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Australische Farmer spekulieren auf eine weitere große Getreideernte

17.03.2021 16:44

Australische Weizenbauern kaufen in großem Umfang Landmaschinen, Düngemittel und andere landwirtschaftliche Produktionsgüter. Wochen vor dem Hauptfenster für die Winterweizenaussaat des Landes hält das Angebot mit der starken Nachfrage nach Betriebsmitteln kaum noch Schritt.
Nach dem Abschluss ihrer bisher größten Weizenernte im Jahr 2020 setzen viele Landwirte auf eine weitere Rekordernte, die durch eine gute Bodenfeuchte in den wichtigsten Getreideanbaugebieten des Landes möglich erscheint.
Der Optimismus wird durch die hohen Getreidepreise am Weltmarkt angeheizt. "Die Farmer dachten, sie würden einfach anrufen und Sämaschinen kaufen können. Nun müssen sie aber bis zu sechs Monate warten", sagte ein Getreidebauer im Bundesstaat New South Wales, der größten Getreideregion des Landes.
Weizen ist Australiens wichtigstes landwirtschaftliches Erntegut und bringt Exporteinnahmen von durchschnittlich 6 Mrd. AUD (3,9 Mrd. €) pro Jahr. Das Land ist in der Regel einer der vier weltweit führenden Exporteure von Agrarrohstoffen.
Die Nachfrage nach Düngemitteln steigt auch durch die starke Ernte des letzten Jahres, weil die Nährstoffe im Boden aufgezehrt sind.
Laut der größten ländlichen Kreditgeberin Rabobank befinden sich die landwirtschaftlichen Betriebe derzeit in einer starken Cashflow-Position, was viele Landwirte dazu veranlasst, ihre Immobilienbestände zu erweitern und die Infrastruktur auf dem Bauernhof wie Silos zu verbessern.
Das Vertrauen der Landwirte in die diesjährige Weizenernte steht jedoch im Gegensatz zu düstereren Prognosen der wichtigsten Rohstoffbehörde der Regierung, die davor warnen, dass die voraussichtlich trockeneren Bedingungen im Laufe dieses Jahres die Erträge mindern könnten. Das australische Büro für Agrarwissenschaften erwartet für die Saison 2021/22 eine Weizenproduktion von insgesamt 25 Mio. Tonnen. Das wäre ein Rückgang von 25% gegenüber der Rekordernte der letzten Saison von mehr als 33 Mio. Tonnen und im Einklang mit dem 10-Jahres-Durchschnitt.

Vereinigungspreis für Schlachtschweine: 1,50 €/kg SG (+/-0 ct)

17.03.2021 14:25

Tunesien sucht Durum, Weizen und Gerste

17.03.2021 11:36

Tunesiens staatliche Getreideagentur sucht im Rahmen eines internationalen Tenderverfahrens 42.000 Tonnen Durum-Weizen, 117.000 Tonnen Weichweizen und 75.000 Tonnen Futtergerste, melden europäische Händler. Die Angebotsfrist endet am 18. März. Gesucht wird Getreide optionaler Herkunft zur Lieferung im April/Mai (je nach Herkunft). Zuletzt war Tunesien am 19. Februar am Markt aktiv.

Algerien sucht Futtergerste

17.03.2021 11:32

Algeriens staatliche Getreideeinkaufsgesellschaft ONAB hat einen internationalen Tender zum Kauf von 40.000 Tonnen Futtergerste ausgeschrieben. Die Angebotsfrist der Offerten endet am 18. März.

Getreidemail

17.03.2021 08:04

Auf nahezu unverändertem Niveau beendeten gestern die Weizenfutures in Chicago den Handelstag. Verbesserte US-Weizenratings standen Kursaufschlägen beim Soja- und Maiskomplex gegenüber. Die wöchentlichen Winterweizenzustandsbewertungen des US-Landwirtschaftsministeriums verbesserten sich in der vergangenen Woche in Kansas und Oklahoma, während sie in Texas stabil blieben. Institutionelle Anleger kauften gestern 1.500 Kontrakte CBoT SRW-Weizen. Zur Stunde handelt die eCBoT moderat fester.
An der Euronext in Paris konnten sich die Weizenfutures zwar von ihren Tagestiefstkursen erholen, schlossen jedoch immer noch mit Abschlägen. Die Weizenernte 2021 in Deutschland über alle Sorten wird nach Schätzungen des DRV um 0,9% auf 22,34 Mio. Tonnen steigen. Einen moderaten Rückgang um 0,7% auf 3,48 Mio. Tonnen erwartet der DRV beim Raps. Der russische Landwirtschaftsminister wurde zitiert, das Land könne erwägen, die Exportbestimmungen aufzuheben, sobald sich der Markt stabilisiert habe. Händler spielten die Äußerungen jedoch herunter und sagten, es gäbe keinen Hinweis darauf, dass Russland die Exportsteuern kurzfristig streichen werde.

Schmetterlingsraupen bedrohen Chinas Maisernte

17.03.2021 06:52

Die Mais-Futures in Chicago gewinnen heute zum fünften Mal in Folge, da Chinas Käufe von US-Lieferungen den Markt stützten.
Die Weizenpreise steigen zum dritten Mal in Folge, während die Kurse der Sojabohnen zur Stunde schwächeln.
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) bestätigte gestern den Verkauf von 1,156 Mio. Tonnen US-Mais nach China. Das ist die größte Menge seit Januar. Die Meldung erfolgt, nachdem das USDA am Montag eine der stärksten Wochen mit Mais-Exportinspektionen seit Bestehen gemeldet hatte.
Es könnte eine größere Nachfrage nach Maisimporten geben, da China einer Bedrohung durch die Raupen eines Eulenfalters (Armyworm) ausgesetzt ist, die unter anderem Maisbestände befallen.
Der Druck, in diesem Jahr in China diese Schmetterlingsart zu verhindern und zu kontrollieren, ist deutlich höher als im Vorjahr, teilte das Landwirtschaftsministerium des Landes gestern mit.
Die klimatischen Bedingungen im Mekong-Gebiet sind günstig für die Fortpflanzung des Schädlings, und es dort gibt es sehr viele davon, die später auch über die Grenze nach China kommen werden, sagte das Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Angelegenheiten in einer Erklärung unter Berufung auf Wu Kongming, einem Experten der Chinesischen Akademie der Agrarwissenschaften.



 

CBoT: Institutionelle Anleger kauften gestern 10.000 Kontrakte Mais

17.03.2021 06:29

Nachfrage nach freiem Frittenrohstoff vorerst vorbei

16.03.2021 18:18

Die Nachfrage nach freien Verarbeitungskartoffeln ist vorerst vorbei. Wer jetzt noch Frittenrohstoff verkaufen muss, muss wohl noch einen langen Atem haben. Die Fabriken sind für die kommenden Wochen gut eingedeckt und haben scheinbar auch schon für April und Mai ihre Lücken geschlossen. Bei ruhigem Tagesgeschäft tendieren die Preise schwächer. Das dürfte sich am Donnerstag auch im EEX-Index für Veredelungskartoffeln zeigen. Der Marktzeiger und die Kurse im Frontmonat April-21 gleichen sich immer mehr an. In der letzten Woche war die April-Basis sogar negativ, was eher selten ist. Die Börsianer erwarten scheinbar in den kommenden fünf Wochen keine besseren Kartoffelpreise.

US-Export-Meldung

16.03.2021 17:18

US-Exporteure melden den Verkauf von 1.156.000 Tonnen Mais zur Lieferung im Vermarktungsjahr 2020/21 an China.

Global Dary Trade: Index sinkt um 3,85

16.03.2021 15:53

Deutschland: DRV erwartet moderaten Anstieg der Weizenernte 2021

16.03.2021 12:12

Die Weizenernte 2021 in Deutschland über alle Sorten wird nach Schätzungen des DRV um 0,9% auf 22,34 Mio. Tonnen steigen, wird heute berichtet. Einen moderaten Rückgang um 0,7% auf 3,48 Mio. Tonnen erwartet der DRV beim Raps.

Moskau prüft verschiedene andere Maßnahmen zur Getreidemarktregulierung

16.03.2021 10:27

Russland ist bereit, sich nicht mehr in die Regulierung der Getreideexporte einzumischen, wenn sich der Markt stabilisiert, zitierte die Nachrichtenagentur Interfax heute den Landwirtschaftsminister Dmitri Patrushev.
Moskau hat Getreideexportbeschränkungen und andere Maßnahmen eingeführt, um die Nahrungsmittelinflation angesichts der COVID-19-Pandemie und sinkender Haushaltseinkommen zu verlangsamen.
"Sobald sich die Situation stabilisiert hat, werden wir bereit sein, verschiedene andere Ansätze zur Regulierung dieses Marktes in Betracht zu ziehen, einschließlich des Ausschlusses jeglicher Einmischung", zitierte Interfax Patrushev bei einem Treffen im russischen Unterhaus, der Staatsduma.
"Aber jetzt müssen wir sicherstellen, dass unser gesamtes Getreide nicht ins Ausland exportiert wird. Dies ist äußerst wichtig", fügte er hinzu.

Getreidemail

16.03.2021 08:24

Gelegenheitseinkäufe nach den deutlichen Verlusten der Vortage, Kursgewinne beim Soja- und Maiskomplex und die gestiegene Exportnachfrage nach US-Weizen ließen die Weizenfutures gestern in Chicago mit Aufschlägen schließen. Die wöchentlichen US-Export-Inspections lagen mit 683.492 Tonnen Weizen über den Markterwartungen von 300.000 - 500.000 Tonnen. Institutionelle Anleger kauften gestern 4.750 Kontrakte CBoT SRW-Weizen. Zur Stunde handelt die eCBoT schwächer. Die Weizenfutures an der Euronext in Paris folgten auf den Terminen der neuen Ernte 2021 den guten Vorgaben aus Übersee und beendeten den Handelstag mit Kursgewinnen. Der Preis für russischen Exportweizen sank in der vergangenen Woche zum zweiten Mal in Folge. Russischer Weizen mit einem Proteingehalt von 12,5%, geladen an Schwarzmeerhäfen für die Verladung im März, lag Ende letzter Woche bei 280 USD pro Tonne FOB, was einem Rückgang von 5 USD gegenüber der Vorwoche entspricht, berichtete das Beratungsunternehmen IKAR. Die Weizenexporte der EU im laufenden Vermarktungsjahr 2020/21 stiegen per 11. März auf 18,67 Mio. Tonnen (Vorwoche: 18,23 Mio. Tonnen). Das ist ein Rückgang zum Vorjahr, als zum selben Zeitpunkt bereits 23,58 Mio. Tonnen Weizen exportiert wurden.

CBoT-Maisfutures auf dem Weg zu früheren Höchstständen

16.03.2021 07:19

Die Kurse der Mais-Futures in Chicago steigen heute Morgen um ihren Stand vor acht Tagen, nachdem ein Bericht der US-Regierung zeigte, dass die Exportnachfrage nach Getreide weiterhin hoch ist.
Sojabohnenkurse blieben stabil, während Weizen etwas verliert.
Die Preise werden durch ein schnelleres Tempo der US-Exporte gestützt.
Ein wöchentlicher Bericht des US-Landwirtschaftsministeriums zeigt, dass Maisexporte von 2,204 Mio. Tonnen gegenüber 1,673 Mio. Tonnen in der Vorwoche zustande kamen. Dies übertrifft die Erwartungen der Analysten, die zwischen 1,2 und 1,9 Mio. Tonnen lagen.


US-Export-Inspections: Weizen- und Maisverladungen höher, als erwartet

16.03.2021 06:41

Institutionelle Anleger kauften gestern 17.500 Kontrakte Mais

16.03.2021 06:34

Britische Weizenimporte verlangsamen sich seit Januar

15.03.2021 17:20

Obwohl sich die britischen Weizenimporte im Januar verlangsamten, sind sie immer noch auf dem Weg, das Gesamtvolumen der letzten Saison mehr als zu verdoppeln, berichtete Reuters am vergangenen Wochenende unter Berufung auf Zolldaten.


Der Import im Januar belief sich auf 103.197 Tonnen nach 332.847 Tonnen im Dezember 2020.
Nach dem Auslaufen eines Übergangshandelsabkommens zwischen Großbritannien und der Europäischen Union Ende 2020 war mit einer Verlangsamung zu rechnen, so der Nachrichtendienst.
Die Daten zeigten, dass Deutschland im Januar mit 34.861 Tonnen der größte Weizenlieferant Großbritanniens war, gefolgt von Dänemark mit 23.061 Tonnen.
Die Importe stiegen in dieser Saison, nachdem die britische Weizenernte im vergangenen Sommer nur 9,66 Mio. Tonnen betrug. Das ist ein Rückgang von 40,5% gegenüber dem Vorjahr.

EU-Weizenexporte weiter hinter Vorjahr

15.03.2021 16:46

Die Weizenexporte der EU im laufenden Vermarktungsjahr 2020/21 stiegen per 11. März auf 18,67 Mio. Tonnen (Vorwoche: 18,23 Mio. Tonnen). Das ist ein Rückgang zum Vorjahr, als zum selben Zeitpunkt bereits 23,58 Mio. Tonnen Weizen exportiert wurden.
Seit dem 1. Januar beziehen sich die Daten der Europäischen Kommission nur die 27 EU-Länder, während frühere Zahlen bis zum 31. Dezember sowohl die EU-27 als auch Großbritannien betrafen.
Die Gerstenexporte der EU 2020/21 erreichten 5,50 Mio. Tonnen nach 5,51 Mio. im Vorjahr, während die Maisimporte der EU 2020/21 11,11 Mio. Tonnen nach 15,21 Mio. Tonnen betrugen.

MARS prognostiziert 3,3% höhere Weizenerträge in der EU

15.03.2021 16:35

Der durchschnittliche Weichweizenertrag in der diesjährigen Ernte der Europäischen Union wird voraussichtlich 5,89 Tonnen pro Hektar erreichen, ein Plus von 3,3% gegenüber 5,70 t/ha im Jahr 2020, teilte der EU-Erntemonitor heute mit.
Das wären 3,5% mehr als der durchschnittliche Weichweizenertrag der EU in den letzten fünf Jahren.
In seinen ersten Prognosen für die Erträge 2021 prognostizierte MARS (der Prognosedienst der EU-Kommission) außerdem, dass der Wintergerstenertrag der EU gegenüber dem Vorjahr um 9,4% auf 5,88 t / ha und der Rapsertrag der EU um 4,3% auf 3,26 t / ha steigen würde.

Russland: Weizenexportpreise sanken vergangene Woche

15.03.2021 13:38

Der Preis für russischen Exportweizen sank in der vergangenen Woche zum zweiten Mal in Folge, nachdem dieser in der Ausschreibung Ägyptens nicht berücksichtigt wurde und die Kurse in Chicago ebenfalls sanken. Ägypten, nach der Türkei der zweitgrößte Abnehmer von russischem Weizen, kaufte letzte Woche 360.000 Tonnen rumänischen Weizen. Russland wurde aufgrund zu hoher Preise nicht berücksichtigt. Ab dem 1. März gilt in Russland eine Weizenexportsteuer von 50 Euro pro Tonne. Seitdem ist das Exporttempo ist stark gesunken.
Russischer Weizen mit einem Proteingehalt von 12,5%, geladen an Schwarzmeerhäfen für die Verladung im März, lag Ende letzter Woche bei 280 USD pro Tonne FOB, was einem Rückgang von 5 USD gegenüber der Vorwoche entspricht, teilte das Beratungsunternehmen IKAR mit.
Sovecon meldet einen Rückgang der Weizenpreise um 2 USD auf 283 USD, während Gerste um 2 USD auf 254 USD gestiegen sei.
Das Tempo der Exporte von Gerste und Mais war seit Anfang März gestiegen, bevor für sie eine Exportsteuer erhoben wurde, die Moskau am Montag eingeführt hatte.
Sovecon glaubt, dass das jüngste kalte Wetter in einem Teil der russischen Wolga-Region und der Black Earth Region schädliche Auswirkungen auf das Wintergetreide hatte. Es sei geplant, die Schätzung für die Getreideernte 2021 in Russland kurzfristig zu aktualisieren.

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