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EU-Getreidemarkt-Dashboard

22.06.2018 18:38

Russland: Landwirtschaftsminister senkt Ernteprognose

22.06.2018 17:52

Russland wird in diesem Jahr nach aktuellen Schätzungen des Landwirtschaftsministeriums bis zu 100 Mio. Tonnen Getreide ernten. Analysten rechneten zuletzt noch mit einer größeren Menge. Das trockene Wetter in den südlichen Regionen und die verzögerte Aussaat im Ural und in Sibirien werden von Landwirtschaftsminister Patrushev als Gründe dafür genannt.
SovEcon und Ikar, die beiden führenden russischen Agrarberatungsunternehmen mit Sitz in Moskau, schätzten die Ernte zuletzt auf 119,6 bzw. 114,7 Mio. Tonnen.
Im vergangenen Jahr war das Landwirtschaftsministerium bis zur letzten Minute deutlich pessimistischer, als die Mehrheit der Analysten. Wahrscheinlich in der Hoffnung, den Preisrückgang mit niedrigen Prognosen zu dämpfen.
Bisher wurden mehr als eine Mio. Tonnen Getreide geerntet (vor Reinigung und Trocknung). Die Erträge fielen aber mit 0,4 Tonnen/Hektar weitaus niedriger aus, als im vergangenen Jahr. In einigen Regionen hat die Ernte aufgrund der Trockenheit 20 Tage früher begonnen, als im vergangenen Jahr.

Text: HANSA Terminhandel / Quelle: Reuters

US-Export-Meldung: Mexiko und Kanada kaufen insges. 248.300 Tonnen Mais

22.06.2018 15:45

US-Exporteure melden den Verkauf von:

117.000 Tonnen Mais zur Lieferung im Vermarktungsjahr 2018/19 an Panama

101.300 Tonnen Mais zur Lieferung im Vermarktungsjahr 2018/19 an Mexiko

30.000 Tonnen Mais zur Lieferung im Vermarktungsjahr 2017/18 an Mexiko

Text: HANSA Terminhandel / Quelle: Reuters

Ukraine: Landwirtschaftsminister erwartet Weizenernte von 23-26 Mio. Tonnen

22.06.2018 14:14

Der ukrainische Landwirtschaftsminister Maksim Martyniuk rechnet aktuell mit einer Weizenernte 2018 von 23 – 26 Mio. Tonnen und mit einem Exportpotenzial im Vermarktungsjahr 2018/19 von 17,2 Mio. Tonnen. Der Inlandskonsum im Vermarktungsjahr 2018/19 wird auf 4,7 Mio. Tonnen geschätzt.
2017 wurden 26,2 Mio. Tonnen Weizen geerntet und die Exporte im Vermarktungsjahr 2017/18 erreichten ein Volumen von 17,3 Mio. Tonnen
In den meisten Regionen in der Zentral-, Ost- und Südukraine gab es seit April keinen Regen, und eine schwere Dürre könnte zu einer um 15% – 30% kleineren Weizenernte führen, als ursprünglich erwartet, so die Wetterprognosen Anfang des Monats.
Der ukrainische Landwirtschaftsrat glaubt, dass bis zu 50% der Getreideernte in diesen Regionen verloren gehen könnte.
UkrAgroConsult senkte vergangene Woche die Prognosen für die Weizen- und Gerstenernte sowie deren Exporte im Vermarktungsjahr 2018/19 wegen der heißen und trockenen Witterung.
Das Beratungsunternehmen senkte die Prognose der Weizenernte um 3% auf 25,5 Mio. Tonnen und die Exporte von 16 Mio. Tonnen gegenüber den 17 Mio. Tonnen, die im Mai prognostiziert wurden.
Text: HANSA Terminhandel / Quelle: Reuters

Zustand der Getreide-Bestände in Frankreich schwächer

22.06.2018 13:24

In Frankreich hat sich der Zustand der Maisbestände nochmals verschlechtert. Das melden die Analysten vom französischen Agrarberatungsunternehmen FranceAgriMer. Demnach befinden sich per 18. Juni nur noch 72% der Maisbestände in Top-Verfassung. In der Vorwoche waren es noch 74%. Die Maisaussaat ist zu 98% abgeschlossen. In der vergangenen Woche gab es also keine Fortschritte.

Der Zustand der französischen Weizenbestände hat sich ebenfalls verschlechtert. Nach 76% in der vergangenen Woche erhielten nun 75% der Bestände das Top-Rating „gut bis exzellent“ (g/e). 

Kräftiger bergab ging es beim Durum-Weizen. 68% der Bestände erhielten das Top-Rating nach 72% in der Vorwoche.
Die Ratings der Sommergerste blieben unverändert bei 77% g/e, bei der Wintergerste ging es um 1% bergab auf 73% „g/e“.
1% der Wintergerste ist per 18. Juni geerntet, im vergangenen Jahr waren es zur selben Zeit 3%.
Eine Serie von Unwettern hat seit Ende Mai in Teilen Frankreichs heftige Niederschläge mit Starkregen und Hagelstürmen mit sich gebracht.
Text: HANSA Terminhandel / Quelle: Reuters

Getreidemail

22.06.2018 08:39

Gelegenheitseinkäufe und Aussichten auf eine deutlich schwächere Weizenernte in Russland ließen die Weizenfutures gestern in Chicago mit Aufschlägen schließen. Russlands Weizenproduktion wird in diesem Jahr voraussichtlich auf 67,4 Mio. Tonnen zurückgehen. Das wären 21,5% weniger als im vergangenen Jahr. Das USDA schätzte die Weizenproduktion im WASDE-Report vom 12. Juni noch auf 68,5 Mio. Tonnen. Agritel führt als Begründung das ungünstige Wetter im Winter und im Frühjahr an. Die wöchentlichen US-Export-Sales lagen mit 461.600 Tonnen US-Weizen im Rahmen der Markterwartungen. Institutionelle Anleger kauften gestern 5.000 Lots CBoT SRW-Weizen. Zur Stunde handelt die eCBoT moderat schwächer.
An der Euronext in Paris folgten die Weizenfutures den freundlichen Vorgaben aus Übersee und verzeichneten auf allen Terminen Gewinne. Der gestiegene Wechselkurs des Euro zum US-Dollar begrenzte den Anstieg, weil er die Wettbewerbsfähigkeit von Weizen aus dem Euroraum auf dem Weltmarkt verschlechtert. EU-Händler meldeten gestern für die Woche bis zum 19.06.18 Exportgeschäfte in einem Volumen von 195.000 Tonnen Weichweizen. Im laufenden Vermarktungsjahr 2017/18 steigen die Exporte damit auf 19,35 Mio. Tonnen (Vorjahr: 23,63 Mio. Tonnen).

Palmöl: Kursgewinne beim Sojaöl und schwacher Ringgit sorgen für Auftrieb

22.06.2018 08:15

Die Palmöl-Futures an der Bursa Malaysia handeln heute Morgen mit Kursgewinnen nach zuvor vier Sitzungen in Folge mit Kursverlusten. Kursgewinne beim US-Sojaöl und der schwächere Wechselkurs des Ringgit sorgten für Auftrieb.
Die liquideste Palmöl-Future-Fälligkeit September 18 lag zur Mittagspause mit 2.263 Ringgit ($564,20)/Tonne 0,52% im Plus.
Bis zur Mittagspause wurden 10.809 Kontrakte je 25 Tonnen gehandelt. Palmöl verzeichnet seit Wochenbeginn massive Verluste von mehr als 3% und steht vor der vierten Woche in Folge mit Verlusten.
Im Mai sank die Palmölproduktion um 2,1% auf 1,53 Mio. Tonnen. Der Ringgit verlor seit April fast 4%.
Der Sojaöl-Frontonat Juli an der CBoT stieg gestern um 0,5%, während der Sojaöl-Futures an der Dalian Commodity Exchange 0,04% verlor.
Palmöl an der Dalian Commodity Exchange stieg hingegen um mehr als 0,7%.
Palmölfutures folgen den Kursentwicklungen anderer Energie-Futures, da der globale Pflanzenöl- und Energiemarkt miteinander vernetzt sind.
Text: HANSA Terminhandel / Quelle: Reuters

US-Sojabohnen handeln mit moderaten Aufschlägen

22.06.2018 07:27

Die US-Sojabohnenfutures stehen nun schon vor der vierten Woche in Folge mit Verlusten. Spannungen zwischen Washington und Peking belasten die US-Exporte. In den vergangenen vier Wochen verloren die Sojabohnen mehr als 15% ihres Wertes. Der Agrarökonom Phin Ziebell von der National Australia Bank glaubt, dass ein Tiefpunkt erreicht sein könnte. Allerdings stellt sich die Frage, was mit den US-Sojabohnen passieren soll. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die USA eine Rekordernte einfahren könnten. In dieser Woche verloren die Sojabohnen bisher 2,3%. Institutionelle Anleger verkauften gestern 10.500 Lots CBoT Sojabohnen. Zur Stunde handelt die Sojabohne auf allen Fälligkeiten mit Aufschlägen.
Text: HANSA Terminhandel / Quelle: Reuters / Grafik: SAXO Trader


Institutionelle Anleger kauften gestern 8.500 Lots CBoT Mais

22.06.2018 07:04

Russland: Agritel erwartet deutlich kleinere Weizenernte

21.06.2018 18:10

Russlands Weizenproduktion wird in diesem Jahr voraussichtlich auf 67,4 Mio. Tonnen zurückgehen. Das sind 21,5 Prozent weniger, als im vergangenen Jahr. Die Analysten vom französischen Agrarberatungsunternehmen Agritel führen als Begründung das ungünstige Wetter im Winter und im Frühjahr an. Schätzungen anderer Analysten wurden ebenfalls aufgrund der Wetterprobleme zurückgenommen, was zu einem Anstieg der internationalen Preise im letzten Monat beitrug. Agritels Schätzung liegt unterhalb der Schätzung vom USDA, das am 12.Juni im WASDE-Report mit einer Erntemenge von 68.50 Mio. Tonnen rechnete.
Agritels Prognose, die sich auf die Ergebnisse der in der vergangenen Woche durchgeführten Crop-Tour bezieht, liegt dennoch 1,3 % über dem durchschnittlichen Volumen der letzten fünf Jahre.  "Die Anbaubedingungen sind im Süden heterogen", sagte Pierre Begoc, der internationale Direktor von Agritel und betonte die Auswirkungen von trockenem, heißem Wetter. Der Prognose von Agritel lag ein geschätzter Durchschnittsertrag von 2,61 t/ha zugrunde (Vorjahr: 3,10 t/ha ) und eine Anbaufläche von 25,83 Mio. Hektar. 
Beim Winterweizen wurde ein Rückgang der Produktion auf 50 Mio. Tonnen prognostiziert (-19% zum Vorjahr). Für Sommerweizen würde die geplante Produktion um 28% auf 17,3 Mio. Tonnen sinken, wobei Aussaatverzögerungen zu einem Rückgang der Anbaufläche auf 11,3 Millionen Hektar (Vorjahr 12,7 Mio. Hektar) führten. Kalte, feuchte Bedingungen behinderten in nördlicheren Regionen das frühe Wachstum von Sommerweizen.

Text: HANSA Terminhandel / Quelle: Reuters

EU-Weizenexporte 18% hinter Vorjahr

21.06.2018 17:12

EU-Händler meldeten heute für die Woche bis zum 19.06.18 Exportgeschäfte in einem Volumen von 195.000 Tonnen Weichweizen. Die Weichweizenexporte steigen damit im laufenden Vermarktungsjahr 2017/18 auf 19,35 Mio. Tonnen (Vorjahr: 23,63 Mio. Tonnen). Zusammen mit Weizenmehl, Durum und Durum-Schrot summierten sich die Exporte auf 21,11 Mio. Tonnen im Vermarktungsjahr 2017/18 versus 26,03 Mio. Tonnen zum selben Zeitpunkt im Vermarktungsjahr 2016/17.
Gerste wurde bisher in einem Volumen von 5,3 Mio. Tonnen exportiert (+3% zum Vorjahr). Die Maisimporte erreichten per 19.06. ein Volumen von 16,6 Mio. Tonnen (+37%). Vor einem Jahr waren es 12,3 Mio. Tonnen.

Text: HANSA Terminhandel / Quelle: Reuters

HANSA Terminhandel – Ölsaaten-Mail

21.06.2018 17:05

Die rückläufigen Börsenkurse für Raps in Paris haben das Verkaufsinteresse der Landwirte deutlich abgekühlt. Einige Partien Raps der neuen Ernte wurden bereits vertraglich festgelegt, mit dem Verkauf weiterer Mengen hält sich die Landwirtschaft derzeit zurück. Auch, weil die Ertragsprognosen zuletzt gesenkt wurden. MARS kürzte die Ertragsprognose für Deutschland zuletzt auf 32,2 dt/ha, was 0,5 dt/ha weniger wären, als im Vorjahr. Für die EU-28 wurde sie auf 30,5 dt/ha gesenkt. Das wären 7,6 % weniger, als im Durchschnitt der letzten 5 Jahre. Der Handelsstreit zwischen den USA und China ist ein weiterer Unsicherheitsfaktor, der den Markt bewegt. Er könnte dazu führen, dass China seinen großen Bedarf an proteinreichen Futterkomponenten künftig in anderen Regionen (z.B. Australien oder die Schwarzmeerregion)kauft.
Lebhafter ging es am Sojaschrotmarkt zu. Nach den deutlichen Kursrückgängen in Chicago und am hiesigen Kassamarkt ist mittlerweile ein Niveau erreicht, auf dem Mischfutterhersteller eher bereit sind zu kaufen.
Der starke Kursverfall der US-Sojaölkurse mit einem Minus von 3,3 % gegenüber Vorwoche hat den Pflanzenölsektor unter Druck gesetzt. Die global gute Versorgung mit Sojabohnen, eine Rekordverarbeitungsmenge von Sojabohnen in den USA mit steigenden Sojaölvorräten als Folge und der sich verschärfende Zollstreit zwischen den USA und China belasten die Notierungen.

US-Export-Sales: Weizenexporte im Rahmen der Erwartungen

21.06.2018 14:37

Zweite Runde chinesischer Zölle trifft US-Fleischindustrie

21.06.2018 12:50

Der Handelsstreit zwischen Washington und Peking wirkt sich immer stärker auf die US-Fleischindustrie aus. Auf Importe von Schweinefleisch drohen nach Berechnungen auf einer Website des chinesischen Finanzministeriums schon bald Abgaben von insgesamt über 70 Prozent. Nachdem die Volksrepublik bereits im April einen Zoll von 25 Prozent auf die meisten US-Schweine-Produkte verhängt hatte, legte sie mit neuen Zöllen ab Anfang Juli nach. Dabei ist laut Analysten schon jetzt in China die Nachfrage nach US-Schweinefleisch eingebrochen. Laut Analysten dürfte nun mehr aus Europa und Brasilien eingeführt werden. Bei vielen US-Produzenten herrschte am Mittwoch noch Unklarheit über die neuen Abgaben und die Folgen für ihre Geschäftsplanung.
Noch mehr Verunsicherung gab es in der Fruchtindustrie, deren Waren ebenfalls zum zweiten Mal in der chinesischen Liste neuer Zölle auftauchen. In einer ersten Runde hatte die Pekinger Führung eine Abgabe von 15 Prozent auf eine Reihe von Früchten und Nüssen aus den USA angeordnet. Mit dem jüngsten Nachschlag könnten sich die Zölle auf 50 Prozent belaufen. Vertreter der Apfel-, Birnen- und Kirschproduktion einiger US-Bundesstaaten hegen aber noch die Hoffnung, dass es sich um einen Fehler handelt und zumindest nur die Zölle der ersten oder der zweiten Runde fällig werden. In jedem Fall sei die Lage kritisch, sagte Mark Powers vom Produktionsverbund Northwest Horticultural Council. "Diese Zölle entsprechen einer saftigen Geldsumme und machen es uns schwer, im Wettbewerb zu bestehen."
China streitet sich wie die Europäische Union (EU) und andere Länder mit den USA über Handelsfragen. Die Spirale aus neuen Abgaben und Vergeltungszöllen schürt die Furcht vor einem Handelskrieg. Ungeachtet der ab Freitag geltenden Vergeltungszölle signalisierte die EU aber zuletzt Gesprächsbereitschaft mit den USA.

Quelle: Reuters News

EU-Milchmarkt-Dashboard

21.06.2018 12:32

Palmöl: Handelsstreit trübt die Stimmung

21.06.2018 11:32

Die Palmöl-Futures an der Bursa Malaysia handeln seit nunmehr 4 Tagen in Folge mit Kursverlusten. Die Stimmung der Marktteilnehmer wird getrübt durch den Handelsstreit zwischen den USA und China und durch die Kursverluste beim US-Sojabohnenöl.
Die liquideste Palmöl-Future-Fälligkeit September 18 lag zur Mittagspause mit 2.257 Ringgit ($562,84)/Tonne 0,2% im Minus.
Bis zur Mittagspause wurden 21.518 Kontrakte je 25 Tonnen gehandelt.
Palmöl hat Anfang der Woche massive Verluste von mehr als 3% verzeichnet und sank am Dienstag auf ein 2-Jahres-Tief. An der Chicago Board of Trade und an der Dalian Commodity Exchange gingen die Speiseöl-Futures ebenfalls auf Talfahrt.
In China gaben die Rohstoffpreise nach, weil die Anlegerstimmung durch einen sich verschärfenden Handelskrieg zwischen Peking und Washington getrübt wird.
Text: HANSA Terminhandel / Quelle: Reuters

EU-Pigmeat-Dashboard

21.06.2018 10:33

Getreidemail

21.06.2018 08:34

Technische Käufe nach den kräftigen Verlusten der letzten Tage sowie Spreadaktivitäten zwischen SRW-Weizen und Kansas-City-Weizen sorgten gestern bei den Weizenfutures in Chicago für Kursgewinne. In den südlichen US-Plains werden in den kommenden Tagen Niederschläge erwartet, die die Ernteaktivitäten verzögern dürften. Heute um 14:30 Uhr veröffentlicht das USDA die wöchentlichen US-Export-Sales. Analysten erwarten Weizenexporte in einer Spanne von 250.000 bis 500.000 Tonnen. Institutionelle Anleger kauften gestern 5.000 Lots CBoT SRW-Weizen. Zur Stunde handelt die eCBoT mit Verlusten. An der Euronext in Paris konnten die Weizenfutures von den guten Vorgaben profitieren und erholten sich von Verlusten des Vortages. Die Spannungen im Handelskonfikt zwischen den USA und China begrenzten den Anstieg. Das Handelsvolumen bei den Optionen stieg gestern kräftig. Die wöchentlichen Daten der Euronext zeigen, dass Institutionelle Anleger ihren Bestand an Netto-Long-Positionen an der Euronext in der vergangenen Woche reduzierten. Am Kassamarkt in Hamburg sanken die Offerten für Weizen mit 12% Protein zur Lieferung im September auf 3 Euro über Paris Dezember 18. In den trockensten Regionen in Nord- und Ostdeutschland wird in den kommenden Tagen Regen erwartet. Einzelne Schauer reichen für eine Entspannung der Lage wohl nicht aus, so ein Händler.

US-Export-Sales: Analystenschätzungen

21.06.2018 07:29

Institutionelle Anleger kauften gestern 5.000 Lots CBoT SRW-Weizen

21.06.2018 07:24

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