Matif: Mais Januar 2014

30.01.2014 IGC erhöht globale Weizen- und Mais Ernteschätzung 2013/14
Das IGC hat seine Schätzung für die globale Weizenproduktion 2013/14 um 9 Mio Tonnen auf 707 Mio. Tonnen erhöht. Maßgeblich für die Anhebung sind höhere Ernteschätzungen für Kanada, China, Australien und Russland. Die globale Maisproduktion 2013/14 wurde ebenfalls um 9 Mio. Tonnen erhöht. Damit wird eine höhere Schätzung für die chinesische Maisernte Rechnung getragen. Quelle: Reuters
30.01.2014 US-Exportgeschäft über 127.000 Tonnen
US-Exporteure melden einen Verkauf von 127.000 Tonnen Mais an einen unbekannten Empfänger zur Lieferung im Vermarktungsjahr 2013/14. Quelle: Reuters
30.01.2014 wöchentliche US-Exporte (Export-Sales)
Weizen:796.900 Mais: 1.943.600 Sojabohnen: 865.800 Sojaschrot: 188.300 Sojaöl:6.600 Die Werte sind in Tonnen angegeben! Alle Angaben ohne Gewähr!
30.01.2014 Schätzung wöchentliche US-Exporte (Export-Sales)
Die Werte in Klammern sind die Ergebnisse der vergangenen Woche. Weizen: 300.00 - 500.000 (421.400) Mais: 550.000 - 750.000 (693.000) Sojabohnen: 750.000 - 1.050.000 (703.400) Sojaschrot: 100.000 - 200.000 (241.400) Sojaöl: 0 - 30.000 (20.200) Die Werte sind in Tonnen angegeben!
28.01.2014 US-Mais Export nach Spanien
US-Exporteure melden den Verkauf von 110.000 to. Mais nach Spanien. Die Lieferung erfolgt im Wirtschaftsjahr 2013/14.
28.01.2014 Südafrika / Mais Bestände & Exporte

Süd Afrikas Mais Bestände sanken per Ende April auf 594,245 Mio. Tonnen. Ende März lagen sie bei 985,155 Mio. Tonnen. Davon fielen 274,791 Mio. Tonnen auf den Futtermais (White Maize) und 319,454 Tonnen auf Yellow Maize (Süßmais). Die Mais-Exporte per Ende April erreichten 2,23 Mio. Tonnen. Quelle: Reuters

28.01.2014 Extreme Kälte sorgt in der Ukraine für Lieferprobleme
Die extreme Kälte in der Ukraine sorgt für Lieferprobleme. Insbesondere beim Mais überlegen einige Käufer nun ihre Ware in den USA oder Kanada zu ordern. Ukrainische Exporteure bieten den Erzeugern deshalb bis zu 10 Dollar Prämie pro Tonne, damit sie ihre Exportaufträge erfüllen können.
27.01.2014 wöchentliche US-Export-Inspections (1.ooo Bushel)
Weizen: 14,037 Mais: 28,701 Sojabohnen: 73,839
27.01.2014 US-Export-Meldung
Laut US-Landwirtschaftsministerium haben Exporteure 183.000 to. US-Sojabohnen für das Wirtschaftsjahr 2014/15 und 119.800 to. US-Mais für das Wirtschaftsjahr 2013/14 verkauft. In beiden Fällen ist der Empfänger unbekannt.
24.01.2014 Algeriens ONAB kaufte 20.000 Tonnen Mais
Algeriens ONAB kaufte 20.000 Tonnen Mais in der Ukraine. Die Lieferung der Ware soll im März erfolgen. Der Preis blieb unbekannt. Es wird jedoch vermutet, dass er in einer Spanne zwischen $ 235 - $ 240 c&f liegt. Quelle: Reuters
24.01.2014 US-Export-Meldungen
Private US-Exporteure diverse Export-Geschäfte: 150.000 to. US-Mais an Spanien (Vermarktungsjahr 2013/14) 100.000 to. US-Mais an Japan (Vermarktungsjahr 2013/14) 120.000 to. US-Mais an Ägypten (Vermarktungsjahr 2013/14) 126.000 to. US-Sojabohnen an China (Vermarktungsjahr 2014/15) Quelle: USDA
24.01.2014 wöchentliche US-Exporte (Export-Sales)
Weizen: 413.400 Mais: 693.400 Sojabohnen: 1.673.100 Sojaschrot: 241.400 Sojaöl: 20.200 Die Werte sind in Tonnen angegeben!
24.01.2014 Schätzung wöchentliche US-Exporte (Export-Sales)
Die Werte in Klammern sind die Ergebnisse der vergangenen Woche. Weizen: 300.00 - 600.000 (319.900) Mais: 250.000 - 650.000 (821.000) Sojabohnen: 300.000 - 625.000 (701.600) Sojaschrot: 100.000 - 250.000 (237.700) Sojaöl: 0 - 30.000 (16.900) Die tatsächlichen Ergebnisse werden heute Nachmittag um 14:30 Uhr veröffentlicht! Quelle: Reuters
24.01.2014 Süd Afrika / Mais Bestände
Süd Afrika´s Mais Bestände sanken per Ende Dezember von 3,973 Mio. to. auf 3,176 Mio. to. Davon fallen 1,842 Mio. to. auf den Futtermais (White Maize). Die Mais-Exporte per Ende Dezember erreichten 1,808 Mio. to. Quelle: Reuters
23.01.2014 EU stellt Exportlizenzen über 819.000 to. Weizen aus
Die EU hat in dieser Woche Export-Lizenzen über 819.000 to. Weizen ausgestellt. Das ist der zweitgrößte Wert seit Beginn der Saison 2013/14 (Juli - Juni). In Summe belaufen sich die Weizen-Exporte in der aktuellen Saison auf 16,7 Mio. to. (+ 5,9 Mio. to.). Darüber hinaus stellte die EU Import-Lizenzen über 502.000 to. Mais aus. Damit steigen die Importe im aktuellen Vermarktungsjahr auf 6,7 Mio. to. und liegen 300.000 to. über dem Vorjahreswert. Quelle: Reuters
23.01.2014 Schätzung wöchentliche US-Exporte (Export-Sales)
Die Werte in Klammern sind die Ergebnisse der vergangenen Woche. Weizen: 300.00 - 600.000 (319.900) Mais: 250.000 - 650.000 (821.000) Sojabohnen: 300.000 - 625.000 (701.600) Sojaschrot: 100.000 - 250.000 (237.700) Sojaöl: 0 - 30.000 (16.900) Die tatsächlichen Ergebnisse werden am 24.01.14 um 14:30 Uhr veröffentlicht! Quelle: Reuters
23.01.2014 Taiwan / Mais Tender
Taiwans MFIG wies alle Angebote, die im Rahmen eines Tenders über 60.000 to. Mais amerikanischer Herkunft aufgegeben wurden, zurück. Das niedrigste Angebot lautete über 214,99 Cent über dem CBoT Mai Kontakt. Quelle: Reuters
22.01.2014 Algerien/Mais-Tender
Algeriens ONAB hat einen Tender zum Kauf von 20.000 to. Mais optionaler Herkunft zur Lieferung im März ausgeschrieben. Angebotsschluss war der heutige Mittwoch. Marktkenner gehen davon aus, dass Ware aus der Ukraine den Zuschlag bekommen wird. Quelle: Reuters
22.01.2014 Ungrans Maisernte
Ungarns Maisernte 2013 liegt statistischen Infomationen zufolge bei 6,72 Mio. to. Das ist ein Anstieg um 41,2% zur Vorjahresernte. Quelle: Reuters
21.01.2014 wöchentliche Export Inspections
Weizen: 15,557 Mais: 29,811 Sojabohnen: 56,591
21.01.2014 Schätzung wöchentliche US-Export-Inspections
Weizen: 17,0 - 22,0 (Vorwoche 25,190) Mais: 20,0 - 25,0 (Vorwoche 20,902) Sojabohnen: 45,0 - 55,0 (Vorwoche 59,381)
21.01.2014 Iran kauft mindestens 50.000 Tonnen Mais aus Brasilien
Iran kauft mindestens 50.000 Tonnen Mais aus Brasilien, nachdem die Sanktionen gegen das Land gelockert wurden. Die Verladung findet Ende Januar/Anfang Februar statt. Westliche Staaten hatten zwar keine Lebensmittelimporte sanktioniert, aber mehr als 100 Mrd. USD waren in ausländischen Banken eingefroren. UN-Überwacher des Iranischen Atomprogramms hatten gestern bestätigt, dass das Land Auflagen erfüllt hat, über die man sich am 24. November geeinigt hatte. Nun wurden Gelder freigegeben. Bereits am vergangenen Freitag hatte der Iran 250.000 Tonnen deutschen Weizen gekauft.
21.01.2014 Käufer aus Israel haben einen Tender zum Kauf von 90.000 to Mais ausgeschrieben
Eine Gruppe israelischer Käufer hat einen Tender zum Kauf von bis zu 90.000 to. Mais optionaler Herkunft ausgeschrieben. 40.000 to. sollen im Zeitraum vom 01. April bis zum 20. April erfolgen. Die restlichen 50.000 to. zwischen dem 25. April und dem 25. Mai. Angebote können bis zum 23. Januar aufgegeben werden. Quelle Reuters
20.01.2014 Südkorea´s FLC kaufte 60.000 to. Mais
Südkorea´s FLC kaufte 60.000 to. Mais in den Vereinigten Staaten. Der Preis dafür lag bei $248,49/to c&f zzgl. eines Aufschlags von $ 1,50 für die Entladung an einem weiteren Hafen. Die Lieferung soll zum 10. März erfolgen. Verkäufer war das Japanische Handelshaus Itochu. Quelle: Reuters
17.01.2014 neue Schätzung von Informa Economics
Das private Analystenhaus Informa Economics hat seine Schätzung für die US-Sommerweizen-Anbaufläche (ausgenommen Durum)von 13,058 Mio. Acres auf 12,1 Mio. Acres gesenkt. Die US-Winterweizen-Anbaufläche schätzt das Unternehmen auf 41,9 Mio Acres und liegt damit gleichauf mit der Schätzung vom USDA. Für den US-Mais wurde ein Anstieg von 91,846 Mio Acre auf 93,3 Mio. Acre prognostiziert. Gesenkt hingegen hat das Unternehmen seine Schätzung für die Sojabohnen-Anbaufläche. Sie liegt nun korrigiert bei 81,3. In der Schätzung zuvor ist man noch von 81,929 Mio. Acres ausgegangen. Quelle: Reuters
17.01.2014 Ägypten kauft 204.000 to. US-Mais
US-Exporteure melden ein Exportgeschäft über 204.000 to. US-Mais an Ägypten. Die Lieferung ist für das Vermarktungsjahr 2013/14 (Sept.-Aug.)bestimmt. Quelle: Reuters
17.01.2014 Taiwan´s MFIG kauft 60.000 to. Mais
Taiwans MFIG hat 60.000 to. US-Mais per internationalen Tender auf Basis CBoT Mai 14 + 215,50 ct./bu. c&f gekauft. Lieferung: 06. - 20. März (U.S.Gulf) oder 21. März - 04. April (Pacific North West coast) Quelle: Reuters
16.01.2014 EU Im- und Exportlizenzen für Weizen und Mais
Die Europäische Union hat in dieser Woche Exportlizenzen für 872.000 Tonnen Weizen ausgestellt. Im aktuellen Vermarktungsjahr belaufen sich die Exporte für Weizen auf insgesamt 18,2 Mio. Tonnen. Darüber hinaus wurden Importlizenzen für 288.000 Tonnen Mais in der aktuellen Woche erteilt. Damit steigen die Maisimporte im laufenden Vermarktungsjahr auf 7,4 Mio. Tonnen.
16.01.2014 China kauft 465.500 to. Sojabohnen
US-Exporteure haben 465.500 to. Sojabohnen an China verkauft. 60.000 to. werden im Vermarktungsjahr 2013/14 geliefert, 405.500 im Vermarktungsjahr 2014/15. Eine Geschäft über den Verkauf von 126.000 to. Mais an eine unbekannte Destination wurde storniert. Quelle: Reuters
16.01.2014 Ergebnis wöchentliche US-Exporte (Export Sales)
Weizen: 401.900 Mais: 821.000 Sojabohnen: 1.226.800 Sojaschrot: 234.700 Sojaöl: 16.900 Quelle: Reuters
16.01.2014 Erwartungen wöchentliche US-Exporte in to. (Export-Sales)
Die Werte in Klammern sind die Ergebnisse der vergangenen Woche. Weizen: 300.000 - 600.000 (319.900) Mais: 250.000 - 650.000 (821.000) Sojabohnen: 300.000 - 625.000 (701.600) Sojaschrot: 100.000 - 250.000 (234.700) Sojaöl: 0 - 30.000 (16.900)
16.01.2014 EU-Maisernte 2014
Günstige Wetterbedingungen steigern die Erwartungen einer größeren Maisernte in der EU und könnten die Abhängigkeit von Maisimporten reduzieren.
Eine günstige Mischung aus Sonnenschein und Regen in vielen europäischen Maisanbauregionen haben zu einer zügigen Bestellung der geplanten Maisflächen geführt und für gute Wachtumsbedingungen gesorgt.
Die EU-Maisernte könnte von 64,3 Mio. Tonnen im vergangenen Jahr auf 66,4 Mio. Tonnen in diesem Jahr steigen.
weitere Schätzungen:
Frankreich (Strategie Grains): 15,7 Mio. Tonnen
Ungran (FO Licht): 7,6 Mio. Tonnen (2013 = 6,7 Mio. Tonnen)
Rumänien (FO Licht): 9,5 Mio. Tonnen erreichen (2013 = 10,6 Mio. Tonnen)
Polen (Sparks Polska): 3,5 Mio. Tonnen (2013 = 4,0 Mio. Tonnen)
Deutschland (DRV): 5,1 Mio. Tonnen (2013 = 4,7 Mio. Tonnen)
Serbien (DRV): 6,5 Mio. Tonnen (2013 = 6,4 Mio. Tonnen) Quelle: Reuters
16.01.2014 Südkoreas Nonghyup Feed, Inc. kaufte Mais und Futerweizen per Tender
Südkoreas größter Futtermittelhersteller Nonghyup Feed, Inc. (Nofi) kaufte 70.000 to. Mais und 65.000 to. Futterweizen per Tender. Quelle: Reuters
15.01.2014 Die Ukraine erhöht die inländische Getreideernte
Die Ukraine erhöht nach Angaben ihrer staatlichen Statistik Behörde die Schätzung der inländische Getreideernte 2013 um rund 36% auf 62,99 Mio. to. Darin enthalten sind 22,3 Mio. to. Weizen und 30,9 Mio. to. Mais. 2012 wurden 46,2 Mio. to. geerntet. Quelle: Reuters
15.01.2014 französische Weizen- und Mais-Bestandsschätzung
France AgriMer erhöht seine Schätzung der französischen Weizenbestände am Ende des Vermarktungsjahrs 2013/14 um 300.000 to. auf 2,7 Mio. to. Begründet wird dieser Schritt mit der reduzierten Prognose der französischen Exporte außerhalb der EU von 11,8 Mio. to. auf 11,5 Mio. to. Die Schätzung der Mais-Bestände reduzierte das Unternehmen um 200.000 to. aufgrund des höheren Futterbedarfs. Quelle: Reuters
15.01.2014 Südkoreas Nonghyup Feed, Inc. kauft Mais und Futerweizen per Tender
Südkoreas größter Futtermittelhersteller Nonghyup Feed, Inc. (Nofi) hat einen Tender zum Kauf von 140.000 to. Mais und 70.000 to. Futterweizen optionaler Herkunft ausgeschrieben. Liefertermin ist der Mai. Angebote können bis zum 16. Januar abgegeben werden. Quelle: Reuters
14.01.2014 Argentiniens Maisernte
Eine nunmehr dreiwöchige Dürre in Argentiniens Pampa veranlasst lokale Analysten zu einer Reduzierung der Mais-Ernteschätzung auf 18-25 Mio. to. Noch vor 4 Wochen wurde von Argentiniens Agrarminister eine Maisernte von mehr als 32 Mio. to. prognostiziert.
13.01.2014 Argentinien / Mais Exporte für das Vermarktungsjahr 2013/14
Die argentinische Regierung wird erst das Ende der Mais-Aussaat abwarten, bevor sie eine Zielmenge für die argentinischen Mais-Exporte genehmigt. Argentiniens Landwirte haben gegenwärtig 82% von der insgesamt 5,716 Mio ha. geplanten Mais-Aussaatfläche bestellt. Quelle: Reuters
13.01.2014 Ergebnis wöchentliche US Export Inspections
Weizen: 25,19 Mais: 20,902 Sojabohnen: 59,381 Quelle: Reuters
13.01.2014 Schätzung wöchentliche US-Export Inspections
Weizen: 13,0 - 18,0 (Vorwoche 13,601) Mais: 22,0 - 27,0 (Vorwoche 19,318) Sojabohnen: 45,0 - 50,0 (Vorwoche 56,446)
13.01.2014 Südkoreas NOFI kaufte 137.000 to. US-Mais
Südkoreas NOFI kaufte 137.000 to. US-Mais, der ursprünglich für China bestimmt war. In jüngster Vergangenheit wurden zahlreiche US-Mais-Lieferungen, in denen die genveränderte Syngenta-Sorte MIR 162 gefunden wurde, von Chinas Behörden zurückgewiesen. Ein weiterer Kauf von NOFI über 180.000 to. US-Mais wurde zeitlich verschoben, um Kapazitäten für die o.g. 137.000 to. Mais zu schaffen.
13.01.2014 CFTC Netto-Positionen institutioneller Anleger
CBoT Weizen: 73.088 Netto-Short-Positionen (VW 71.468 Netto-Short-Positionen) CBoT Mais: 91.451 Netto-Short-Positionen (VW 94.812 Netto-Short-Positionen) CBoT Sojabohnen: 107.658 Netto-Long-Positionen (VW 136.683 Netto-Long-Positionen) Quelle: CFTC (Commodity Futures Trading Commission)
10.01.2014 USDA-Report
US-Lagerbestände (Quarterly Grain Stocks) Weizen: 1,463 Mrd. bu. (Erwartung: 1,374 Mrd. bu.) Mais: 10,426 Mrd. bu. (Erwartung: 10,79 Mrd. bu.) Sojabohnen: 2,148 Mrd. bu. (Erwartung: 2,161 Mrd. bu.) US-Bestandsschätzungen Weizen: 608 Mio. Bushel (Erwartung: 557 Mio. bu.) Mais: 1.631 Mio. Bushel (Erwartung: 1.861 Mio. bu.) Sojabohnen: 150 Mio. Bushel (Erwartung: 148,59 Mio. bu) Welt-Bestandsschätzungen Weizen: 185,4 Mio. to. (Erwartung: 182,57 Mio. to.) Mais: 160,23 Mio. to. (Erwartung: 163,20 Mio. to.) Sojabohnen: 72,33 Mio. to. (Erwartung: 71,53 Mio. to.) In Kürze finden Sie eine erste Analyse des USDA-Reports auf unserer Homepage unter: www.hansa-terminhandel.de -> Fakten für Profis ->USDA-Berichte
10.01.2014 US-Exportgeschäfte
Private US-Exporteure melden einen Verkauf von 216.000 to. Sojabohnen an China für das Vermarktungsjahr 2014/15. Darüber hinaus wurden 180.000 to. US-Mais für das Vermarktungsjahr 2013/14 an einen unbekannten Empfänger verkauft. In einem weiteren Geschäft haben US-Exporteure 125.700 to. Weizen für das Vermarktungsjahr 2013/14 an Kunden in Venezuela verkauft. Bei 46.250 Tonnen handelte es sich um Hard Red Winter Wheat, weitere 79.450 Tonnen waren Hard Red Spring Wheat. Quelle: Reuters
10.01.2014 Indonesien Mais Importe
Indonesiens Mais Importe könnten im aktuellen Vermarktungsjahr aufrund der steigenden Nachfrage von Futtermitteln um 20% von 2,8 Mio. to. auf 3,6 Mio. to. ansteigen. Indonesien deckt seinen Mais-Bedarf zu über 60% mit Importen aus Argentinien und den Vereinigten Staaten. Alternativ wird auch Mais in Indien gekauft. Quelle: Reuters
10.01.2014 Südkorea´s KOCOPIA kaufte 60.000 to. US-Mais
Südkorea´s KOCOPIA kaufte 60.000 to. US-Mais in einem Tender, der am heutigen Freitag geschlossen wurde. Die Ware wurde bei Cargill zum Preis von $ 247,50 /to. c&f gekauft. Für die Entladung an einem 2. Hafen wurde ein Aufschlag gezahlt.
10.01.2014 Südkorea / Mais-Tender
Südkoreas KOCOPIA hat einen Tender zum Kauf von 55.000 to. Mais ausgeschrieben. Die Lieferung soll zum 25. April erfolgen. Angebote können bis heute abgegeben werden. Quelle: Reuters
09.01.2014 Für China vorgesehene Mais-Lieferungen werden umgeleitet
Weitere Mais- und Maisprodukte, die ursprünglich an China verkauft wurden, sind inzwischen an benachbarte Länder wie Japan oder Süd-Korea umgeleitet worden. Das gab heute die US-Regierung bekannt. China bleibt bei seiner strengen Kontrolle, die bisher zahllose Beanstandungen zur Folge hatte, wenn die Gen-veränderte Syngenta-Sorte MIR 162 vorgefunden wurde. 63.900 to Mais wurden jüngst nach Japan geschickt und Süd-Korea nahm 55.000 to von der beanstandeten Ware ab. Trotzdem bedienen US-Exporteure die Kontrakte weiter. Alleine in der zurückliegen Woche wurden 155.600 to für China verladen. Quelle: Reuters
09.01.2014 Bärische Weizenkurse
Ein steigendes globales Angebot und technische Verkäufe lassen die Weizenkurse an den Terminmärkten purzeln. Am CBoT wurden heute neue Tiefstände der vorderen Laufzeiten gehandelt. Nach einer guten Ernte auf der Nordhalbkugel steht jetzt auch auf der Südhalbkugel eine sehr große Ernte an. Mit viel Aufmerksamkeit wird deshalb der morgige USDA-Report erwartet. Reuters-Umfragen zufolge werden Mais- und Sojabohnenbestände höher erwartet. Auch die neue US-Ernte dürfte gute Erträge liefern. Börsenmakler meinen, dass diese bärischen Einflüsse bereits eingepreist sind. Quelle: Reuters
09.01.2014 EU-Mais Exporte
Die EU hat in dieser Woche Exportlizenzen für 305.000 to. Mais ausgestellt. Das Gesamtvolumen im Vermarktungsjahr stieg damit auf 5,6 Mio. to. Quelle: Reuters
09.01.2014 wöchentliche US-Exporte (Export-Sales)
Weizen: 294.800 (Schätzung 13/14 200.000 – 500.000) Mais: 155.200 (Schätzung 13/14 200.000 – 700.000) Sojabohnen: 156.200 (Schätzung 13/14 450.000 – 950.000) Sojaschrot: 62.800 (Schätzung 13/14 50.000 – 175.000) Sojaöl: 33.500 (Schätzung 13/14 0 – 60.000)
09.01.2014 Mais-Importe in die EU
Die Menge der beantragten zollfreien Mais-Importe, die von der EU für das erste Halbjahr 2014 mit 138.994 to. festgelegt hat, wurde bereits um 2,37% überschritten. Die Gesamtmenge für zollfreie Maisimporte für das Jahr 2014 liegt bei 277.988 to. Es wird vermutet, dass das EU Grain Management Committee in seiner heutigen Sitzung die komplette beantragte Menge genehmigen wird. Fraglich ist jedoch, ob das genehmigten Kontingent des zweiten Halbjahres um die Übermenge reduziert wird. Quelle: Reuters
08.01.2014 EU Exportlizenzen bis zum 31. Dezember
Die EU vergab in den zwei Wochen bis zum 31. Dezember weitere Exportlizenzen für 998.000 to Weizen. Damit steigt die für den Export frei gegebene Menge für die Saison 2013/2014 (Juli-Juni) auf 14,4 Mio.to gegenüber 9,7 Mio.to zum gleichen Zeitpunkt in 2012/2013. Die EU vergab außerdem Exportlizenzen für 1,2 Mio to Mais, was zur Gesamtmenge von 5,3 Mio to in dieser Saison führt. (Vorjahresvergleich: 5,2 Mio.to) Quelle: EU-Kommission
07.01.2014 Analystenschätzungen zu den US-Quartalsbeständen
Analysten schätzen die US-Quartalsbestände, die am 10.01.14 um 18:00 Uhr vom US-Landwirtschaftsministerium herausgegeben werden, wie folgt: Weizen: Ø 1,400 Mrd. Bushel Mais: Ø 10,790 Mrd. Bushel Sojabohnen: Ø 2,161 Mrd. Bushel Quelle: Reuters
07.01.2014 Mais- und Sojaproduktion 2014 in Brasilien & Argentinien
US-Analysten schätzen die Produktion für Mais und Sojabohnen in Brasilien und Argentinien für die Ernte 2013/14 (in Mio. to.) wie folgt: Argentinien: Mais: Ø 25,192 Sojabohnen: Ø 55,221 Brasilien: Mais: Ø 69,958 Sojabohnen: Ø 89,064 Quelle: Reuters
07.01.2014 CBoT Nachtbörse
Die Notierungen für US-Weizen sind in der heutigen Nachtbörse leicht gefallen. Frostige Temperaturen in den US-Plains und damit verbundene Befürchtungen über Auswinterungsschäden hatten zuletzt zu einem Preisanstieg geführt. Im Bundesstaat Kansas wurden Temperaturen von -20 bis -23 Grad Celsius gemessen. Noch heftiger scheint die Lage in Nebraska und Colorado zu sein. Dort wurden Temperaturen von unter -28 Grad Celsius gemessen. Allerdings scheint das Gefahrenpotenzial aufgrund einer ausreichenden Schneedecke begrenzt zu sein. Bessere Wetterbedingungen in Argentinien, einer der Top-Sojaproduzenten üben zudem Druck auf die CBoT Soja- und Mais-Notierungen aus, die zuvor aufgrund von trockenem und heißem Wetter deutlich gestiegen sind. Mittlerweile positionieren sich Marktteilnehmer für den am 10. Januar erscheinenden WASDE-Report.
07.01.2014 Ukraine hat ehrgeizige Exportziele
Die Ukraine exportierte im Jahr 2013 9,5 Mio. to Mais. Das sind 30 % mehr, als noch im Vorjahr, sagte heute der ukrainische Landwirtschaftsminister Mykola Prysiazhniuk in einem Jahresrückblick. Alleine im November und Dezember 2013 gingen 3,6 Mio. to über die Grenze ins Ausland. Und im neuen Jahr geht es mit gleicher Dynamik weiter. Das Exportziel für 2014 liegt bei 19 bis 20 Mio. to Mais; damit würde man den dritten Platz in der Weltrangliste der Mais-Exporteure besetzen. Für einen steigenden weltweiten Bedarf sei man in der Ukraine sehr gut gerüstet.
06.01.2014 wöchentliche US-Export Inspections (Mio Bushel)
Weizen: 13,601 Mais: 19,318 Sojabohnen: 56,446
06.01.2014 Schätzung wöchentliche USDA Export-Inspections (Mio.Bushel)
Weizen: 10,0 - 21.0 - Vorwoche: 13,396 Mais: 21,0 - 30,0 - Vorwoche: 24,908 Sojabohne: 38.0 - 50,0 - Vorwoche: 43,182 Quelle: Reuters
06.01.2014 US-Exportgeschäfte
Private US-Exporteure melden einen Verkauf von 160.000 to. US-Weizen an eine unbekannte Destination für das Wirtschaftsjahr 2014/15. Dabei handelt es sich um 128.000 to. Hard Red Winter Wheat und 32.000 Soft Red Winter Wheat. In einem weiteren Geschäft wurden 110.600 to. US-Mais an Mexico zur Lieferung im Wirtschaftsjahr 2013/2014 verkauft. Exporteure sind verpflichtet, Verkäufe von 100.000 to. oder mehr an dieselbe Lieferadresse umgehend der Aufsichtsbehörde zu melden. Verkäufe, kleiner 100.000 to. sind, müssen auf wöchentlicher Basis gemeldet werden. Quelle: Reuters
06.01.2014 China weist 887.000 Tonnen US-Mais zurück

China weist 887.000 Tonnen US-Mais zurück, die gentechnisch veränderte Organismen enthalten. Quelle: Reuters

03.01.2014 Ideale Vegetationsbedingungen für Argentiniens Sojabohnen
In den meisten Anbauregionen Argentiniens haben sich die Vegetationsbedingungen für Sojabohnen wesentlich verbessert. Auf den Ackerböden der Pampa fiel jetzt reichlich Regen, nachdem es zuvor für die Jahreszeit ungewöhnlich heiß und trocken war, sagte heute ein Sprecher der Buenos Aires Getreidebörse der Presse. Davon profitieren Mais und Sojabohnen sodass die Fachleute nun von guten bis sehr guten Wachstumsbedingungen sprechen. Bis letzten Freitag sind 87,2 % der 20,45 Mio. ha geplanten Ackerflächen bestellt. Sehr früh bestellter Mais hatte allerdings von Temperaturen über 40°C bereits einen Schaden genommen. Das USDA geht in seinem Dezember-Bericht von 54,5 Mio. to Sojabohnen (Vorjahr 49,3 Mio.to) und 26 Mio. to Mais (Vorjahr 32,1 Mio.to) aus. Argentinien ist der drittgrößte Lieferant von Mais und Sojabohnen weltweit.
03.01.2014 China / Mais-Stornierungen
Chinesische Importeure haben in den vergangenen Wochen mehrere Mais-Lieferungen aus den Vereinigten Staaten storniert, weil sie die gentechnisch veränderte Maissorte MIR 162 beinhalten, die nicht für die Einfuhr in China zugelassen ist. Das US-Landwirtschaftsministerium berichtet von mehreren Stornierungen im November und Dezember 2013, die in einigen Fällen an Chinas-Nachbarn weiterverkauft wurden. In mindestens einem Fall wird von einer Weiterleitung einer abgelehnten Lieferung an Süd-Korea berichtet. Amerikanische Exporteure sind verpflichtet, spätestens mit der Verladung der Ware die Destination anzugeben. In einigen Fällen wird zunächst eine unbekannte Destination angegeben, um die Herkunft des Käufers nicht preiszugeben. Quelle: Reuters
03.01.2014 wöchentliche US-Exporte (Export-Sales)
Weizen: 294.800 (Schätzung 13/14 200.000 – 500.000) Mais: 155.200 (Schätzung 13/14 200.000 – 700.000) Sojabohnen: 156.200 (Schätzung 13/14 450.000 – 950.000) Sojaschrot: 62.800 (Schätzung 13/14 50.000 – 175.000) Sojaöl: 33.500 (Schätzung 13/14 0 – 60.000)
03.01.2014 Erwartungen wöchentliche US-Exportzahlen 2013/2014
Weizen: 350.000 - 550.000 Mais: 650.000 - 850.000 Sojabohnen: 500.000 - 800.000 Sojaschrot: 50.000 - 100.000 Sojaöl: 10.000 - 40.000 Quelle: Reuters
02.01.2014 Brasilien /Mais-Exporte Dez. 13
Angaben des brasilianischen Landwirtschaftsministeriums zufolge wurden im Dezember 2013 insgesamt 308 Mio. to Mais brasilianischer Herkunft exportiert. Im Vormonat exportierte man noch 3,91 Mio. to. Quelle: Reuters
30.12.2013 wöchentliche US-Export Inspections (Mio Bushel)
Weizen: 13,396 Mais: 24,908 Sojabohne: 43,182 Quelle: Reuters
30.12.2013 Schätzung wöchentliche USDA Export-Inspections (Mio.Bushel)
Weizen: 16.0 - 22,0 (Vorwoche: 19,464) Mais: 28,0 - 35,0 (Vorwoche: 35,888) Sojabohne: 45,0 - 55,0 (Vorwoche: 55,25) Quelle: Reuters
30.12.2013 Argentinische Ernte-Schätzung 2013/2014
Einer aktualisierten Schätzung der Rosario Exchange, Argentinien zufolge wird die Argentinische Weizenproduktion 2013/2014 9,5 Mio. to. erreichen. Die vorherige Schätzung lag bei 9,1 Mio. to. Die Mais-Produktion schätzt man auf 22 Mio. to. Bei der Soja-Ernte geht man derzeit von 55 Mio. to. aus.
30.12.2013 Regenfälle in Argentinien
Regenfälle und günstige Prognosen für weitere Niederschläge am Wochenende in Argentinien haben für etwas Entspannung in den von Trockenstress geplagten Anbauregionen für Soja und Mais gesorgt. Die US-Mais-Futures fielen heute auf ein 11-Tages-Tief. Auch die Sojanotierungen gerieten unter Druck und notieren schwächer.
30.12.2013 Indonesiens Ernte wächst in 2014 zweistellig
Indonesiens Produktion von Mais, Sojabohnen, Zucker und Fleisch wird in 2014 zweistellig wachsen. Die Ernte wird auf 20,82 Mio.to geschätzt, das sind 12 % mehr als im Vorjahr. Die Produktion von Sojabohnen soll 1,5 Mio to betragen, was einem Plus von 86 % entspricht. Trotzdem müssen noch 700.000 to Sojabohnen importiert werden. Die Wetterbedingungen seien bisher sehr gut gewesen und die Regierung werde die heimische Produktion fördern. Das sagte heute der indonesische Landwirtschaftsminister Suswono
29.12.2013 China beanstandet Mais und Maisprodukte
Chinesische Quarantänebehörde, die oberste Qualitätsaufsicht des Landes, verweigerte bisher die Annahme von 546.000 to US-Mais und destillers dried grains (DDGs). Das teilte heute die staatliche Chinesische Nachrichtenagentur NEW China mit. Die Lieferungen enthalten die gen-veränderte Maissorte MIR162. Diese Sorte wurde vom Schweizer Unternehmen Syngenta gezüchtet. China hat dafür bisher noch keine Einfuhrerlaubnis erteilt. In Europa, den USA und Japan ist diese Sorte bereits freigegeben. Chinesische Konsumenten nehmen gegenüber gen-veränderte Organismen (GMO) eine skeptische Haltung ein. Die westliche Technologie mache Chinas Lebensmittelkette verwundbar. Die USA sind der weltweit größte Exporteur von Mais und China ist der drittgrößte Importeuer von Mais und Maisnebenprodukten. Es wird erwartet, dass China in der laufenden Vermarktungsperiode die Rekordmenge von 7 Mio. to importieren wird.
27.12.2013 Starker Euro drückt EU-Weizenpreise
Die Stärke des Euro gegenüber dem US-Dollar wird zum bedeutenden Preisfaktor für die erhofften Exporte in den ersten Wochen des Neuen Jahres. Heute stieg der Euro gegenüber dem USD auf das höchste Niveau seit mehr als zwei Jahren. Das erschwert die Kalkulation europäischer Exporteure. Außerdem stehen die Weizenfutures am CBoT seit einigen Tagen unter Druck, da China nun auch die Annahme des Mais-Nebenprodukts destillers dried grains (DDGs) wegen der Vermischung mit einer genetisch veränderten Syngenta-Maissorte verweigert. Das Angebot an Agrarprodukten wird also weltweit größer, während die Nachfrage Chinas sinkt.
27.12.2013 China reformiert Importpolitik
Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet heute, dass Chinas Regierung seine bisherige Importpolitik für Soja, Mais, Weizen und Baumwolle verwirft. Stattdessen sollen Subventionen Landwirte motivieren, die staatlichen Bestände aufzustocken. Die Importpolitik hatte dazu geführt, dass lokale Anbieter nicht mehr konkurrenzfähig waren, weil die Importe billiger waren als die heimischen Produkte. Weltmarktpreise für Agrarrohstoffe waren in diesem Jahr zirka 12 % angestiegen und könnten durch einen geänderte chinesische Einkaufspolitik wieder unter Druck geraten. Die Regierung will jetzt Zielpreise benennen und Subventionen anbieten. Details wurden allerdings noch nicht bekannt.
27.12.2013 Zweite Beanstandung von DDGs aus den USA
Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet heute Morgen, dass mittlerweile eine zweite Lieferung distillers dried grains (DDG) aus den USA von Chinas Behörden zurückgewiesen wurde. DDGs ist ein Nebenprodukt aus Mais. Die Syngenta-Sorte MIR 162 ist genetisch veränderte Maispflanze, deren Früchte nicht nach China eingeführt werden dürfen.
27.12.2013 Süd Koreas 70.000 to Mais-Tender: Alle Gebote zurückgewiesen
Süd-Korea weist alle bisher eingegangenen Offerten für einen Mais-Tender über 70.000 to Mais zurück. Der bisher niedrigste Preis lag bei 249,78 usd/to und kam von Töpfer. Die Prämie über dem CBoT-Mais-Future auf Termin Mai. Der ausgeschriebene Tender sollte eigentlich im Mai geliefert werden. Händler erwarten, dass sich Süd-Korea jetzt darauf einstellt, dass China weitere Mais-Lieferungen der USA beanstanden wird. Diese Ware könnte man preiswert kaufen.
26.12.2013 China beanstandet US-Lieferung über 2.000 to DDGs
China beanstandet nun auch noch das Mais-Nebenprodukt dried distillers grains (DDGs) weil darin unerlaubte Gen-veränderte Substanzen festgestellt wurden. Eine Lieferung von 2.000 to wurde zurückgewiesen. Das teilten beteiligte Händler am Dienstag mit. Die DDGs-Beanstandung steht im Zusammenhang mit den Funden von MIR 162, einer Syngenta-Mais-Züchtung, die noch keine Einfuhrerlaubnis für China besitzt. Mehr als 500.000 to Mais wurden in den zurückliegenden Wochen ebenfalls zurückgewiesen.
25.12.2013 Heißes Wetter begrenzt Argentiniens Erntepotenzial
Das heiße und trockene Wetter hält in weiten Teilen Argentiniens noch bis zum Jahresende an. Mais- und Sojabohnen-Bestände leiden jetzt schon. Argentinien ist einer der bedeutendsten Mais- und Sojabohnen-Exporteure der Welt. Insbesondere Mais ist zurzeit in einer kritischen Wachstumsphase und benötigt dringend Wasser. Bei Soja ist die Situation noch nicht ganz so kritisch, das sagen Agrarmeteorologen. Auch angrenzende Nationen wie Uruguay und Paraguay seien von der Hitzewelle betroffen. Das USDA hatte in seiner Dezember-Schätzung eine Sojabohnen-Ernte von 54,4 Mio. to und 26 Mio. to Mais vorhergesagt.
25.12.2013 Chinas Mais-Importe kleiner als bisher vermutet
China, der weltweit größte Mais-Konsument, kaufte im November diesen Jahres 787.043 Mio. to Mais in den USA. Das sind 108 % mehr als im Vorjahr, vermelden am 23.12. offizielle Vertreter Chinas. Die Zahlen sind deutlich kleiner als bisher geschätzt. Im November war man noch von 1,2 Mio. to ausgegangen. Chinas Quarantäne-Behörde hatte bis zum 19. Dezember mehr als 500.000 to Mais-Lieferungen aus den USA zurückgewiesen. In den Partien wurde die Syngenta-Sorte MIR 162 nachgewiesen, für die China bisher keine Importerlaubnis erteilt hat.
24.12.2013 Süd Korea nimmt spontan 120.000 to US-Mais auf
Süd Korea nimmt zusätzlich 120.000 to Mais in seine Läger. Dieses Geschäft steht in engem Zusammenhang mit den vielen Beanstandungen Chinas. Ursprünglich war ein Tender für April angefragt worden; der Verkäufer trägt einen Teil der Lagerkosten. Eigentlich wollte Süd Korea im April Mais aus der Schwarzmeer-Region beziehen. Quelle: Reuters
23.12.2013 wöchentliche US-Export Inspections (Mio Bushel)
Weizen: 19.464 Mais: 35,888 Sojabohne: 55,250
23.12.2013 Schätzung wöchentliche USDA Export-Inspections (Mio.Bushel)
Weizen: 20,0-25,0 (Vorwoche 17,589) Mais: 27,0-34,0 (Vorwoche 25,077) Sojabohne: 48,0-57,0 (Vorwoche 62,527) Quelle: Reuters
23.12.2013 Süd-Korea sucht Futter Mais
Süd Koreas größter Futtermittelhersteller NOFI hat heute einen Einkauf-Tender über 70.000 to Futter-Mais aufgelegt. Die Ausschreibung endet am Dienstag, den 24.12. Als Liefertermin wird Mai 2014 genannt. Quelle: Reuters
23.12.2013 Sojakurse im Aufwind
Die Kurse der Sojabohnen-Futures steigen seit dem 09.12. signifikant an , weil es in Argentinien heiß und trocken ist. Argentinien ist der weltweit drittgrößte Exporteur von Sojabohnen, Mais, Sojabohnenschrot sowie Sojabohnenöl. In den kommenden zehn Tagen werden kaum Regenfälle vorgesagt.
20.12.2013 Export-Geschäft
Japan kauft 180.000 to. US-Mais zur Lieferung im Marketing-Jahr 2014/15
20.12.2013 China weist 545.000 to US-Mais zurück
Im letzten Monat wies China insgesamt 545.000 to Mais aus den USA zurück. In neun Lieferungen wurden genetisch veränderte Körner der Sorte MIR 162 vorgefunden, die in China noch keine Zulassung hat. Die Börsenkurse für Mais an der CBoT fielen zu Beginn des Monats auf ein Drei-Jahres-Tief. In jüngsten Verhandlungen zwischen Vertretern der US-Regierung und Chinas Aufsichtsbehörden wurden jetzt nachvollziehbare Regelungen zur Bemusterung vereinbart. China hat bereits 15 Sorten, die mittels Gentechnik gezüchtet wurden, zugelassen. Die Sorte MIR 162 wartet noch auf die Einfuhgenehmigung. China verzeichnetet zurzeit einen Konsumrückgang beim Mais, bei gleichzeitig höherer eigener Ernte.
20.12.2013 Süd Afrika exportiert bis Ende November 1,717 Mio.to Mais
Süd Afrika gibt seine Mais-Bestände heute mit 2,257 Mio.to an. Ende November waren es noch 3.993 Mio.to, Ende Oktober war der Bestand 4,88 Mio.to groß. Bis Ende November wurden insgesamt 1,717 Mio.to exportiert. Quelle: Reuters
19.12.2013 Argentiniens Anbauflächen - Dezember-Update
Argentiniens Landwirtschaftsministerium hat soeben eine neue Flächenschätzung für Getreide und Ölsaaten veröffentlicht: Sojabohne 20,8 Mio ha gegenüber der Schätzung aus November von 20,7 Mio.ha, Weizen 9 Mio ha, gegenüber der Vormonatsschätzung von 8,5 Mio.ha sowie Mais 5,7 Mio.ha, das ist unverändert gegenüber dem Vormonat.
19.12.2013 EU-Exportlizenzen dieser Woche
Die EU vergab in dieser Woche weitere Exportlizenzen für 818.000 to Weizen . Das ist das zweithöchte Volumen in dieser Vermarktungsperiode (Juli 2013 bis Juni 2014). Damit steigt die für den Export frei gegebene Menge auf 13,4 Mio.to gegenüber 9,1 Mio.to zum gleichen Zeitpunkt in 2012. Die EU vergab außerdem Exportlizenzen für 563.00 to Mais, was zur Gesamtmenge von 4,1 Mio to in dieser Saison führt. (Vorjahresvergleich: 4,5 Mio.to) Quelle: EU-Kommission
19.12.2013 Isreal / Tender
Eine Gruppe israelischer Käufer hat in einem Tenderverfahren, das am heutigen Donnerstag endete, insgesamt 95.000 to. Mais, 25.000 to. Futterweizen und 25.000 to. Futter-Hirse gekauft. Händler vermuten, dass die Ware aus der Schwarzmeer-Region stammt. Die Lieferung wird zwischen Februar unnd April 2014 erfolgen. Quelle: Reuters
19.12.2013 Export-Geschäft über 257.536 to. US-Mais
Private Exporteure melden ein Export-Geschäft über 257.536 to. US-Mais an Süd Korea und einer unbekannten Destination. Quelle: Reuters
19.12.2013 wöchentliche US-Exporte (Export-Sales)
Weizen: 659.100 Mais: 872.200 Sojabohnen: 495.800 Sojaschrot: 77.100 Sojaöl: 27.000 Quelle: Reuters
19.12.2013 Erwartungen wöchentliche US-Exportzahlen
aktuelle Woche (Vorwoche) Weizen: 300.000 - 400.000 (372.200) Mais: 550.000 - 750.000 (695.400) Sojabohne: 700.000 - 900.000 (1.108.600) Sojaschrot: 150.000 - 300.000 (82.700) Sojaöl: 10.000 - 30.000 (2.300) Quelle: Reuters
19.12.2013 Strategie Grains Getreide-Produktion EU-28
Das private Analystenhaus Strategie Grains hat die Weizen-Produktion in der EU-28 um 2% auf 138 Mio. to. erhöht. Die Mais-Produktion wurde auf 64,7 Mio. to. geschätzt. In der vorherigen Schätzung ging man noch von 64,5 Mio. to. aus. Die Schätzung für die Gerste-Produktion wurde um 8 Prozent auf 54,5 Mio. to. reduziert. Quelle: Reuters
18.12.2013 Informa aktualisiert Anbau-Prognosen 2014
Das private Analystenhaus Informa hat die US-Anbauprognosen für Mais, Sojabohnen und Winter-Weizen wie folgt aktualisiert: US-Mais: 91,846 Mio. Acres (+ 0,300 Mio. Acres) US-Sojabohnen: 81,929 Mio. Acres (- 1,885 Mio. Acres) US-Winter-Weizen: 42,866 Mio. Acres (- 0,240 Mio. Acres) Quelle: Reuters
17.12.2013 US-Mais Export nach Japan
Privat Exporteure berichten vom Verkauf von 278.384 Tonnen US-Mais nach Japan. Die Lieferung erfolgt im nächsten Wirtschaftsjahr, teilte das Landwirtschaftsministerium am Dienstag mit. Das Wirtschaftsjahr 2014/15 für Mais wird am 1. September 2014 eröffnet. Laut Gesetz müssen Exporteure den Verkauf von 100.000 Tonnen oder mehr einer Ware zum selben Ziel umgehend melden. Die Verkäufe von kleineren Mengen werden auf wöchentlicher Basis berichtet. Quelle Reuters
17.12.2013 Vorgezogene Lieferung von US-Mais
Am Dienstag haben koreanische Importeure einer frühzeitigen Lieferung von 195.000 t Mais aus den Vereinigten Staaten zugestimmt. Die Ware, die zur Lieferung kommt, wurde zwar nicht von China abgelehnt, US-Exporteure ergreifen aber zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen. Mindestens drei Schiffsladungen US-Mais wurden von Chinas Quarantäne-Behörde im vergangenen Monat mit der Begründung abgelehnt, sie enthalten gentechnisch veränderten Mais.
17.12.2013 Ukraine: Getreidevorräte deutlich über Vorjahr
Die Getreidevorräte der Ukraine betrugen zum 1. Dezember 27,6 Mio. Tonnen.Das sind 29 Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt im Jahr 2012. Die Bestände teilen sich auf in 8,2 Mio. Tonnen Weizen, 2,1 Mio. t Gerste und 15,6 Millionen Tonnen Mais. Quelle Reuters
17.12.2013 Israelischer Tender für Mais, Weizen und Sorghum
Eine Gruppe privater israelischer Käufer hat einen Tender über 45.000 Tonnen Mais, 25.000 Tonnen Futterweizen und 25.000 Tonnen Sorghum ausgeschrieben. Die Ausschreibung läuft bis zum 19. Dezember. Lieferzeitraum für den Mais ist vom 25. März bis 15. April 2014, für Weizen und Hirse vom 1. bis 20. Februar 2014.
16.12.2013 wöchentliche USDA Export-Inspections (Mio.Bushel)
Weizen: 17,589 Mais: 25,077 Sojabohne: 62,527
16.12.2013 Schätzung wöchentliche USDA Export-Inspections (Mio.Bushel)
Weizen: 16,0-20,0 (Vorwoche 19,760) Mais: 34,0-38,0 (Vorwoche 40,246) Sojabohne: 52,0-58,0 (Vorwoche 60,430) Quelle: Reuters

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