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Ukraine: Keine unmittelbaren Änderungen in der Exportpolitik

15.01.2021 18:14

Die Ukraine sieht nach dem Plan Russlands zur Erhöhung der Weizenexportsteuer, keine unmittelbaren Änderungen in ihrer Exportpolitik, sagte der stellvertretende ukrainische Wirtschaftsminister heute.
Russland, einer der weltweit größten Weizenexporteure, plant, ab dem 1. März eine höhere Exportsteuer auf Weizen zu erheben um den durch die COVID-19-Krise ausgelösten Anstieg der inländischen Lebensmittelpreise einzudämmen, sagte der Wirtschaftsminister,.
Im vergangenen Jahr verabredeten die ukrainische Regierung und die großen Getreidehändler, dass die Weizenexporte in der Saison 2020/21 von Juli bis Juni 17,5 Mio. Tonnen nicht überschreiten sollen.

US-Export-Meldung

15.01.2021 15:42

US-Exporteure melden den Verkauf von:

110.000 Tonnen Mais zur Lieferung im Vermarktungsjahr 2020/21 an Mexiko

318.000 Tonnen Sojabohnen zur Lieferung im Vermarktungsjahr 2021/21 an "Unbekannt"

Russland: SovEcon erhöht Exportprognose

15.01.2021 15:39

Das russische Agrarberatungsunternehmen SovEcon teilt mit, dass es seine Prognose der russischen Weizenexporte 2020/21 unter Berücksichtigung der Entscheidung Russland, Exporte auch nach dem 1. Juli zu besteuern, von 36,3 Mio. Tonnen auf 37-38 Mio. Tonnen erhöhen könnte.
Das russische Wirtschaftsministerium sagte am Freitag zuvor, das Land werde die Weizenexporte in der am 1. Juli beginnenden Vermarktungssaison 2021/22 weiter besteuern und anstelle des derzeit festgelegten Tarifs eine Formel dafür vorbereiten.

Euronext Weizen steigt auf 7 1/2-Jahres-Hoch

15.01.2021 11:02

Der Frontmonat März des Euronext Weizenfutures steigt zu Handelsbeginn heute Vormittag auf 235,75 Euro/Tonne. Grund für den Anstieg ist die Ankündigung Russland, den Weizen-Exportzoll auf 50 Euro pro Tonne zu erhöhen.

Russland plant Erhöhung der Weizenexportsteuer auf 50 Euro

15.01.2021 10:53

Russland könnte den geplanten Weizen-Exportzoll auf 50 Euro ($60,68) pro Tonne erhöhen, meldet der Nachrichtendienst Reuters heute Vormittag. Wirtschaftsminister Maxim Reshetnikov teilte mit, dass der Exportzoll auf Weizen beginnend am 1 März bis zum 30. Juni auf 50 Euro erhöht werden könnte. Vom 15. Februar bis zum 1. März sind demnach 25 Euro geplant. 

Eine Überprüfung der zuvor genehmigten staatlichen Maßnahmen zur Verlangsamung der Nahrungsmittelinflation durch Moskauer Beamte hat diese Woche die weltweiten Weizenpreise gestützt, da erwartet wurde, dass der Weizen anderer Länder von einer höheren russischen Steuer profitieren würde.
"Die Entscheidung zielt in erster Linie darauf ab, die Interessen des Inlandsmarktes zu schützen, die Inlandsbedürfnisse zu sichern und die Risiken neuer Preiserhöhungen zu verhindern", fügte der Minister in einer Erklärung hinzu.
Der Vorschlag ist eine Verschärfung der von der Regierung im Dezember genehmigten Maßnahmen, nachdem Präsident Wladimir Putin das Wachstum der Lebensmittelpreise im Inland angesichts der COVID-19-Pandemie kritisiert hatte, die das Einkommen vieler Russen getroffen hat.
Die Türkei, Ägypten und Bangladesch sind die größten Importeure von russischem Weizen. Der Vorschlag wurde von einem Tarifunterausschuss empfohlen, sagte Reshetnikov. Die Regierung hat es noch nicht unterzeichnet.

Futures auf Agrarrohstoffe beenden Handelswoche erneut mit Gewinnen

15.01.2021 08:38

Die Mais-Futures in Chicago stehen heute vor ihrem größten wöchentlichen Gewinn seit Juli. Das USDA hat in dieser Woche ihre Schätzung zur Versorgungslage der Welt gesenkt. Das stützt die Preise.
Auch Sojabohnen sind auf dem Weg zu ihrem fünften wöchentlichen Gewinn, während Weizen die Woche nach den Verlusten der letzten Woche ebenfalls positiv beenden wird.
Das USDA senkte ihre Schätzung der US-Maisproduktion für 2020/21 auf unter den Handelserwartungen und senkte auch die Aussichten für die Endbestände.
Der International Grains Council (IGC) hat gestern seine Prognose für eine weltweite Getreideproduktion um 9 Mio. Tonnen auf 2,21 Mrd. Tonnen im Jahr 2020/21 gesenkt und auch seine Prognose für den Verbrauch während der Saison gekürzt. In einer monatlichen Aktualisierung senkte die zwischenstaatliche Behörde ihre Prognose für Mais um 13 Mio. Tonnen, was teilweise durch eine Erhöhung bei der Weizenproduktion ausgeglichen wurde.
Der weltweite Getreideverbrauch ging demnach 2020/21 um 5 Mio. Tonnen auf 2,216 Mrd. Tonnen zurück, blieb aber über den 2,192 Mrd. Tonnen der Vorsaison. Die bessere Weizennachfrage begründen sich mit der Hoffnung auf einer Belebung nach US-Lieferungen auf dem Exportmarkt.
Russland könnte die Weizenexporte in der neuen Vermarktungssaison, die am 1. Juli beginnt, weiter besteuern, berichtete gestern die russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf einen Brief des Landwirtschaftsministeriums an die Russische Union der Getreideexporteure.
Russland, einer der weltweit größten Weizenexporteure, versucht, die inländischen Lebensmittelpreise mit der Weizenexportabgabe sowie einer Getreideexportquote und einer Reihe anderer Maßnahmen zu stabilisieren, nachdem Präsident Wladimir Putin die Auswirkungen einer übermäßigen Inflation kritisiert hatte.
Argentinische Sojabohnen- und Maisfelder haben vom jüngsten Regen profitiert und es werden mehr Niederschläge erwartet, die die Ernteerträge langsam verbessern könnten. Zu Beginn der Saison waren die Bestände durch trockenes Wetter bedroht, sagten gestern lokale Klimaexperten.


Getreidemail

15.01.2021 08:18

Käufe von Fondsgesellschaften sowie Kurssteigerungen beim Soja- und Maiskomplex ließen die Weizenfutures gestern in Chicago mit Aufschlägen schließen. Die wöchentlichen US-Export-Sales enttäuschten und lagen mit nur 232.000 Tonnen US-Weizen hinter den Markterwartungen von 250.000 - 550.000 Tonnen. Institutionelle Anleger kauften gestern 8.500 Lots CBoT SRW-Weizen. Zur Stunde handelt die e-CBoT fast unverändert. Die Weizenfutures an der Euronext in Paris konnten von den verbesserten Vorgaben aus Übersee und dem gesunkenen Wechselkurs des Euro profitieren und schlossen auf allen Terminen mit kräftigen Aufschlägen. Ein bestehender Plan Russlands, ab Mitte Februar eine Exportabgabe von 25 Euro pro Tonne Weizen einzuführen, um die Inlandspreise abzukühlen, hat die russischen Exportpreise bereits in die Höhe getrieben und Analysten veranlasst, die Exportprognosen für russischen Weizen zu senken. Nachdem die russischen Exporteure diese Woche nicht bereit waren, sich an der ägyptischen Ausschreibung zu beteiligen, wird der Handel die Beteiligung Russlands an bevorstehenden Ausschreibungen, insbesondere die der Türkei, genau beobachten, erwarten Analysten. Am Kassamarkt in Hamburg sanken die Prämien für Weizen mit 12% Protein zur Lieferung im Januar von 3,50 Euro auf 3,00 Euro über Paris März 21.

CBoT: Institutionelle Anleger kauften gestern 30.000 Kontrakte Mais

15.01.2021 07:21

InVivo will Soufflet übernehmen

14.01.2021 18:33

Die InVivo Group, eine französische landwirtschaftliche Genossenschaftsgruppe, die in mehreren Ländern tätig ist, hat heute angekündigt, die Soufflet Group, ein französisches Familienunternehmen, das in den Bereichen Ernährung und Landwirtschaft tätig ist, zu übernehmen.
Im Falle eines Abschlusses würde die Transaktion einen in Frankreich ansässigen Marktführer für Landwirtschaft und Agrarindustrie mit internationaler Präsenz schaffen.
Die finanziellen Bedingungen einer potenziellen Transaktion wurden nicht bekannt gegeben. InVivo und Soufflet sagten, das geplante Unternehmen werde sich darauf konzentrieren, die Herausforderungen und Probleme der gesellschaftlichen, ökologischen und technologischen Natur des Agrar- und Agribusiness sowie die Frage der Ernährungssicherheit anzugehen und gleichzeitig Wert für die Genossen zu schaffen.
Beide Unternehmen hätten zusammen einen Umsatz von fast 10 Mrd. Euro, von denen etwa die Hälfte außerhalb Frankreichs erzielt wurde. Das fusionierte Unternehmen würde außerdem weltweit mehr als 12.500 Mitarbeiter beschäftigen und mehr als 90 Industriestandorte betreiben, darunter 59 Standorte in Frankreich.
"Der Zugang zu Nahrungsmitteln ist zu einem strategischen Thema geworden, das die Notwendigkeit bekräftigt, die Ernährungssouveränität sowohl Frankreichs - des Labels "Made in France"- als auch Europas zu wahren", sagte Philippe Mangin, Vorsitzender der InVivo Group.
"Die Zusammenführung unserer beiden Gruppen würde es uns ermöglichen, diese Herausforderung mit einer 100%igen französischen Antwort anzugehen, und wäre eine wichtige Triebkraft für den Übergang zur Landwirtschaft und die Interessen von "la Ferme France". "Insbesondere wird erwartet, dass das Gemeinschaftsunternehmen seine internationalen Getreidehandelsaktivitäten zusammenführt und gleichzeitig Wert in komplementären Geschäftsbereichen mit Überschneidungen aufdeckt, einschließlich der Mühlen- und und Malzproduktion von Soufflet und der Weinverteilung von InVivo.

HANSA Terminhandel – Ölsaatenmail

14.01.2021 17:46

An der Euronext in Paris erreichten die Rapssaatkurse das höchste Niveau seit knapp 8 Jahren. Die knappe Versorgungslage mit Raps in der EU unterstützt das Kursniveau. In den meisten Erzeugerstaaten ist die eigene Ernte mittlerweile verbraucht bzw. verkauft. Der Warenstrom aus dem Baltikum nach Deutschland, Frankreich und Großbritannien ist zum Erliegen gekommen und auch aus der Ukraine verringert sich das Angebot. Nun warten die Marktteilnehmer auf Lieferungen aus Australien. Allerdings könnte es hier zu Verzögerungen kommen, weil die Getreideverladungen an den australischen Exporthäfen vorrangig behandelt werden. In der EU stellen sich die Marktteilnehmer auf eine kritische Versorgungslage ein. Deutlich erkennbar ist das an den gestiegenen Kassamarktpreisen und den steigenden Börsenkursen. Die jüngst gestiegenen Prämien spiegeln die knappe Versorgungslage und die Sorge um die Versorgung bis zur neuen Ernte wider.
Da die Rapsvermarktung der neuen Ernte bereits überdurchschnittlich fortgeschritten ist, hat der Anstieg der Preise nicht zu einer signifikant gestiegenen Verkaufsbereitschaft geführt.

US-Export-Sales: Gute Mais- und Sojabohnenexporte; Weizen schwach

14.01.2021 14:45

EU-Getreideversorgung könnte sich in der kommenden Saison entspannen

14.01.2021 13:00

Die enge Getreideversorgung in der Europäischen Union könnte in der kommenden Saison durch eine größere Ernte wieder verbessert werden. Die Preise könnten aber hoch bleiben, wenn die chinesische Nachfrage hält und den globalen Überschuss begrenzt, berichten Analysten von Strategie Grains.
Die europäischen Weizen-Futures stiegen gestern auf ein Siebenjahreshoch, weil reduzierte US-Angebotsprognosen und russische Pläne zur Eindämmung der Getreideexporte die Sorgen über die schwindende weltweite Verfügbarkeit schüren.
"Obwohl die Weizen- und Maisbestände in Europa wieder komfortabler sind als 2020/21, gehen wir davon aus, dass die Preise hoch bleiben werden", so Strategie Grains in seinem monatlichen Bericht.
"Für das Wirtschaftsjahr 2021/22 prognostizieren wir einen Rückgang der weltweiten Lagerbestände an Gerste und Mais - vorausgesetzt, Chinas Importbedarf bleibt hoch."
Für Weichweizen wird die Produktion in den 27 EU-Ländern in diesem Jahr voraussichtlich auf 129,7 Mio. Tonnen steigen, was einem Anstieg von 9% gegenüber der wetterbedingten Ernte des Vorjahres entspricht.
Die Erholung der Produktion dürfte die erwartete Erholung der EU-Nachfrage übersteigen, da die Coronavirus-Pandemie nachlässt und die Weizenbestände in der EU 2021/22 von einem sehr niedrigen Niveau in der laufenden Saison aus wachsen könnten, hieß es.
Die Maisversorgung könnte auch gestärkt werden, wenn sich der Hauptlieferant der EU, die Ukraine, von der Dürreernte des letzten Jahres erholt, hieß es.
Die weltweite Weizen- und Maisproduktion dürfte in der nächsten Saison ebenfalls steigen, die Mais- und Gerstenbestände könnten jedoch aufgrund der starken chinesischen Importe von Futtergetreide schrumpfen.

EU-Getreidemarkt-Dashboard

14.01.2021 11:13

Chinas Sojabohnenimporte auf Rekordhoch

14.01.2021 08:32

Der Sojabohnenmarkt in Chicago wird von einer starken Nachfrage gestützt, die vom Top-Käufer China angeführt wird.
Chinas Sojabohnenimporte erreichten 2020 ein Rekordhoch, wie Zolldaten am heute Morgen zeigen, nachdem die Ölmühlen ihre Einkäufe aufgrund verbesserter Margen und einer gesunden Nachfrage aus dem sich schnell erholenden Schweinesektor des Landes gesteigert hatten.
China kaufte im Jahr 2020 100,33 Mio. Tonnen Ölsaaten, ein Plus von 13% gegenüber 88,51 Mio. Tonnen im Jahr 2019, so die Allgemeine Zollverwaltung. Das sind die höchsten jemals registrierten jährlichen Importe Chinas.
Das USDA gab am Mittwochmorgen bekannt, dass private Exporteure den Verkauf von 464.300 Tonnen Sojabohnen an unbekannte Abnehmer gemeldet haben, den größten täglichen Verkauf von Sojabohnen seit Juni.
Argentinien, der weltweit führende Maisexporteur, ist auch der international führende Anbieter von Sojaschrot. Laut Analysten, die vor einem am Freitag fälligen Bericht der National Oilseed Processors Association befragt wurden, stieg der US-amerikanische Sojabohnen-Crush wahrscheinlich im Dezember auf den zweithöchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen.


Getreidemail

14.01.2021 08:29

Gewinnmitnahmen nach dem im Tagesverlauf gehandelten 6,5 Jahres-Hoch ließen die Weizenfutures gestern in Chicago zum Ende der Sitzung mit Verlusten schließen. Heute um 14:30 Uhr veröffentlicht das USDA die wöchentlichen US-Export-Sales. Analysten erwarten Weizenexporte in einer Spanne von 250.000 - 550.000 Tonnen. Institutionelle Anleger verkauften gestern 4.500 Kontrakte CBoT SRW-Weizen. Zur Stunde handelt die eCBoT moderat schwächer.
Die Weizenfutures an der Euronext in Paris beendeten den Handelstag uneinheitlich. Russlands Landwirtschaftsministerium teilte mit, dass es der Regierung eine Erhöhung der Weizenexportsteuer auf 45 Euro ($ 54,8) je Tonne ab dem 15. März beginnend vorgeschlagen hat, berichtete Reuters gestern. Der Frontmonat März stieg um die Mittagszeit zunächst auf das höchste Niveau seit 7,5 Jahren, konnte die Gewinne aber nicht halten, weil der Vorschlag für die Weizenexportsteuer offenbar niedriger ausfiel, als Marktteilnehmer das erwarteten. FranceAgriMer erwartet einen Rückgang der französischen Weizenexporte an Ziele außerhalb der EU-27 in der laufenden Vermarktungsperiode auf 7,27 Mio. Tonnen. Institutionelle Anleger erhöhten ihren Bestand auf Weizenfutures- und Optionen in der Woche bis zum 8. Januar um 12.283 Kontrakte auf 75.719 Netto-Long-Positionen.

Globale Futtermittelbilanz wird enger

14.01.2021 08:25

Die Kurse der Mais-Futures in Chicago verlieren heute an Boden, da der Markt eine Verschnaufpause einlegt. In der vorangegangenen Sitzung erreichte er einen 7  1/2-Jahres-Höchststand. Die Verluste heute Morgen werden durch die knappen globalen Lieferungen begrenzt.
Sojabohnenkurse stiegen weiter und Weizen rutscht die zweite Sitzung in Folge ab.
"Das USDA, das im Bericht am Dienstag ihre Schätzungen für den Maisertrag gesenkt hat, klingt immer noch in den Ohren", sagte Tobin Gorey, Direktor für Agrarstrategie bei der Commonwealth Bank of Australia. "Niedrigere US-Erträge sowie schleichende Kürzungen der südamerikanischen Ernteprognosen führen dazu, dass die globale Futtermittelbilanz enger wird."
Das USDA korrigierte ihre Schätzung der US-Maisproduktion 2020/21 nach unten, und liegt damit unter den Handelserwartungen und senkte auch seine Aussichten für die Lagerandbestände. Die Agentur bezifferte die US-Maisernte 2020 auf 14,182 Mrd. Buschel, basierend auf einem Durchschnittsertrag von 172,0 Buschel pro acre und einer Sojabohnenproduktion von 4,135 Mrd. Buschel bei einem Ertrag von 50,2 Buschel.
Das alles ist weniger als vom Handel erwartet, insbesondere bei Mais.


CBoT: Institutionelle Anleger kauften gestern 20.000 Kontrakte Mais

14.01.2021 07:24

Euronext: Institutionelle Anleger erhöhten Weizen-Netto-Long-Bestand

13.01.2021 17:41

Institutionelle Anleger erhöhten ihren Bestand von 63.436 Netto-Long-Positionen auf Futures und Optionen (Stand: 31. Dezember) in der Woche bis zum 8. Januar auf 75.719 Netto-Long-Positionen. Die große Mehrheit der Anleger dieser Gruppe ist damit weiterhin bullisch gestimmt. Das zeigt der heute von der Euronext veröffentlichte COT-Report. Zur Gruppe der „Non-Commercial-Participants“ gehören Investmentfonds, Banken und Versicherungen.
Die Gruppe der „Commercial-Participants“, das sind u.a. Hedger, erhöhten ihren Bestand an Netto-Short-Positionen auf 123.349 (Vorwoche: 110.461 Kontrakte).
Commercial-Participants halten 59,4% der gesamten Short-Positionen und 41,3% der gesamten Long-Positionen.
Non-Commercial-Participants halten 40,3% der gesamten Short-Positionen und 57,4% der gesamten Long-Positionen. Der Bericht berücksichtigt 99,7% der offenen Short-Positionen und 99,0% der offenen Long-Positionen
Beim Raps erhöhten die Non Commercial-Participants den Bestand der Rapssaat Futures- und Optionen von 6.362 auf 9.688 Netto-Long-Kontrakte. Commercial-Participants erhöhten ihren Netto-Short-Bestand bei der Rapssaat minimal von 12.836 auf 19.636 Kontrakte.

Russland: Landwirtschaftsministerium macht Regierung Vorschlag

13.01.2021 16:47

Russlands Landwirtschaftsministerium teilte heute, dass es der Regierung eine Erhöhung der Weizenexportsteuer auf 45 Euro ($ 54,8) je Tonne ab 15. März beginnend vorgeschlagen hat, berichtet Reuters heute Nachmittag. Vom 15. Februar bis 15. März schlug das Ministerium vor, die Weizenexportsteuer auf zuvor geplanten 25 Euro pro Tonne zu halten, teilte das Ministerium in einer Erklärung mit. Das Ministerium schlug außerdem vor, ab dem 15. März eine Ausfuhrsteuer auf Gerste und Mais in Höhe von 10 Euro pro Tonne bzw. 25 Euro pro Tonne zu erheben.

US-Export-Meldung

13.01.2021 15:27

US-Exporteure melden den Verkauf von:


396.300 Tonnen Sojabohnen zur Lieferung im Vermarktungsjahr 2020/21 an "Unbekannt"


68.000 Tonnen Sojabohnen zur Lieferung im Vermarktungsjahr 2021/22 an "Unbekannt"

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