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Berater in der Ukraine fürchten um ihre Wintersaaten

27.12.2019 16:46

Das für die Ukraine vorhergesagte Winterwetter könnte insbesondere die spät gesäten Wintersaaten schädigen, das ist die Befürchtung des Beratungsunternehmens APK-Inform, die sich heute auf die Aussagen von Wissenschaftlern beziehen.
Trockenes Herbstwetter verhinderte dort eine rechtzeitige Aussaat von Wintersaaten. Man vertraute darauf, dass das Winterwetter die Defizite wieder ausgleicht. Bisher haben die spät gesäten Feldfrüchte noch keine Frostresistenz aufgebaut. Ein plötzlicher Kälteeinbruch würde großen Schaden anrichten, so die Forscher. Wintergerste und Rapssaat, die besonders spät in die Erde kamen, seinen am stärksten gefährdet. In der Ukraine wurden in diesem Herbst 7,6 Mio. Hektar mit Winterungen bestellt. Unter der Voraussetzung, dass alles gut läuft, könnte daraus eine Getreideernte von74 Mio. Tonnen heranwachsen. Im Jahr 2018 wurden dort 70 Mio. Tonnen geerntet.

Raps-Future steigt auf Kontrakthoch

27.12.2019 12:18

Der Frontmonat Februar 20 des Rapssaatfuture in Paris erreichte heute im Handelsverlauf das Kontrakthoch von Euro 412,50/Tonne. Analysten nennen die festen Sojabohnenkurse und die hohen Speiseölpreise als Gründe.

Institutionelle Anleger kauften gestern 5.000 Kontrakte CBoT Weizen

27.12.2019 11:35

Vietnam importierte 110.000 Tonnen Schweinefleisch in 11 Monaten

27.12.2019 09:54

In den ersten elf Monaten dieses Jahres 2019 hat Vietnam seine Importe von Schweinefleisch mit 110.000 Tonnen mehr als verdoppelt. Das teilte gestern das Landwirtschaftsministerium in Hanoi mit. Die nationale Schweineherde wurde von der Afrikanischen Schweingrippe (ASF) heimgesucht.
Seit der ersten Meldung einer ASF-Infektion im Februar 2019 wurde die Seuche inzwischen in allen 63 Provinzen des Landes vorgefunden. Mehr als sechs Mio. Schweine oder 20% des gesamten Schweinebestands mussten gekeult werden oder verendeten an der Krankheit. Der Preis für Schweinefleisch hat sich fast verdreifacht, was die Inflation in die Höhe treibt.
Vietnam wird auch weiter Schweinefleisch importieren und währenddessen die nationale Fleischproduktion fördern. Einen Angebotsengpass können wir uns nicht leisten, sagte ein Regierungssprecher.

Schweinemast in China: Kooperationen sollen Qualitätsstandards sichern

27.12.2019 09:22

Das chinesische Landwirtschaftsministerium teilt heute Morgen mit, dass große Schweinemastanlagen mit kleinen Familienbetrieben kooperieren sollen. Dieses Projekt wird von Peking mit umgerechnet 7,14 Mrd. USD gefördert, um die Produktion von Schweinefleisch, die in China nach dem Ausbruch des Afrikanischen Schweinefiebers um ca. 50% dezimiert wurde, wieder aufzubauen.
15 führende Schweinemäster unterzeichneten am letzten Donnerstag mit lokalen Regierungen in 16 Städten 19 Vereinbarungen, um die Schweinefleischproduktion in dem Land wieder zu beleben. Diese Unternehmen produzieren 22 Mio. Schlachtschweine im Jahr und sollen mit 33.000 kleinen Familienunternehmen kooperieren.
Die großen Mastanlagen werden aufgefordert, sich an den kleinen Familienunternehmen finanziell zu beteiligen oder deren Betriebseinrichtungen zu leasen. Damit sollen die hohen Hygiene- und Qualitätsstandards auch in den kleineren Betrieben standardisiert werden. Zudem sollen an vielen Standorten zentrale Kühlhäuser gebaut werden.
China ist weltweit der größte Schweinemäster und auch Konsument von Schweinefleisch. Die Versorgung hängt immer noch zu 50% von kleineren Schweinemästern ab.

Getreidemail

27.12.2019 08:33

Technische Käufe, der steigende Weizenbedarf am Weltmarkt und Positionierungen zum Jahresende ließen die Weizenfutures gestern in Chicago mit kräftigen Aufschlägen schließen. Heute um 14.30 Uhr veröffentlicht das US-Landwirtschaftsministerium die wöchentichen US-Export-Sales. Marktanalysten erwarten Exporte in einer Spanne von 200.000 - 900.0000 Tonnen Weizen. Institutionelle Anleger kauften gestern 5.000 Kontrakte CBoT SRW-Weizen.
Heute Morgen handelt die elektronische Nachtbörse erneut fester.
An der Euronext in Paris wurde zuletzt am Heiligabend gehandelt. Die Weizenfutures konnten sich dabei auf den vorderen Fälligkeiten minimal befestigen. Das Handelsvolumen war erwartungsgemäß sehr gering. Das russische Agrarberatungsunternehmen SovECon senkte seine Prognose der Weizenexporte im Vermarktungsjahr 2019/20 um 200.000 Tonnen auf 33,1 Mio. Tonnen. Marokko wird vom 2. Januar bis zum 30. April den Zoll für Weichweizen aussetzen, um eine regelmäßige Versorgung und stabile Preise auf dem Inlandsmarkt zu gewährleisten.

China will/muss wieder mehr Agrargüter einführen

27.12.2019 07:17

Die Kurse der CBoT-Sojabohnenfutures handeln seit gestern nahe ihrem 18-Monate-Hoch. Die feste Marktstimmung wird gestützt von der Hoffnung, dass China seine Sojabohnenkäufe in den USA wieder aufnimmt, nachdem ein Handelsabkommen zwischen den beiden Supermächten bevorsteht.
Zumindest soll die Phase-1 des bilateralen Handelsabkommens Anfang Januar unterzeichnet werden. Darin enthalten ist auch Chinas Verpflichtung, mehr US-Agrarprodukte zu kaufen. Marktteilnehmer sind deshalb wieder zuversichtlich, was den Absatz von US-Agrarrohstoffen betrifft.
Chinas Getreideanbauregion wird in 2020 von dem Befall der Eulenkäferlarve bedroht. Das könnte den Importbedarf für Futtermittel wieder erhöhen.


Institutionelle Anleger kauften gestern 1.000 Kontrakte CBoT SRW-Weizen

25.12.2019 08:01

Frohe Weihnachten

24.12.2019 11:55

US-Sojabohnen auf 6-Wochen-Hoch

24.12.2019 08:50

Nachdem die CBoT-Sojabohnenkurse gestern ihr Sechs-Wochen-Hoch erreichten, handelt man den Future heute Morgen etwas schwächer. Die Marktteilnehmer erwarten, dass China seine Sojabohnenkäufe in den USA beschleunigt, wohl wissend, dass die Nachfrage wegen dem dort grassierenden Afrikanischen Schweinefieber abnehmen dürfte.
Die in der „Phase-1“ vereinbarten Zusagen Chinas in den USA für 40 bis 50 Mrd. USD Agrargüter zu kaufen, sollen im Januar unterzeichnet werden. Davon dürften vor allem Sojabohnen profitieren.
Gestern berichtete das USDA davon, dass Exporteure 126.000 Tonnen Sojabohnen an Käufer in China zur Lieferung im Wirtschaftsjahr 2019/20 verkauft hätten. Außerdem wurde bekannt gegeben, dass 220.500 Tonnen Sojabohnen in die Niederlande und Saudi-Arabien verladen werden.


Institutionelle Anleger kauften gestern 5.500 Kontrakte CBoT Sojabohnen

24.12.2019 07:10

US-Export-Inspections: Maisexporte schwächer, als erwartet

23.12.2019 17:13

EU-Kommission erwartet EU Mais-Importe von 10,2 Mio. Tonnen

23.12.2019 17:12

Die Weichweizenexporte der EU 2019/20 erreichten per 22. Dezember ein Volumen von 13,4 Mio. Tonnen. Im Vorjahr waren es per 16. Dezember 8,0 Mio. Tonnen (+67%).
Weitere Schätzungen:
EU-Gerstenexporte 2019/20: 3,75 Mio. Tonnen (+49% zum Vorjahr)
EU-Maisimporte 2019/20: 10,2 Mio. Tonnen (+2% zum Vorjahr)

COT-Bericht (Commitments of Traders)

23.12.2019 14:55

Institutionelle Anleger erhöhten in der Woche bis zum 17.12.19 den SRW-Weizen Netto-Long-Bestand aus der Vorwoche (11.603 Kontrakte) auf 24.742 Netto-Long-Positionen. Die Anlegergruppe der "Institutionellen Anleger", zu der Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften etc. gehören, ist beim Weizen weiterhin bullisch positioniert. Das geht aus dem COT-Report des US-Landwirtschaftsministeriums hervor, der am Freitag nach Handelsschluss in Chicago veröffentlicht wurde.
Beim Mais wurde der Bestand der Netto-Short-Positionen um 19.964 Kontrakte auf 94.837 Netto-Short-Positionen reduziert.
Außerden reduzierten "Institutionelle Anleger" den Netto-Short-Bestand bei den Sojabohnen um 33.353 Kontrakte auf 79.275 Netto-Short-Positionen.
Da der Bericht immer mit einer Verzögerung von fast einer Woche von der CFTC (Commodity Futures Trading Commission) veröffentlicht wird, finden alle Veränderungen nach dem 17. Dezember in diesem Update keine Berücksichtigung. In unserem Nachrichtenticker veröffentlichen wir aus diesem Grund täglich die Schätzungen der Positionsveränderungen "Institutioneller Anleger".  Bei den täglichen Schätzungen werden Optionen allerdings nicht berücksichtigt!


Russland: Weizen-Exportpreise steigen die sechste Woche in Folge

23.12.2019 13:53

Die Exportpreise für russischen Weizen stiegen in der vergangenen Woche aufgrund des festeren Wechselkurses des Rubels und der starken Nachfrage vor den russischen Neujahrsferien zum sechsten Mal in Folge.
Schwarzmeerweizen russischer Herkunft mit einem Proteingehalt von 12,5% zur Lieferung im Januar stieg um $6 auf $218/Tonne auf Basis FOB, meldet das Agrarberatungsunternehmen IKAR.
SovEcon, ein weiteres bedeutendes Agrarberatungsunternehmen meldet einen Preisanstieg um $3 auf $216/Tonne.
Russland exportierte seit dem Start der Vermarktungsperiode 2019/20 22,4 Mio. Tonnen Getreide inkl. 19,6 Mio. Tonnen Weizen. Die gesamten Getreideexporte sanken im Vergleich zum Vorjahr um 15%.
Das Wetter in Russland ist laut SovEcon trockener und deutlich wärmer, als gewöhnlich. In den kommenden Wochen werden kältere Temperaturen erwartet, aber man rechnet bisher nicht mit Schäden an den noch jungen Getreidepflanzen.
Der Inlandspreis für Weizen der Klasse 3 fiel im europäischen Teil Russlands vergangene Woche um 100 Rubel auf 11.650 Rubel ($187) /Tonne auf Basis ex works.
Russlands Getreideernte 2019 (nach Reinigung und Trocknung) erreichte ein Volumen von 120,6 Mio. Tonnen, meldet die staatliche Statistikbehörde. Das ist ein Anstieg zum Vorjahr (113,3 Mio. Tonnen) von 7,3 Mio. Tonnen. SovEcon erwartet, dass die Behörde die Schätzung später in der Saison um 100.000 – 300.000 Tonnen erhöhen wird.

China will Zölle massiv senken

Zeigt die Sanktionspolitik von US-Präsident Trump Erfolge?

23.12.2019 11:43

Die chinesische Regierung will die Importzölle auf mehr als 850 Güter senken. Außerdem profitieren auch private Investoren.


China senkt die Zölle für Importe im Wert von einigen Hundert Milliarden Euro. Wie der Staatsrat am Montag in Peking berichtete, werden Einfuhrabgaben auf mehr als 850 Güter verringert. Der Schritt hat mit dem laufenden Handelskrieg zwischen China und den USA nichts zu tun, unterstützt aber das Argument der Regierung in Peking, dass sich die chinesische Wirtschaft weiter öffnet. Die Zollsenkungen sollen vom 1. Januar an unter anderem die Kosten für den Import von Konsumgütern, Hightech-Teilen, speziellen Medikamenten sowie gefrorenem Schweinefleisch reduzieren.
Wegen der seit mehr als einem Jahr grassierenden afrikanischen Schweinepest muss China dringend mehr Schweinefleisch aus dem Ausland importieren. Nach Schätzungen ist rund die Hälfte des Tierbestandes durch das für den Menschen ungefährliche Virus dahin gerafft worden. Der Preis für Schweinefleisch hat sich bereits verdoppelt und ist ein starker Inflationstreiber geworden. China ist der größte Konsument und Produzent von Schweinefleisch weltweit. Die starke Nachfrage aus China lässt auch in Deutschland die Fleischpreise steigen.
Die Zollsenkungen betreffen Importe, die nach Berechnungen der Finanzagentur Bloomberg 2018 ein Volumen von 389 Milliarden US-Dollar erreicht haben. Sie sollen nicht nur die Verbraucher entlasten und die heimische Nachfrage ankurbeln, sondern auch die Entwicklung der Hightech-Industrie fördern.
Quelle: T-Online

Marktkommentar Kartoffeln

Rohstoffengpass in Nordamerika / Stabile Preise in Europa

23.12.2019 11:40

Die Kartoffelernte in Nordamerika wurde durch starke Regenfälle und einem frühen Wintereinbruch stark dezimiert. Der USDABericht vom 16. Dezember zeigt, dass die Gesamternte unter 25 Mio. Tonnen liegt. Das ist die kleinste Ernte seit 2011. Zirka 18.000 Hektar sind in den USA und Kanada noch nicht geerntet und werden es wohl ...


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Getreidemail

23.12.2019 08:01

Die Weizenfutures in Chicago waren am Freitag das schwächste Glied im Agrarkomplex und entfernten sich weiter vom jüngsten 5 1/2 Monats-Hoch, das Anfang der Woche erreicht wurde. Gewinnmitnahmen und Positionierungen über die Weihnachtsfeiertage und zum Jahresende sowie der festere Wechselkurs des US-Dollar übten Druck auf die Kurse aus. Institutionelle Anleger verkauften am Freitag 4.000 Kontrakte CBoT SRW-Weizen. Heute Morgen handelt die eCBoT minimal fester.
An der Euronext in Paris schlossen die Weizenfutures bei vergleichsweise geringen Handelsumsätzen uneinheitlich. Über die letzte Woche legten die Notierungen um 3 Euro zu. Gestützt wurde der Markt durch die geringe Verkaufsbereitschaft in der Landwirtschaft und Sorgen, dass der Streik über die Rentenreform in Frankeich in Zeiten einer konstanten Exportnachfrage zu logistischen Engpässen führen wird. Der Iran kaufte in den vergangenen Wochen über 1 Mio. Tonnen Weizen auf dem internationalen Markt. Die Ware stammt Händlern zufolge aus Russland und einigen Ländern der EU incl. Deutschland. Aufgrund der Handelsspannungen zwischen Peking und üblichen Weizenlieferanten wie den Vereinigten Staaten, Kanada und Australien dürften die Weizenexporte der Europäischen Union nach China, hauptsächlich aus Frankreich, eine Million Tonnen erreichen.

Ruhiger Handel mit CBoT-Agrarfutures

23.12.2019 08:00

Die Kurse der CBoT-Agrarfutures können ihr zuletzt erreichtes Niveau halten. Bis zum Jahresende könnte das auch so bleiben, denn viele Händler haben während der Weihnachtsferein frei. Allerdings besteht noch immer Unsicherheit darüber, ob China tatsächlich einen so hohen Importbedarf für US-Agrarrohstoffe hat, wie in dem ersten Abschnitt eines Handelsabkommens mit den USA Anfang Januar vertraglich vereinbart werden soll.
Ansonsten sind jetzt Ferien, stellen Broker in Sydney heute Morgen lapidar fest.
Die Menge, die in dem besprochenen Abkommen von China zugesagt werden soll, scheint vielen Marktteilnehmern zu hoch. Außerdem wird in Brasilien mit 122,7 Mio. Tonnen eine Rekordernte an Sojabohnen erwartet.


Institutionelle Anleger verkauften am Freitag 6.000 Kontrakte CBoT Mais

23.12.2019 07:08

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