weizenernte 2019 in der Woche bis zum 12. August abgeschlossen, meldet heute Vormittag das Agrarberatungsunternehmen FranceAgriMer. Demnach sind 100% der Flächen geräumt versus 80% in der Woche zuvor.
Der Zustand der Körnermaisbestände blieb im Vergleich zur Vorwoche stabil. 60% der Bestände erhielten das Top-Rating „gut bis exzellent“. Damit ist die Serie von sechs aufeinander folgenden Wochen mit rückläufigen Ratings gestoppt. Die Trockenheit aufgrund der Hitzewelle in weiten Teilen Frankreichs in diesem Sommer hat die Bestände stark belastet.

China will noch engere Handelsbeziehungen zu Argentinien

16.08.2019 11:05

Das staatliche chinesische Bauunternehmen CCCC bereitet derzeit eine Offerte vor, um den Paraná –River in Argentinien auszubaggern. Der Fluss ist Argentiniens Super Highway aus Südamerika in die Welt.
Mitarbeiter des Unternehmens haben sich mit Regierungsvertretern in Buenos Aires getroffen und bereits über die Konzession für die Baggerarbeiten gesprochen. CCCC ist Speerspitze Chinas wenn es um Investitionen in die Rohstofflogistik auf der ganzen Welt geht.
Die Baggerarbeiten im Paraná sind derzeit Argentiniens größtes Infrastrukturprojekt und Chinas COFCO ist bereits jetzt der größte Abnehmer von Sojabohnen. COFCO ist durch Übernehmen inzwischen Argentiniens größter Rohstoffexporteur.
Das Interesse an dem Auftrag für die Flussvertiefung passt zu den anderen Investitionen Chinas in der Supply Chain von Agrarrohstoffen.
Seit 2005 bis in die erste Jahreshälfte 2019 investierte China rund 579 Mrd. USD in Energie-, Kraftwerk-, Transport- und Agrarprojekte. 71 Mrd. davon in Südamerika.
Über den Paraná River gelangen 80% der Argentinischen Agrarrohstoffe an den Weltmarkt. Weil das von so großer Bedeutung für das Land und China bereits jetzt der größte Abnehmer ist, sollen die Bande noch enger geknüpft werden. Durch die Abwertung des Peso in dieser Woche wurden die Exporte aus dem Land noch wettbewerbsfähiger.
Für die immer größeren Ozeanriesen ist der Fluss an vielen Stellen aber nicht mehr tief genug. Größere Schiffe müssen bis zu 80.000 USD Zoll pro Passage zahlen, wenn sie zu dem Hafen Rosario gelangen wollen.
Argentinien hat aber immer noch einen enormen Standortvorteil gegenüber den Konkurrenten aus Brasilien und den USA, die ihre Agrarrohstoffe mit weniger effizienten LKW- oder Flussschiffvorfrachten an ihre Tiefseehäfen transportieren müssen.
Wenn der Paraná auch für die größten Schiffe passierbar ist, wird dieser Wettbewerbsvorteil noch deutlicher. Jede 30 cm Tiefe erlaubt den Schiffen eine zusätzliche Ladung von 1.800 – 2.500 Tonnen.
Wegen der großen Abhängigkeit der Argentinier von China gibt es aber auch Kritik. Die Chinesische Präsenz im Land sei bereits jetzt zu groß.


 

Getreidemail

16.08.2019 07:42

Die Weizenfutures in Chicago beendeten den Handelstag gestern aufgrund der guten Versorgungslage und der schwachen Nachfrage nach US-Weizen am Exportmarkt mit Verlusten. Die wöchentlichen US-Export-Sales lagen mit 474.500 Tonnen Weizen im Rahmen der Markterwartungen von 200.000 - 500.000 Tonnen. Institutionelle Anleger verkauften gestern ca. 3.000 Lots CBoT SRW-Weizen. Zur Stunde handelt die elektronische Nachtbörse mit moderaten Aufschlägen. An der Euronext in Paris konnten sich die Weizenfutures den negativen Vorgaben aus Übersee entziehen und beendeten den Handelstag mit Kursgewinnen. Der schwache Wechselkurs des Euro verbessert die Exportaussichten für Weizen aus Westeuropa. Ägyptens staatlicher Getreideeinkäufer GASC kaufte gestern Abend im Rahmen eines internationalen Tenderverfahrens 295.000 Tonnen Weizen. 175.000 Tonnen Weizen kommen aus Russland und weitere 120.000 Tonnen aus der Ukraine. Am Kassamarkt in Hamburg bleiben die Offerten für Weizen mit 12% Protein zur Lieferung im September gestern unverändert bei €1,00 unter Paris Dezember 19.

CBoT-Mais: Größter Wochenverlust seit 3 Jahren

16.08.2019 07:10

Auch wenn die Chicago-Futures auf Mais heute Morgen erneut etwas fester notieren so wird der Future heute wohl seinen größten Wochenverlust seit drei Jahren verbuchen. Der USDA-Bericht vom Montag prognostiziert eine größere US-Ernte als erwartet.
Diese Meldung war für den Markt eine große Überraschung, zumal sich im Frühjahr die Aussaat doch massiv verzögerte. Da die Wetterdienste für die kommende Woche eine wachstumsfreundliche Vegetation erwarten, drückt das die Kurse zudem.
Viele Marktteilnehmer wollen die Einschätzung der US-Behörde aber nicht glauben. Die Erträge können ihrer Meinung nach wegen der späten Aussaat nicht so gut ausfallen, wie von den Fachleuten des Ministeriums geschätzt. Händler in Fernostasien sagen, dass der Kursrückgang in dieser Woche überzogen war.
Gestern berichtete das USDA, dass die Exporte von Mais aus der alten US-Ernte in der Woche bis zum 8. Juli auf 56.200 Tonnen kamen, das war deutlich weniger als die 307.600 Tonnen, die vom Markt erwartet waren.


Ägypten kaufte gestern 295.000 Tonnen Weizen

16.08.2019 06:55

Ägyptens staatlicher Getreideeinkäufer GASC kaufte gestern Abend im Rahmen eines internationalen Tenderverfahrens 295.000 Tonnen Weizen. 175.000 Tonnen Weizen kommen aus Russland und weitere 120.000 Tonnen aus der Ukraine. Gesucht wurde Weizen für den Lieferzeitraum 15. – 30. September. In der letzten Ausschreibung vom 6. August kaufte Ägypten 415.000 Tonnen Weizen aus Russland, der Ukraine und aus Rumänien zur Lieferung vom 5. -15. September.

Institutionelle Anleger verkauften gestern 5.000 Lots CBoT Sojabohnen

16.08.2019 06:50

Ukraine: Winterweizenaussaatfläche 2020 sinkt

15.08.2019 16:28

Die Winterweizenaussaatfläche der Ukraine für die Ernte 2020 wird voraussichtlich auf 6,2 Mio. Hektar sinken, gegenüber rund 6,45 Mio. Hektar in 2019, meldet das Landwirtschaftsministerium heute Nachmittag. Winterweizen dominiert die ukrainische Weizenproduktion und macht rund 95% der gesamten Aussaatfläche aus. Die Ukraine hat die Weizenernte 2019 fast abgeschlossen. Gedroschen wurden nach Angaben des Ministeriums 28,1 Mio. Tonnen auf 99% der Flächen.

Strategie Grains: EU-Weizen am Weltmarkt sehr wettbewerbsfähig

15.08.2019 14:44

Der Französische Agrarmarktanalyst Strategie Grains hat heute seine vorherige Ernteprognose für die EU deutlich hoch gesetzt genauso die Exporte für Weichweizen. Begründet wird das mit besseren Ernteerwartungen in Frankreich und Großbritannien und sehr wettbewerbsfähigen Exportpreisen.
Demnach sieht Strategie Grains die EU-Weichweizenproduktion 2019/20 bei 142,9 Mio. Tonnen. Im Juli ging man noch von 140,6 Mio. Tonnen aus. Dies wären jetzt 12% mehr als im letzten Jahr. Die Korrektur nach oben folgt einer gesunkenen Ernteschätzung im Juli, die noch unter dem Eindruck der rekordverdächtigen Hitze stand.
Die Getreideproduktion in Bulgarien sinkt aber sehr gute Resultate in Frankreich und höhere Ernteschätzungen für Großbritannien überkompensieren kleinere Ernten in Südosteuropa. In dem Monatsbericht des Analysten sind nun auch die höheren Ernteschätzungen in Frankreich von 39 Mio. Tonnen Weichweizen enthalten.
Die Gerstenernte 2019 in der EU soll nun 60,5 Mio. Tonnen betragen (Vormonat 59,3 Mio. Tonnen) und liegt damit 9% über der Ernte 2018. Auch hier tragen Frankreich und Großbritannien zur höheren Prognose bei.
Auch beim Mais ist die Ernteprognose in diesem Monat 500.000 Tonnen höher als zuletzt. Die EU-Ernte soll demnach auf 63,2 Mio. Tonnen kommen. Hohe Erträge in Südosteuropa überkompensieren Verluste in Frankreich. Auch die Erträge in Deutschland und Polen wurden höher angesetzt.
Strategie Grains erwartet in 2019/20 nun Exporte von 24,8 Mio. Tonnen Weizen. Die Schätzung im Juli lag noch bei 21,9 Mio. Tonnen und damit deutlich höher als die 21 Mio. Tonnen in der Saison 2018/19.
Die gesunkenen Preise für EU-Weizen haben die Wettbewerbsfähigkeit unseres Weizens gegenüber dem Getreide aus dem Schwarzmeerraum verbessert. Das hat zweierlei Konsequenzen: Weizen aus der Ukraine ist in der EU nicht mehr wettbewerbsfähig und EU-Weizen ist für Käufer am Weltmarkt interessanter als Russenweizen.
Bisher ist davon am Markt aber noch nichts zu spüren: Die Weizenexporte aus der EU waren seit dem 1. Juli 30% niedriger als in der vergangenen Vermarktungssaison. Das könnte aber auch daran liegen, dass die Zollbehörden noch nicht alle Ausfuhren registriert haben.
Zu den aktuell niedrigen Preisen wird wohl auch mehr Weizen in unsere Futtermischungen fließen, so die Erwartung der Fachleute von Strategie Grains.

US-Export-Sales: Ergebnisse

15.08.2019 14:30

HANSA Terminhandel GmbH - Ölsaatenbericht

15.08.2019 13:21

Die Rapsernte 2019 wurde in Deutschland zum großen Teil auf den Höfen eingelagert. Landwirte hoffen im weiteren Marktverlauf auf bessere Erlöse. Zwar sind die Börsenkurse der Rapsfutures am Pariser Matif in der letzten Woche um zwei €/Tonnen angestiegen, die Erzeugerpreise haben sich dadurch aber noch nicht verbessert.
Bis auf einige Restflächen im Norden ist die Rapssaaternte hierzulande nun abgeschlossen. Die Erträge waren im Vergleich zu den vergangenen Jahren unterdurchschnittlich, gegenüber dem Vorjahr aber besser. Wegen der stark eingeschränkten Anbaufläche fällt die deutsche Ernte mit 2,79 Mio. Tonnen um 23,7% kleiner aus als im Vorjahr, so der deutsche Raiffeisenverband gestern in einem Update zur Ernteschätzung. Damit ist das die kleinste deutsche Rapsernte seit 1997. Die Ölgehalte liegen 1% unter dem Vorjahresergebnis.
Der Absatz von Rapsschrot hat sich in den letzten Tagen etwas belebt, weil die Ölmühlen mit diesem Produkt auf den Markt drängen. Das sorgte dafür, dass die Nachfrage nach Sojaschrot nachlässt. Die Mischfutterhersteller ordern aber nur vorsichtig, da die Landwirte noch mit der Erntebergung beschäftigt sind, konzentriert sich das Interesse an Futtermittelabschlüssen auf spätere Liefertermine.
Getrieben von einem für Sojabohnen bullischen USDA-Report am vergangenen Montag, der die US-Sojaerzeugung und auch die globale Schätzung kürzte, steigen die Preise für Sojaöl kräftig. Davon profitiert das Rapsöl aber bisher nur wenig. Die Nachfrage Biodieselindustrie lässt noch auf sich warten. Das könnte aber wie auch sonst üblich im September kommen.


EU-Milchmarkt-Dashboard

15.08.2019 12:47

Ukraine: APK-Inform erhöht Progtnose der Getreideernte 2019

15.08.2019 12:27

Das Agrarberatungsunternehmen APK-Inform hat seine monatliche Prognose für die ukrainische Getreideernte 2019 erhöht von 71,8 Mio. Tonnen auf 72,5 Mio. Tonnen (+0,9%). Gute Wetterbedingungen wurden als Grund hierfür genannt. Gesenkt wurde die Prognose der Weizenernte 2019 um 0,8% auf 27,3 Mio. Tonnen. Die Prognose der Maisernte 2019 wurde erhöht von 33,8 Mio. Tonnen auf 34,5 Mio. Tonnen. Erhöht wurde auch die Prognose der Maisexporte 2019/20von 26,8 Mio. Tonnen auf 27,5 Mio. Tonnen.
Die Prognose der Getreideexporte 2019/20 erhöhte APK-Inform von 49,9 Mio. Tonnen auf 50,7 Mio. Tonnen (+1,5%).

Euronext: Institutionelle Anleger bauten Netto-Short-Bestand beim Weizen aus

15.08.2019 10:43

Institutionelle Anleger "Non Commercial-Participants" bauten ihren Bestand an Netto-Short-Positionen auf Futures und Optionen beim Matif Weizen in der vergangenen Woche aus und wetten somit überwiegend auf fallende Kurse.
Der Bestand der 7.741 Netto-Short-Positionen auf Futures und Optionen aus der Vorwoche wurde in der Woche bis zum 9. August auf 31.369 Netto-Short-Positionen erhöht. Das zeigt der gestern von der Euronext veröffentlichte COT-Report. In der Woche zuvor wurde der Positionenbestand von Netto-Long auf Netto-Short gedreht. Zur Gruppe der „Non-Commercial-Participants“ gehören Investmentfonds, Banken und Versicherungen.
Die Gruppe der „Commercial-Participants“, das sind u.a. Hedger, erhöhten ihren Bestand der Netto-Long-Positionen per 9. August von 16.572 Kontrakte auf 24.555 Kontrakte Der Anteil dieser Gruppe am offenen Kontraktbestand liegt bei 77,0% während Non Commercial Participants 17,6% am Open Interest repräsentieren. 94,6% des offenen Kontraktbestands beim Euronext Weizen wurde hierbei berücksichtigt (Vorwoche 93,4%).

Getreidemail

15.08.2019 07:49

Die Weizenfutures in Chicago konnten sich gestern dem allgemeinen Abwärtstrend am Getreidemarkt entziehen und zogen aufgrund technischer Käufe moderat an. Der Frontmonat September fand Unterstützung am unteren Ende des 20-Tage Bollinger Bandes. Heute um 14:30 Uhr veröffentlicht das US-Landwirtschaftsministerium die wöchentlichen US-Export-Sales. Analysten erwarten Weizenexporte in einer Spanne zwischen 200.000 und 500.000 Tonnen. Institutionelle Anleger kauften gestern 2.000 Lots CBoT SRW-Weizen. Zur Stunde handelt die eCBoT erneut mit moderaten Aufschlägen.
An der Euronext in Paris konnten die Weizenfutures ebenfalls zulegen. Am Dienstag sank die Dezember-Fälligkeit auf ein Kontrakttief von 170,75€/Tonne, weil Analysten von der hohen US-Mais-Anbauflächen- und Ertragsschätzung im WASDE-Report überrascht wurden. Institutionelle Anleger an der Euronext bauten ihren Bestand an Netto-Short-Positionen auf Futures und Optionen auf Weizen in der vergangenen Woche weiter aus. Frankreich exportierte in der abgelaufenen Saison 2018/19 9,7 Mio. Tonnen Weizen an Länder außerhalb der Europäischen Union. Das ist ein Anstieg um 20% im Vergleich zur Vermarktungsperiode 2017/18 (8,1 Mio. Tonnen).

CBoT-Mais: 11% Verlust in drei Tagen – der Markt stabilisiert sich jetzt wieder

15.08.2019 07:02

Die Kurse der Chicago-Maisfutures können sich nach vier Handelstagen mit kräftigen Verlusten heute Morgen stabilisieren. Die Steigerungen dürften aber begrenzt bleiben, da sich die Wetterbedingungen im US-Corn-Belt wieder verbessern.
Die Vorhersage von Regen im Kerngebiet des US-Maisanbaus trägt zu dem Kursdruck bei, der bereits am Montag vom letzten USDA-Bericht ausgelöst wurde. Die Behörde schätzte die Erträge höher als vom Markt erwartet.
Die Maiskurse sanken gestern auf den tiefsten Stand seit Mitte Mai. In den letzten drei Sitzungen verlor der Future 11% an Wert. Das USDA hatte am Montag überraschenderweise die Maisproduktion in den USA hoch geschoben und das hängt jetzt über dem Markt.
Analysten warnen aber und erinnern daran, dass die Ernte durch den späten Pflanztermin immer noch verletzbar ist. Die Entwicklung der Feldbestände hängt hinter der normalen Entwicklung zurück. Jede Wetteränderung stellt also eine Gefahr dar. Zu heißes Wetter und/oder Phasen von kühlerem Wetter hätten unmittelbar einen Einfluss auf die Erträge.


Ägypten sucht Weizen zur Lieferung Mitte/Ende September

15.08.2019 06:53

Ägyptens Rohstoffeinkäufer GASC hat gestern Abend eine Ausschreibung zum Kauf einer nicht genau benannten Menge Weizen gestartet. Die Lieferungen sollen im Zeitraum 15.-30. September stattfinden.
Man sucht Weichweizen und/oder Mahlweizen mit einer Mindestmenge von ca. 55.000 - 60.000 Tonnen pro Offerte. Die Preise sollen unterteilt sein in der „Parität fob“ und Fracht. Das Ergebnis der Ausschreibung wird heute Nachmittag erwartet.
In der letzten Ausschreibung vom 6. August kaufte Ägypten 415.000 Tonnen Weizen aus Russland, der Ukraine und aus Rumänien zur Lieferung vom 5. -15. September.

Institutionelle Anleger verkauften gestern 23.000 Lots CBoT Mais

15.08.2019 06:49

US-Export-Sales: Analystenschätzungen

14.08.2019 17:42

Pigmeat_Dashboard

14.08.2019 17:32

Frankreich exportierte 2018/19 9,7 Mio. Tonnen Weizen an nicht EU-Länder

14.08.2019 15:35

Frankreich exportierte in der abgelaufenen Saison 2018/19 9,7 Mio. Tonnen Weizen an Länder außerhalb der Europäischen Union, meldet der Nachrichtendienst Reuters und beruft sich auf Zolldaten. Das Volumen stieg demnach um 20% im Vergleich zur Vermarktungsperiode 2017/18 (8,1 Mio. Tonnen).
Innerhalb der EU hat Frankreich 7,4 Mio. Tonnen Weichweizen im Wirtschaftsjahr 2018/19exportiert, was einem Rückgang von fast 20% gegenüber 9,2 Mio. Tonnen im Wirtschaftsjahr 2017/18 entspricht. Das bedeutet, dass sich die gesamten französischen Weichweizenexporte mit 17,0 Mio. Tonnen gegenüber 17,2 Mio. t in 2017/18 kaum verändert haben.
Algerien blieb mit 5,1 Mio. Tonnen im Jahr 2018/19 das mit Abstand größte Zielland für Weichweizen aus Frankreich, verglichen mit 4,3 Mio. Tonnen im Jahr 2017/18.

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