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EU-Weizenexporte 63% über Vorjahr

02.07.2020 17:59

Die Weizenexporte der EU erreichten per 28. Juni ein Volumen von 33,43 Mio. Tonnen, zeigt die offizielle Statistik der EU. Im Vergleich zu den Exporten per 23. Juni 2019 ist das ein Anstieg um 63%

US-Export-Sales im Rahmen der Erwartungen

02.07.2020 14:32

HANSA Terminhandel – Ölsaatenmail

02.07.2020 14:13

Fortgesetzt ruhig präsentiert sich der deutsche Rapsmarkt in dieser Woche. Geschäftsabschlüsse kommen aufgrund gegensätzlicher Preisvorstellungen nur selten zustande. Zwar wird die deutsche Rapsernte in diesem Jahr größer ausfallen, als im vergangenen Jahr, doch auch die aktuelle Ernte wird unterdurchschnittlich sein. Auf der Erzeugerseite führt die Ungewissheit in Bezug auf die Größe der Ernte zu einer sehr geringen Abgabebereitschaft. Die Erzeuger hoffen und warten auf Preissteigerungen. Die Ölmühlen sind allerdings nicht bereit, höhere Preise zu zahlen, solange sie mit ausreichend Ware versorgt sind bzw. ihre Ware im Ausland einkaufen können. Daher ist zu erwarten, dass die Geschäfte erst mit Beginn der Ernte ins Rollen kommen. Auch am Rapsschrotmarkt ist das alterntige Angebot nur noch gering. Im Mittelpunkt des Geschehens steht die Aushandlung von Rahmenverträgen für die neue Saison. Rapsschrot zur Lieferung im Juli lag mit €221/Tonne im Mittel €0,50 niedriger, als vor einer Woche. Marktbeobachter bewerten den Markt als ausgeglichen auf niedrigem Niveau. Am Sojaschrotmarkt hat sich hingegen aufgrund günstiger Wetterbedingungen Preisdruck aufgebaut. Erwartet wird vom USDA nicht weniger als eine globale Rekord-Sojabohnenernte.

FAO-Preis-Index steigt erstmals in 2020

02.07.2020 12:05

Die globalen Nahrungsmittelpreise stiegen im Juni zum ersten Mal im Jahr 2020 und deuten auf eine leichte Erholung nach den durch die Coronavirus-Pandemie ausgelösten starken Rückgängen, teilte die Agentur der Vereinten Nationen heute mit.
Der Lebensmittelpreisindex der Food and Agriculture Organization (FAO), der die monatlichen Änderungen für einen Korb mit Getreide, Ölsaaten, Milchprodukten, Fleisch und Zucker misst, lag im vergangenen Monat im Durchschnitt bei 93,2 Punkten, was einem Anstieg von 2,4% gegenüber Mai entspricht.
Die FAO teilte mit, sie habe alle ihre Indizes neu ausgerichtet und den Basiszeitraum von 2002 bis 2004 auf 2014-16 verschoben.
Angesichts der anhaltenden Marktunsicherheit erholten sich die Preise für Pflanzenöle, Zucker und Milchprodukte nach starken Rückgängen im Mai wieder auf ein Mehrmonatshoch, während bei den Getreide- und Fleischindizes die meisten Preise weiterhin unter Abwärtsdruck standen.
Die FAO revidierte ihre Prognose für die Getreidesaison 2020 um rund 9,3 Mio. Tonnen und sah eine weltweite Produktion von fast 2,790 Mrd. Tonnen vor - eine Steigerung von 3% gegenüber der Rekordernte 2019. Der Großteil des monatlichen Anstiegs spiegelte eine Aufwärtskorrektur der Schätzungen der australischen Weizenproduktion wider.

EU-Milchmarkt-Dashboard

02.07.2020 11:56

US-Export-Sales: Analystenschätzungen

02.07.2020 11:54

Getreidemail

02.07.2020 07:52

Die Weizenfutures in Chicago konnten gestern den dritten Tag in Folge zulegen.Technische Käufe und kräftige Kursgewinne beim Soja- und Maiskomplex gaben den Kursen Auftrieb. Zudem wirkt der USDA-Quartalsbericht nach, bei dem die Anbauflächen für Weizen und Mais geringer ausfielen, als Analysten das erwarteten. Begrenzt wurde der Kursanstieg durch die voranschreitende US-Winterweizenernte. Institutionelle Anleger kauften gestern 6.500 Kontrakte CBoT SRW-Weizen. Heute um 14:30 Uhr veröffentlicht das USDA die wöchentlichen US-Export-Sales. Analysten erwarten Weizenexporte in einer Spanne von 250.000 - 600.000 Tonnen. Zur Stunde handelt die eCBoT mit moderaten Verlusten. An der Euronext in Paris legten die Weizenfutures ebenfalls zu. Eine Überraschung war der relativ kleine Weizenkauf Algeriens. Es wird angenommen, dass Algerien in seiner Ausschreibung, die am Dienstag geschlossen wurde, rund 300.000 Tonnen Mahlweizen kaufte. Das war zwar mehr, als zunächst erwartet wurde, liegt jedoch unter der typischen monatlichen Nachfrage Algeriens. Der geschätzte Preis von $217 - $218/Tonne c&f ist nach Ansicht von Analysten zu niedrig für Weizen aus Frankreich und deutet darauf hin, dass der Weizen aus dem Baltikum geliefert werden könnte.

CBoT: Geringere Nachfrage belastet Maiskurse

02.07.2020 07:02

Heute Morgen handeln die Maisfutures in Chicago nach fünf Sitzungen in Folge erstmals mit minimalen Verlusten. Die rückläufige Nachfrage aufgrund der Coronavirus-Pandemie belastet die Kurse. Die unerwartet kleinere Maisaussaat stützte zuletzt die Maiskurse, aber die größte Herausforderung ist nach Einschätzung von Ökonomen die geringere Nachfrage. Der geringere Verbrauch von Ethanol auf Maisbasis, das mit Mineralöl konkurriert, hat die Maispreise belastet, denn das Coronavirus drosselt den weltweiten Energieverbrauch. Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) schätzte am Dienstag, dass Landwirte in diesem Frühjahr Mais auf 92 Mio. Acres ausgesät haben, was unter der März-Prognose von 97 Mio. Acres liegt. Es ist der größte Rückgang von der März-Prognose auf die Juni-Prognose seit 1983. Institutionelle Anleger kauften gestern 35.000 Kontrakte CBoT Mais.


 

CBoT: Institutionelle Anleger kauften gestern 35.000 Kontrakte Mais

02.07.2020 06:48

Euronext: Instituionelle Anleger sind beim Weizen wieder Netto-Short

01.07.2020 17:50

Euronext: Institutionelle Anleger sind beim Weizen wieder überwiegend bärisch eingestellt.
Der Bestand von 36.097 Netto-Long-Positionen auf Futures und Optionen aus der Vorwoche wurde in der Woche bis zum 26. Juni auf 5.881 Netto-Short-Positionen gedreht. Das zeigt der heute von der Euronext veröffentlichte COT-Report. Zuletzt war diese Gruppe im November Netto-Short positioniert. Zur Gruppe der „Non-Commercial-Participants“ gehören Investmentfonds, Banken und Versicherungen.
Die Gruppe der „Commercial-Participants“, das sind u.a. Hedger, reduzierte ihren Bestand der Netto-Short-Positionen per 26. Juni von 30.107 auf 2.774 Netto-Short-Kontrakte.
Commercial-Participants halten 63,5% der gesamten Short-Positionen und 64,8% der gesamten Long-Positionen.
Non-Commercial-Participants halten 23,7% der gesamten Short-Positionen und 23,1% der gesamten Long-Positionen.
Der Bericht beinhaltet 87,2% der offenen Short-Positionen und 87,8% der offenen Long-Positionen der Weizen-Futures.
Beim Raps erhöhten Non Commercial-Participants den Anteil der Rapssaat Futures- und Optionen von 9.737 Netto-Short Kontrakte auf 9.891 Netto-Long-Kontrakte.
Commercial-Participants erhöhten ihren Anteil an Netto-Short-Positionen von 18.009 auf 18.259 Kontrakte.

Marokko: Handelsbilanzdefizit geschrumpft

01.07.2020 16:41

Marokko Handelsdefizit schrumpfte in den ersten fünf Monaten des Jahres 2020 gegenüber dem Vorjahr um 12% auf 73,7 Mrd. Dirham ($ 7.580.000.000).
Die Importe gingen um 16,9% auf 174,5 Mrd. Dirham zurück, und die Exporte fielen um 20,1% auf 100,8 Mrd. Dirham, teilte die Regulierungsbehörde in einem monatlichen Bericht mit, in dem die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie angeführt wurden.
Die Energieimporte, einschließlich Gas und Öl, gingen aufgrund niedrigerer Preise um 9,2% auf 22,9 Mrd. Dirham zurück.
Die Dürre hat in diesem Jahr die Getreideernte in Marokko um 42% reduziert, was zu einem Anstieg der Weichweizenimporte auf 7,8 Milliarden Dirham und der Gerste auf 1,5 Milliarden Dirham führte.
Der Automobilsektor übertrifft die marokkanischen Industrieexporte trotz des Umsatzrückgangs um 39,4% auf 21,3 Mrd. Dirham, während die Exporte von Phosphaten und Nebenprodukten einschließlich Düngemitteln um 1,6% auf 20,5 Mrd. Dirham zurückgingen.
Die Reiseeinnahmen, die für den Zufluss harter Währungen in Marokko von entscheidender Bedeutung sind, gingen um 24,2% auf 21,6 Mrd. Dirham zurück, die Überweisungen von im Ausland lebenden Marokkanern um 12,4% auf 22,6 Mrd. Dirham und die ausländischen Direktinvestitionen um 15,9% auf 7,2 Mrd. Dirham.

Ukraine und Getreidehändler unterzeichnen Memorandum

01.07.2020 16:19

Die ukrainische Regierung und die Getreidehändler haben am Mittwoch ein Memorandum über die Regeln für den Getreidehandel in der Saison 2020/21 von Juli bis Juni unterzeichnet. Das Volumen der Exportquoten werde jedoch nächsten Monat festgelegt, sagte die Getreidehandelsorganisation UGA. Die Ukraine und die Getreidehändler unterzeichnen jedes Jahr ein Memorandum, in dem die Regierung verspricht, keine Exportbeschränkungen für das vereinbarte Getreidevolumen aufzuerlegen und die Exportregeln unverändert zu lassen.

Vereinigungspreis für Schlachtschweine: 1,60 €/kg SG (-6 ct)

01.07.2020 14:33

Der deutsche Schlachtschweinemarkt wird auch in dieser Woche von der Schließung des Schlachthofes in Rheda-Wiedenbrück dominiert. Das Angebot an schlachtreifen Schweinen ist derzeit deutlich zu groß. Zudem steigen die Schlachtgewichte und es kommt verstärkt zu Anmeldungen, die das Angebot zusätzlich vergrößern. Bereits im Vorfeld der Notierung gab es die Forderung eines großen Schlachtunternehmens nach einem Rückgang der Preisempfehlung. Im Handel mit Schweinefleisch ist es gegenwärtig ruhig. In einigen Bundesländern haben die Sommerferien begonnen, was die Nachfrage begrenzt. Engpässe aufgrund der Schließung des Schlachthofes in Rheda-Wiedenbrück sind daher derzeit nicht zu erwarten. Insgesamt wird der Markt als recht ausgeglichen beschrieben.

Algerien kauft 240.000 Tonnen Weizen

01.07.2020 11:24

Algeriens staatlicher Getreideeinkäufer OAIC hat damit begonnen, Weizen im Rahmen seiner internationalen Ausschreibung zu kaufen. Unbestätigten Berichten zufolge wurden initial über 240.000 Tonnen Weizen zu Preisen zwischen $218 und $219 pro Tonne c&f gekauft. Weitere Details werden später erwartet. Gesucht wurde Weizen für die Lieferperioden 11. – 15. September und 16. – 30. September. Algerien veröffentlicht keine Ergebnisse seiner Ausschreibungen. Die Zahlen basieren auf Schätzungen von Marktkennern.

Getreidemail

01.07.2020 08:22

Eine leicht reduzierte Schätzung der US-Weizenanbaufläche im gestern veröffentlichten USDA-Quartalsreport sowie kräftige Kursgewinne beim Soja- und Maiskomplex ließen die Weizennotierungen gestern in Chicago mit Aufschlägen schließen. Die US-Weizenanbaufläche lag mit 44,25 Mio. Acres etwas unter den Markterwartungen von 44,982 Mio. Acres. Das ist die kleinste Anbaufläche für Weizen seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1919, so das USDA. Mit 1,044 Mrd. Bushel US-Weizen lagen die Quartalsbestände hingegen über den Markterwartungen von 0,980 Mrd. Bushel. Institutionelle Anleger kauften gestern 3.500 Kontrakte CBoT SRW-Weizen. Heute Morgen handelt die eCBoT nochmals fester.
Die Weizenfutures an der Euronext in Paris konnten ihren Aufwärtstrend gestern bestätigen und folgten den positiven Vorgaben aus Übersee. Berichte über einige schlechte Erträge bei der Ernte von französischer Wintergerste haben die Besorgnis über die Weizenernte trotz des verbesserten Wetters in diesem Monat wiederbelebt, berichten Händler. In Deutschland untermauerte der anhaltende Regen in den nördlichen Anbauregionen die Hoffnung, dass sich die Weizenernte von der Trockenheit erholen wird.

Geringere Maisaussaat treibt CBoT Kurse

01.07.2020 07:26

Zum fünften Mal in Folge steigen heute Morgen die Mais-Futures in Chicago und erreichen ein 3-Monats-Hoch, weil die Mais-Anpflanzungen in Folge der Coronavirus-Pandemie geringer ausfallen, als Analysten das erwarteten. Nach Schätzungen des USDA haben die Landwirte in diesem Frühjahr 92 Mio. Acres Mais gepflanzt, eine Zahl, die hinter den Erwartungen der Analysten zurückblieb. Die US-Anpflanzung lag 5 Mio. Acres unter der März-Prognose des USDA von 97 Mio. Acres. Es ist damit der größte Rückgang von März auf Juni seit 1983. Institutionelle Anleger kauften gestern 40.000 Kontrakte Mais.

CBoT: Institutionelle Anleger kauften gestern 40.000 Kontrakte Mais

01.07.2020 06:59

USDA-Report: Quarterly Grains Stocks / Prospective Plantings

30.06.2020 18:04

Ukraines Weizenexporte steigen um 31%

30.06.2020 17:30

Ukraines Weizenexporte in der Saison 2019/20 (01.07.19 – 30.06.20) sind um 31% zum Vorjahr auf 20,5 Mio. Tonnen gestiegen, meldet heute das Wirtschaftsministerium. Im vergangenen Jahr erntete die Ukraine 28,3 Mio. Tonnen Weizen. Die Weizenernte in diesem Jahr könnte aufgrund ungünstiger Wetterbedingungen auf ein Volumen von 24,5 Mio. Tonnen sinken.

US-Crop-Progress-Report: Sojabohnen

30.06.2020 10:57

Gestern Abend veröffentlichte das US-Landwirtschaftsministerium den derzeit wöchentlich aktualisierten Crop-Progress-Report. Demnach sind 71% der aufgelaufenen Sojabohnenbestände sind in Top-Verfassung (Vorwoche: 70%; Vorjahr: 54%. Analysten erwarteten einen Anteil von 70%.

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