Vielen Dank für Ihren Besuch bei HANSA Terminhandel, dem Fachbroker für Agrarrohstoffe.
Neben der Abschlussvermittlung von börsengehandelten Terminkontrakten und Optionen, bieten wir unseren Kunden ein umfangreiches Paket an Marktinformationen.

Abonnenten, die unser Paket "Börsenkurse online" gebucht haben, finden in unserem Nachrichtenticker neben den Kurstabellen der Terminbörsen Euronext, EEX und CBoT agarmarktrelevante Nachrichten in deutscher Sprache.

Um Ihnen einen Eindruck zu vermitteln, was Sie dort vorfinden, haben wir unser Archiv geöffnet.
Sind Sie an einem Abonnement interssiert? Dann rufen Sie einfach an: +49 (0)4762 363 97-0 oder nutzen Sie das Bestellformular.
 

nächste Seite

Getreidemarkt_Dashboard

28.11.2019 16:59

Ölsaaten_Dashboard

28.11.2019 16:38

HANSA Terminhandel – Ölsaatenmail

28.11.2019 16:36

Am deutschen Kassamarkt mit Rapssaat hat sich die Lage wieder etwas beruhigt, nachdem die Ölmühlen ihr Kaufinteresse zurückschraubten. Mit sinkenden Börsenkursen verschlechterten sich ihre Margen. Da die Vorräte der Lagerhalter hierzulande aber stark geschrumpft sind, dürfte sich diese Abkühlung schon bald wieder auflösen. Man erwartet nämlich, dass zu Beginn des nächsten Jahres die Importe aus der Ukraine versiegen. Von Angebotsengpässen ist sogar die Rede.
Das Kaufinteresse der Mischfutterbetriebe nach Sojaschrot hat sich unterdessen belebt, weil die Kurse außergewöhnlich niedrig sind. Begründet wird das durch den niedrigen Wechselkurs des brasilianischen Reals gegenüber dem US-Dollar. Brasilien hat nicht nur in die EU günstig Sojaschrot verkauft, sondern auch nach China große Mengen Sojabohnen. Das Angebot von dort könnte bald zur Neige gehen und deshalb versorgt sich der Markt jetzt mit diesen günstigen Offerten.
Rapsschrot profitiert auch von dieser besseren Nachfrage, die sich auf Liefertermine Dezember/Januar konzentrieren.
Mit sinkenden Börsenkursen für Rapssaat gaben auch die Preise für Rapsöl in Hamburg nach.

CBoT-Sojabohnen auf 2-Monats-Tief

28.11.2019 15:15

Gestern sanken die Kurse der CBoT-Sojabohnenfutures auf ein Zwei-Monats-Tief. Technische Verkäufe und die Erwartung von Regen in den Anbaugebieten Südamerikas waren dafür die Begründung.
Auch die Mais- und Weizenfutures gerieten unter Druck, weil Händler ihre Positionen vor dem heutigen Feiertag Thanksgiving justierten. Die CBoT startet ihren Handel morgen um 15:30 Uhr deutscher Zeit wieder.
Zuletzt gerieten die Kurse der CBoT-Agrarrohstoffe wieder unter Druck, weil es bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China nicht vorangeht. Die US-Agrarexporte leiden darunter besonders.
China ist weltweit und mit großem Abstand der bedeutendste Käufer von Sojabohnen. Bis zum letzten Jahr und noch vor dem Handelsstreit kaufte man US-Sojabohnen im Wert von mehr als 12 Mrd. USD. Seit Beginn des Handelsstreits kauft China nun mehr Sojabohnen in Brasilien.
In der kommenden Woche wird in den brasilianischen Anbauregionen Regen erwartet. Das dürfte die Aussicht auf eine erneut große Ernte verbessern. Kriegen Washington und Peking kein Abkommen hin, so dürfte Brasilien erneut profitieren.

Auch im Sommer Buschfeuer und Hitzewellen im Osten Australiens

28.11.2019 14:39

Der Osten Australiens, der bereits jetzt unter Buschfeuern und Hitzewellen leidet, wird Meteorologen zufolge auch noch den ganzen Sommer über zu heiß und trocken sein. Es drohen weitere schlimme Wetterereignisse.
Die Wetterdienste warnen vor weiteren Hitzewellen und erwarten im Sommer, der dort von Dezember bis Februar andauert, nur wenige Niederschläge. Der Frühling war so trocken wie niemals zuvor.
Ein heißer und trockener Frühling eröffnete die jährliche Buschfeuer-Saison früher als üblich. Es gab diverse Todesfälle und seit September verbrannten mehr als 500 Häuser. Es könnte noch schlimmer kommen.
Diese Vorhersage bedroht auch die dortige Landwirtschaft und damit die Weizenernte. Drei Jahre in Folge war es zu trocken und die diesjährige Ernte wird wohl noch schlechter ausfallen.
Australiens unzuverlässige Energieversorger litten im letzten Sommer immer wieder unter Blackouts, sobald der Stromverbrauch durch die Klimaanlagen stark stieg.
Die beschriebene Wetterlage im Osten Australiens wird durch überdurchschnittlich warmes Oberflächenwasser im Indischen Ozean vor Afrika in Kombination mit kühleren Oberflächenwasser-Temperaturen vor Indonesien begründet. Solch starke Dipole im Indischen Ozean begünstigen Wetterextreme.

Pigmeat_Dashboard

28.11.2019 12:03

Indonesiens B30-Programm erspart dem Land 165.000 bpd Dieselimporte

28.11.2019 11:30

Indonesiens Plan, Biodiesel mit 30% Palmöl-Bestandteil einzuführen, würde dem Land 165.000 Barrel (bpd) Diesel aus fossilem Rohöl pro Tag ersparen. Das teilte ein Abteilungsleiter des Energieministeriums in Jakarta heute mit.
Indonesien ist weltweit der größte Palmölerzeuger und will im Januar 2020 mit seinem Programm B30 starten. Bisher werden die Raffinerien dazu verpflichtet, dem Treibstoff 20% Biodiesel beizumischen.
Im kommenden Jahr sollen 9,6 Mio. Kiloliter sogenannte fatty acid methyl ester (FAME) oder Fettsäuremethylester in dem B30-Programm verwendet werden. Das entspricht 165.000 bpd Dieselkraftstoff.
Der Präsident Indonesiens Joko Widodo drängt auf die Umsetzung des B30-Programms um Energieimporte zu reduzieren. Er plant sogar Treibstoffe zu entwickeln, die 50 oder gar 100% Nachwachsende Rohstoffe verwenden. Solche Treibstoffe sowie seltene Erden sollen exportiert werden um den defizitären Staathaushalt innerhalb von drei Jahren wieder auszugleichen.
Das B30-Programm sorgte in den letzten Wochen dafür, dass die Palmölkurse kräftig stiegen, weil weniger Palmöl exportiert werden muss.

China importiert in 2019 mehr als 3 Mio. Tonnen Schweinefleisch

28.11.2019 11:01

Chinas Wirtschaftsministerium erwartet, dass das Land in diesem Jahr mehr als drei Mio. Tonnen Schweinefleisch und -Nebenprodukte importieren wird. Insgesamt werden die Fleischimporte mehr als sechs Mio. Tonnen übersteigen.
Diese Einschätzung teilt auch die Rabobank.
Die Importe sind nach dem Ausbruch des Afrikanischen Schweinbefiebers in 2018 drastisch gestiegen, weil die nationale Schweineherde um 50% einbrach.

Getreidemail

28.11.2019 08:17

Technische Verkäufe und Gewinnmitnahmen ließen die CBoT- Weizennotierungen gestern schwächer schließen. Institutionelle Anleger verkauften 3.500 Lots CBoT SRW-Weizen. Es war für viele Händler der letzte Handelstag vor einem langen Wochenende. Heute bleiben die Börsen in den USA aufgrund des Feiertags "Thanksgiving" geschlossen.
Weizenfutures am Pariser Matif schlossen, unabhängig von den Vorgaben aus Übersee, unverändert bis leicht schwächer. Ein schwacher Euro-Wechselkurs zum US-Dollar sowie weltweit festere Kassamarktpreise stützen. Außerdem stellen viele Halter von Short-Positionen im bald fälligen Dezember-19-Termin ihre Futures glatt. Ein für den 5. Dezember geplanter Eisenbahnerstreik in Frankreich wird die Logistik dort herausfordern. Zudem bieten die französischen Lagerhalter ihren Weizen nur zögerlich an. Eine lange Warteliste der Schiffe in den Exporthäfen könnte dann noch länger werden. Die Prämien am französischen Kassamarkt steigen bereits. Auch in Deutschland wird von einem emsigen Exportprogramm berichtet. Der Standard-Weizen mit 12% Protein aus Hamburg wird mit Prämien von 3 €/to über dem Matif-März-Termin angeboten.

Fonds waren gestern Netto-Verkäufer von CBoT Mais, Sojabohnen und Weizen

28.11.2019 07:29

27.11.2019 16:59

Getreideernte in der Ukraine fast abgeschlossen

27.11.2019 15:27

In der Ukraine sind die Bauern mit der diesjährigen Getreideernte fast durch. Von 98,7% der Anbaufläche wurde die Rekordmenge von 74,3 Mio. Tonnen Getreide gedroschen. Das teile heute das Landwirtschaftsministerium in Kiew mit.
Der durchschnittliche Hektarertrag wird mit 4,93 Tonnen angegeben.
Im Jahr 2018 erntete die Ukraine 70 Mio. Tonnen Getreide.

Vereinigungspreis für Schlachtschweine: 2,00 €/kg SG (+5 ct)

27.11.2019 14:32

Auch in dieser Woche steigt der Vereinigungspreis kräftig an. Mit einem Plus von 5 Cent kackt er diese Woche die 2 Euro Marke. Das alles beherrschende Thema ist die riesige Nachfrage Chinas. Das Land der Mitte mit seinem extrem großen Importbedarf aufgrund der dortigen ASF-Problematik bestimmt das Marktgeschehen. China kauft scheinbar fast im Alleingang den europäischen Fleischmarkt leer. Das Angebot an schlachtreifen Schweinen in Deutschland wie bei den europäischen Nachbarn ist kleiner, als die Nachfrage. Zudem sind Mäster derzeit auch nicht gewillt, Partien vorzeitig auszustallen. Analysten erwarten so schnell nicht, dass sich die Lage signifikant ändert.
Geschlachtet wurden in der vergangenen Woche in Deutschland 957.057 Schweine der Handelsklasse S-V (Vorwoche: 963.227; Vorjahr: 1.012.360). Die durchschnittlichen Schlachtgewichte sanken um 300 Gramm zur Vorwoche auf 97,1 kg.

Kanadas Eisenbahnstreik endet nach 8 Tagen – hohe Folgekosten

27.11.2019 11:57

Der längste Eisenbahnerstreik Kanadas in diesem Jahrzehnt wurde gestern vorläufig beigelegt. Die Canadian National Railway Company und die Arbeitervertretung einigten sich nach einem acht Tage dauernden Streik darauf, die Arbeit wieder aufzunehmen.
Es wird Wochen dauern, bis der Betrieb wieder normal läuft.
Die Industrievertreter feierten das Ende des Streiks bei der größten kanadischen Eisenbahn, der einige Aufträge verloren ging und die Kosten stark stiegen. Die Vereinbarung muss innerhalb von acht Wochen noch von den Gewerkschaftsmitgliedern genehmigt werden. Aktien der Eisenbahngesellschaft stiegen um 2%.
Bis der Versorgungsengpass beispielsweise mit Energieträgern wie Propangas behoben sein wird, kann es noch Wochen dauern. Der Verband der kanadischen Propanversorger sagt, dass die Krise für sie noch längst nicht vorbei ist.
Viele Betriebe mussten während des Streiks ihre Produktion drosseln, beklagt ein Vertreter der chemischen Industrie. Man hofft, dass der Betrieb nun schnell wieder rund läuft.
Auch viele Landwirte beklagen den Verlust von Aufträgen und Mehrkosten. Die Erntearbeiten wurden unterbrochen und das Getreide ist jetzt zu nass und muss getrocknet werden. Dafür fehlt es aber noch an Propangas. Alternative Energie sei zu teuer.

Brasilien exportiert in 2019 80% mehr Mais als im Vorjahr – neuer Rekord

27.11.2019 11:30

Brasiliens Maisexporte in 2019 werden vom Getreideexportverband Anec auf die Rekordmenge von 41 Mio. Tonnen geschätzt. Der Erfolg begründet sich mit einem schwachen Wechselkurs der brasilianischen Währung Real und festeren Börsenkursen an der Chicagoer Derivatebörse CBoT nachdem schlechte Wetterbedingungen in den USA dort die Erntearbeiten erschwerten.
Sollte sich die Prognose des Verbands bestätigen, so wären die Maisausfuhren 80% größer als die 22,8 Mio. Tonnen im Jahr 2018. Der bisherige brasilianische Exportrekord beim Mais war in 2015 mit 30,7 Mio. Tonnen.

Getreidemail

27.11.2019 08:08

Technische Verkäufe und Gewinnmitnahmen nach dem Kursanstieg (3%) am Montag sorgten gestern in Chicago für Kursverluste. Das US-Landwirtschaftsministerium bewertete den Zustand der US-Winterweizenbestände unverändert bei 52% "gut bis exzellent". Analysten erwarteten im Durchschnitt einen Anteil von 51%. Institutionelle Anleger beließen ihren Bestand an Netto-Short-Positionen nahezu unverändert
Zur Stunde handelt die eCBoT fast unverändert.
An der Euronext in Paris profitierten die Termine der alten Ernte von den festen US-Vorgaben des Vortages. Händler reagierten darauf mit Glattstellungen von Short-Positionen. Mit einem Kurs von € 183,75 erreichte die liquideste März-Fälligkeit im Handelsverlauf ein neues 4-Wochen-Hoch. Die Termine der neuen Ernte schlossen mit moderaten Verlusten. Am Kassamarkt in Frankreich blieben die Prämien aufgrund der stetigen Nachfrage nach Exportweizen und der mangelnden Abgabebereitschaft der Landwirtschaft stabil. Stabil bei 3 Euro über März 2020 blieben auch am Kassamarkt in Hamburg die Prämien für Exportweizen mit 12% Eiweißgehalt zur Lieferung im Januar.

CBoT-Sojabohnenkurse unterbrechen Verluststrecke

27.11.2019 07:28

Die CBoT-Sojabohnenkurse unterbrechen heute Morgen ihre Verluststrecke. Es kommt zu Schnäppchenkäufen nachdem es fünf Handelstage nur bergab ging und ein Zwei-Monats-Tief erreicht wurde. Die scharfe Konkurrenz aus Südamerika lässt einen Trendwechsel allerdings wenig wahrscheinlich erscheinen.
Chinesische Käufer sicherten sich letzte Woche bis zu 20 Schiffsladungen Sojabohnen aus Brasilien. Die Unsicherheit über den Ausgang der Handelsgespräche mit den USA machen die weitere Entwicklung der Exportzölle für US-Bohnen unkalkulierbar.
Bessere Wetterbedingungen in Südamerika belasteten die Kurse der Feldfrüchte von dort.
Gestern sagte der US-Präsident Donald Trump noch vor der Presse, dass man einem Abschluss der Phase Eins in den Handelsgesprächen mit China nähergekommen sei. Hochrangige Vertreter beider Seiten hatten eine Telefonkonferenz.
China ist weltweit und mit großem Abstand der bedeutendste Sojabohnenimporteur. Die USA haben seit Beginn des Handelsstreits im letzten Jahr einen Großteil ihres Sojabohnenabsatzes verloren. Ein Abschluss der Handelsgespräche wäre für die Exporteure in den USA eine große Chance.


Institutionelle Anleger verkauften gestern 11.000 Kontrakte CBoT Mais

27.11.2019 06:38

Briten importieren schon jetzt viele Kartoffeln vom EU-Festland

26.11.2019 14:45

In Großbritannien steigen die Kartoffelpreise nachdem eine erste Ernteschätzung des AHDB aus letzter Woche nur 5,1 Mio. Tonnen ausweist und immer noch gut 10% der Kartoffeln geerntet werden müssen. Zwar war die Ernte im letzten Jahr mit 4,9 Mio. Tonnen noch kleiner, aber damals konnten die Verarbeiter, anders als in diesem Jahr, noch auf hohe Restbestände des Vorjahres zurückgreifen. Die Farmer auf der Insel halten aktuell ihre im Winterlager befindlichen Kartoffeln in der Hoffnung auf weitere Preissteigerungen zurück. Vertragskartoffeln werden von den Fabriken dagegen vorzeitig abgerufen und man beginnt bereits mit nennenswerten Importen aus Belgien, Holland und Deutschland. Das ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich.
Unterdessen läuft in Holland die Verarbeitung zu Kartoffelfertigprodukten auf Hochtouren. In den Monaten Juli bis September wurden 960.000 Tonnen rohe Kartoffeln verarbeitet; so viele wie noch nie im ersten Quartal. Die rollende 12-Monatssumme wird mit 3,85 Mio. Tonnen angegeben und bleibt damit noch hinter den 4,02 Mio. Tonnen im Vorjahr. Es muss auch in Holland also noch ein Rückstand aufgeholt werden.

EU-Handelskomitee votiert für mehr Rindfleischimporte aus den USA

26.11.2019 11:51

Die Europäische Union will eine Importerlaubnis für Rindfleisch aus den USA erweitern, um damit eine Hauptforderung der USA in den fortlaufenden Handelsgesprächen zu erfüllen. Das könnte die Spannungen in den Transatlantik-Beziehungen abmildern.
Mitglieder des internationalen Handelskomitees des EU Parlaments votierten gestern mit 26 zu 7 Stimmen bei vier Enthaltungen für eine abgewandelte Form der Importerlaubnis von bis zu 45.000 Tonnen Rindfleisch. Am kommenden Donnerstag wird das EU-Parlament über den Vorschlag abstimmen. Die Abgeordneten folgen in der Regel den Vorschlägen des Komitees. Sollte die Zustimmung erfolgen, könnten ab Anfang 2020 die USA zusätzliche Fleischlieferungen in die EU bringen.
Die Botschaft der Vereinbarung ist eindeutig: Es geht um De-Eskalation mit den USA. Nun erwarten die EU-Parlamentarier das gleiche von der US-Regierung. Streitfälle gibt es genug, wie die Subventionen der Flugzeugbauer Airbus und Boing sowie US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus der EU.
Im Jahr 1981 hatte die EU Importe von mit Wachstumshormonen belastetem US-Rindfleisch verboten. Im Jahr 2009 hatte die EU dann den USA eine Importquote für hormonfreies Rindfleisch von 45.000 Tonnen erteilt. Durch ein WTO-Gerichtsurteil musste die EU diese Quote auch für andere Ländern öffnen, weshalb inzwischen Australien, Uruguay und Argentinien den Löwenanteil von 70% der Quote erfüllen und die USA nur noch 30%.
Der jetzt verhandelte Deal mit den USA, dem die anderen Länder ebenfalls zustimmen mussten, sorgt dafür, dass die USA von derzeit 18.500 Tonnen in sieben Jahren auf 35.000 Tonnen kommen können.

nächste Seite